Und wieder haben sich Internet-Betrüger einen neuen Trick einfallen lassen: Als Anwaltsfirma getarnt, versenden sie E-Mails, in denen die Empfänger beschuldigt werden, illegal Pornos aus dem Netz geladen zu haben. Ein Kärntner zahlte nicht – und Arbeiterkammer warnt. Mehr…
Eine neue Abzocke greift um sich: Anwälte fordern Schadenersatz nach dem Herunterladen von Musik aus dem Internet und bieten tückische Vergleiche an. Verbraucherschützer registrieren 50 Fälle pro Woche in Mecklenburg-Vorpommern. Mehr…
Über Seiten wie download09.eu werden Verbraucher auf das Portal hypersoftware.de gelockt. Dort wird eine Anmeldung verlangt. Die Preisklausel befindet sich, wie von solchen Abzockseiten gewohnt, gut überlesbar am rechten, unteren Rand in hellgrauer Schrift auf weißem Hintergrund. Mehr…
Nach seinem Urlaub wartete auf Maik Landvogt eine böse Überraschung im Briefkasten. Die Kanzlei U+C Rechtsanwälte hatte ihm eine Abmahnung geschickt. Der Vorwurf: Der 27-Jährige hätte zu einem bestimmten Zeitpunkt über ein “eKad P2P Network” einen Sexfilm aus dem Internet heruntergeladen. “Zu der Zeit war ich aber gar nicht zu Hause, und das Programm kannte ich vorher gar nicht”, verteidigt sich Landvogt. Mehr…
Petra Siegel aus Leipzig fragt: “Wie soll man sich verhalten, wenn man von einem Inkassobüro Post bekommt und für Leistungen zahlen soll, obwohl man gar nichts aus dem Internet runtergeladen hat, weder Musik noch Filme? Und warum wird diesen Inkassobüros nicht schneller das Handwerk gelegt?” Stefanie Markert ist der Frage nachgegangen. Mehr…
Bereits das Herunterladen und Betrachten von Kinderpornos im Internet ist strafbar. Das entschied jetzt das Hamburger Oberlandesgericht. Auch kurzfristiges Herunterladen in den Speicher des Computers ist illegal. Damit wird eine Gesetzeslücke im Kampf gegen Kinderpornografie geschlossen. Mehr…
Mächtig Gegenwind für Apples App Store: Mobilfunkanbieter wollen der Londoner “Times” zufolge ihren Kunden selbst per Download-Shop Anwendungen für Smartphones verkaufen. Ein Dutzend Hersteller will angeblich ein gemeinsames Angebot schaffen. Mehr…
Wie aus Foren und Blogs aktuell zu entnehmen ist, scheint die im Dezember 2009 gegründete Content4U GmbH des Strohmannes Villiam Adamca (Go Web Ltd., Premium Content GmbH - hält für die Abzockangebote des Herrn Michael Burat den Kopf hin) nun endlich ihrer eigentlichen Bestimmung zugeführt worden sein - Nämlich als neue Firma (Briefkasten) hinter dem Download-Abzockportal unter Download-Service.de, wobei man es wohl mit dem Nachfolger von My-Downloads.de zu tun hat. Mehr…
Wer kennt sie nicht, diese Download-Anbieter, bei denen man ein kostenpflichtiges Abo eingehen soll, wenn man sich von dort zu den Downloadseiten weiterleiten lässt, auf denen man die Freie Software auch ohne diese Dienste hätte ganz kostenlos bekommen können. Und wer kennt MyHammer nicht? Das eBay für Arbeitsleistung. Mehr…
Nutzer würden durch Werbelinks zu kostenlosen Downloads verschiedener Software-programme, die sie zum Beispiel über ihren E-Mail-Account erhalten, auf die Site gelockt. Durch die direkte Weiterleitung zu dieser Site merkten sie jedoch nicht, dass sie sich auf einer Homepage mit einem kostenpflichtigen Angebot befänden. Erst nach dem Download der Software erführen sie, dass sie ein Jahresabo für 84 Euro abgeschlossen hätten. Mehr…
Seit Tagen gehen in deutschen Postfächern E-Mails der Grevenreuth AG ein. Inhalt der Schreiben: Eine Abmahnung wegen angeblich illegaler Musikdownloads inklusive einer zu zahlenden Mahngebühr in Höhe von 50 Euro. Firmensitz des Unternehmens soll Osnabrück sein. Mehr…
Stellen Sie sich vor, bei der U-Bahn würde jemand versuchen, Ihnen ein Gratisblatt um einen Euro zu verkaufen. Genau das tun Abzocker-Portale, die Gratissoftware gegen Gebühr anbieten. Aktuelle Beispiele: die Seiten “www.mozilla.at” und “mozilla.at”. Wer sich darüber den beliebten Webbrowser Firefox lädt und seine Daten hinterlässt, schließt damit eine “kostenpflichtige Mitgliedschaft” mit einem “Downloadportal” ab. Mehr…
Eigentlich wollte Karsten Drechsler sich einen aktuellem Virenscanner aus dem Internet holen. „Das brachte mir eine Rechnung von 96 Euro ein“, sagt er erbost. Flugs ging er mit dem Ausdruck der E-Mail-Rechnung zur Verbraucherberatung. Mehr…
Eigentlich ist das Antivirenprogramm Security Essentials von Microsoft kostenlos und soll die Rechner von Nutzern schützen, die sich keine kostenpflichtige Software leisten können oder wollen. Sicherheitsanbieter G Data meldet aber, dass auf www.security-essentials.info das Programm für viel Geld zum Download angeboten wird. Mehr…
Mal wieder versucht sich ein neuer “Dienst” mit der altbekannten Freeware-Abzocke. Laut Impressum wird clever-download.com von der Web Net AG Co. aus den USA betrieben – Director soll ein Michael Leyden sein. Ob diese Angabe stimmen, bzw. diese Firma überhaupt existiert, darf angezweifelt werden. Man versucht nämlich offensichtlich einiges, um die Verantwortlichen zu verschleiern. Mehr…
Dass Betrüger im Internet dreist sein können, hat Christoph Hettenbach, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Konstanz, schon am eigenen Leib erfahren. »Ich bekam eine Zahlungsaufforderung. Ich hätte etwas bestellt und sollte einen bestimmten Betrag überweisen.« Erst mal fragte Hettenbach in seiner Familie nach, ob vielleicht tatsächlich jemand etwas aus dem Internet heruntergeladen hatte« Als das nicht der Fall war, stand für ihn fest, dass es sich um Betrug handelte. Mehr…
Die spanische Regierung will weiterhin gegen die Internet-Piraterie durchgreifen. Das Kabinett brachte in Madrid am Freitag jedoch einen überarbeiteten Gesetzentwurf auf den Weg, der das Sperren von Websites vorsieht, die das illegale Kopieren von Musik, Filmen oder Software ermöglichen. Immerhin soll nun dazu eine richterliche Anordnung nötig sein. Mehr…
Der grüne Justizsenator Hamburgs, Till Steffen, hat sich gegenüber dem Hamburger Abendblatt für eine Abschwächung des Urheberrechtsschutzes eingesetzt. Es sei “widersinnig, dass der ganz normale Austausch junger Leute über ihre Musikvorlieben mit rechtlichen Konsequenzen versehen ist.” Mehr…
Mit Schreiben vom 04.01.2010 erhalten aktuell Anschlussinhaber, über deren Internet-anschluss der pornografischen Film “Vivian Schmitt ” heruntergeladen und im Rahmen des P2P-Netzwerkes gleichzeitig zum upload angeboten worden sein soll, von den U+C Rechtsanwälten (Urmann + Collegen Rechtsanwälte) aus Regensburg eine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung. Mehr…
Für das illegale Bereitstellen von Musiktiteln im Internet muss sich eine Ehefrau und Mutter von zwei Söhnen verantworten. Nach einer am Donnerstag vom Kölner Oberlandesgericht (OLG) veröffentlichten Entscheidung haftet die Frau aus Oberbayern als Inhaberin des von der ganzen Familie genutzten Internetanschlusses. Über den Anschluss waren im August 2005 insgesamt 964 Musiktitel unerlaubt als MP3-Dateien zum Download angeboten worden. Mehr…