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Dem potentiellen Betrugsopfer wird zunächst in einem Telefonat ein größerer Geldgewinn angekündigt. Er stamme aus einem Gewinnspiel und der Betrag solle per Post in bar oder als Verrechnungsscheck zugestellt werden. Für die Annahme der Postsendung sei es aber notwendig, eine Nachnahmegebühr von 89,00 Euro zu entrichten.
Quelle: Hannover-zeitung.net / Zum Artikel
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