MySpace-Nutzer können ihre Statusänderungen künftig auch automatisch bei Facebook veröffentlichen. Die Synchronisierung ist jedoch eine Einbahnstraße. Mehr…
MySpace-Nutzer können ihre Statusänderungen künftig auch automatisch bei Facebook veröffentlichen. Die Synchronisierung ist jedoch eine Einbahnstraße. Mehr…
Der US-amerikanische Social-Network-Betreiber Facebook will erreichen, dass der Internet-Dienstleister Teachbook seinen Namen ändern muss. Er ist deshalb mit einer Klage wegen angeblicher Markenrechtsverletzung vor das US-Bundesbezirksgericht in San Francisco gezogen. Mehr…
Accounts knacken, Daten klauen – Das Netz wird immer mehr zur Spielwiese für gelangweilte Jugendliche. Viele sind sich der Folgen gar nicht bewusst. Mehr…
Internetbetrüger der sogenannten “Nigeria-Connection” sind neuerdings bevorzugt in Online-Partnerbörsen und Sozialen Netzwerken auf der Suche nach neuen Opfern. Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) in Stuttgart warnt eindringlich davor, Geld an Personen zu überweisen, denen Internetnutzer nie persönlich begegnet sind. Mehr…
Die Electronic Frontier Foundation (EFF) hat neue Dokumente veröffentlicht, die sie gemeinsam mit Forschern der University of California in Berkeley auf Basis des “Freedom of Information Act” erstritten hat. Sie sollen weiteren Aufschluss über Tätigkeiten von US-Sicherheitsbehörden im Netz geben. Mehr…
Die Zeiten, als Spam-Mails die größte Sicherheitsbedrohung im Netz darstellten, sind vorbei. Inzwischen unternehmen Kriminelle gezielte Attacken gegen Einzelpersonen. Mehr…
Die Piratenpartei zeigt sich basisdemokratisch: Am Donnerstag hat sie bundesweit ein eigenes Soziales Netzwerk eingeführt, über das die Mitglieder selbst bestimmen können, welche Standpunkte ihre Partei zu Sachthemen einnehmen soll. Ein Konzept, das nun auch andere Parteien interessiert. Mehr…
Am stärksten betroffen sind Deutschland, die USA, Großbritannien und Spanien. Es handelt sich um Kreditkarten- und Kontonummern sowie Social-Network-Log-ins. Dahinter steckt vermutlich die osteuropäische Avalanche Group. Mehr…
“Geotagging gilt als das Trend-Feature im Social Web”, erklärt Jan Krömer, Redakteur beim “Social Media Magazin” in Köln. “Dementsprechend entstehen fast täglich neue Dienste.” Damit erhalten Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder StudiVZ durch Neulinge wie Foursquare, Gowalla oder Friendticker mit ihren Geo-Tagging-Funktionen Konkurrenz. Mehr…
Wer in den Facebook-Privatsphäreeinstellungen unter “Anwendungen und Webseiten\Öffent-liche Suche” sein Profil für die Öffentlichkeit freigegeben hat, von dem macht Facebook eine eingeschränkte Version des Profils für die Allgemeinheit zugänglich. Unter https://www.facebook.com/directory präsentiert Facebook Jedermann eine Liste dieser Nutzer, auch Suchmaschinen wie Google, die die öffentlich zugänglichen Datensätze durchsuchbar machen. Mehr…
Obwohl Facebook in den USA von der Popularität her gesehen die Spitzenposition von allen Websites einnimmt, hat das soziale Netz nur den Wert 64 auf der von 0 bis 100 reichenden Skala des American Customer Satisfaction Index (ACSI) erreicht und rangiert damit im alleruntersten Bereich, gleichauf mit den in den USA traditionell ungeliebten Fluggesell-schaften und Kabelnetzbetreibern. MySpace erhielt eine noch schlechtere Bewertung. Mehr…
Die Betreiber das sozialen Netzwerks Facebook können sich über einen juristischen Erfolg freuen: Ein US-Bundesgericht in San José hat entschieden, dass Facebook nicht gegen das amerikanische Wettbewerbsrecht verstößt, wenn es einem Social-Networking-Aggregator wie Power.com den Zugriff auf die eigenen User-Seiten untersagt. Mehr…
Auf der einhundertstufigen Zufriedenheitsskala des American Consumer Satisfaction Index (ACSI) erreicht Facebook gerade mal einen Wert von 64. Damit ist es eines der am schlechtesten bewerteten Unternehmen aller untersuchten Branchen. Das soziale Netzwerk liegt gleichauf mit den bei US-Verbrauchern generell unbeliebten Fluggesellschaften und Kabel-TV-Sendern. Mit 63 Punkten sogar noch einen Rang schlechter ist der Facebook-Konkurrent Myspace. Mehr…
Kyumin Lee, Forscher an der Texas A&M University, hat 60 Twitter-Namen – allerdings nicht deshalb, weil er im Netz besonders populär wäre. Stattdessen dienen Lees Accounts als “Honeypots” – virtuelle Honigtöpfe, die die Aufmerksamkeit von Spammern erregen sollen, die soziale Netzwerke nutzen, um Werbemüll, Datenschädlinge oder Phishing-Websites zu verbreiten. Mehr…
Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) attackiert das Internet-Netzwerk Face-book weiter wegen Verstößen gegen den Datenschutz. Das Unternehmen besorge sich Daten von Menschen, die das Netzwerk gar nicht nutzten, kritisierte Aigner im Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin „Focus“. „Facebook ist zu einem Einwohnermeldeamt für die ganze Welt geworden“, sagte die CSU- Politikerin. Sie habe ein Problem damit, wenn ein Teil der Ge-winne des Unternehmens „auf der Verletzung bestehender Gesetze beruht“. Mehr…
Das Social Network Facebook hat einen Zensurwunsch des britischen Premierministers David Cameron abgelehnt. Der konservative Politiker hatte an das Unternehmen appelliert, Solida-ritätsbekundungen für den mutmaßlichen Mörder Raoul Moat zu löschen. Der 37-Jährige war in der vergangenen Woche nach tagelanger Verfolgung von der Polizei eingekesselt worden und hatte sich daraufhin erschossen. Mehr…
Das Social Network Facebook ist der Aufforderung des britischen Child Exploitation and Online Protection Centre (CEOP) nachgekommen und bietet nun einen “Alarmknopf” an, über den Jugendliche verdächtige Kontaktversuche direkt an das Online-Melde- und -Beratungs-zentrum des CEOP melden können. Der Service richtet sich insbesondere an 13- bis 18-jährige Facebook-Nutzer, teilt das britische Kinderschutzzentrum mit. Mehr…
In sozialen Online-Netzwerken geben Nutzer häufig zu viel von sich preis. Das wissen auch Scheidungsanwälte und durchstöbern Facebook und andere Dienste nach Beweismaterial. Dabei stoßen die Juristen häufig auf Fotos von der Geliebten oder Lästern über den Ex. Mehr…
Das US-amerikanische Social Network Facebook hat die Reiseempfehlungswebsite Nextstop übernommen. Die Nextstop-Mitglieder haben nun noch bis zum 1. September Zeit, das vor zwei Jahren gegründete Angebot zu nutzen und ihre Beiträge als PDF- oder HTML-Dateien sowie für Picasa und Google Maps zu exportieren. Danach soll das Angebot geschlossen werden. Details zu der Übernahme wurden nicht bekannt gegeben. Mehr…
Der hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Johannes Caspar hat gegen den Betreiber des Social Network Facebook ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Dabei geht es um Einladungs- und Synchronisierungsfunktionen, bei denen die E-Mail- und Handy-Adressbücher der Nutzer ausgewertet würden. Mehr…
Die in Lyon ansässige International Criminal Police Organization (Interpol) hat am Montag erneut Internetnutzer dazu aufgerufen, bei der Fahndung nach flüchtigen Verbrechern zu helfen. Es sei gut möglich, dass sich die gesuchten Personen an sozialen Netzwerken oder Chats beteiligen, erklärt Martin Cox, stellvertretender Direktor der Interpol-Einheit “Fugitive Investigative Support” (FIS) und Koordinator der Aktion “Infra-Red” (International Fugitive Round-Up and Arrest). Mehr…
Nutzer des Internet-Kontaktnetzwerks Facebook haben künftig mehr Einfluss darauf, welche ihrer persönlichen Daten weitergegeben werden. Websites und Onlineprogramme, auf die Facebook-Nutzer über ihre Konten zugreifen müssen künftig von den Anwendern erst die Erlaubnis für die Nutzung bestimmter Daten einholen, wie das Unternehmen erklärte. Mehr…
Vanessa W. meldet sich in der Akte-Redaktion. Sie hat eine Rechnung über 59 Euro erhalten und angeblich einen Vertrag mit der United Payment Limited abgeschlossen. Doch davon hat sie erst in der Rechnung per Email erfahren! Vanessa soll sich bei einem WM-Spiel im Internet angemeldet haben: Eine Softerotik-Seite, auf der sich eine junge Frau immer weiter “entblättert”, je mehr Links man an andere über Soziale Netzwerke verschickt. Die Masche kennt AKTE bereits und trifft auf bekannte Abzocker! Mehr…
In einem Interview mit den Jugendlichen des Medienprojekts warnt die Kölner Sozial-psychologin Catarina Katzer davor, die virtuellen Beleidigungen einfach nur „wegzuklicken“. Es sei wichtig, die Mobber in ihre Schranken zu weisen. „Diese Form des Mobbings hat eine ganz neue psychologische Dimension“, mahnt Katzer. „Denn man bleibt ein ganzes Lebens lang Opfer.“ Was einmal im Internet stehe, sei kaum noch zu löschen und für eine breite Öffentlichkeit sichtbar. Wer soziale Netzwerke nutze, sollte daher genau überlegen, was er von sich preisgebe. Mehr…
Wie viel Penisbilder verträgt eine Enzyklopädie? Die Frage expliziter Fotos sorgt seit Anfang Mai in der Wikipedia-Community für heftigen Streit. Nun hat der Vorstand der Wikimedia Foundation beschlossen, das Problem nicht selbst lösen zu können und hat einen externen Berater beauftragt, Empfehlungen für den Umgang mit potenziell anstößigen Inhalten zu entwickeln. Mehr…