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Noch vor kurzem warnten die Energiekonzerne, wegen des Atomausstiegs drohe im Winter ein Kollaps der Stromversorgung. Nun ist der Winter da – doch von Blackout keine Spur: Deutschland versorgt sogar Frankreich mit. Mehr…
Anders als Eon und RWE verliert der baden-württembergische Energieversorger sein Verfahren gegen die Brennelementesteuer. Der Rechtsstreit ist damit aber noch nicht vorbei. EnBW überlegt, in Berufung zu gehen. Mehr…
In Deutschland nennt man sie “Energieriesen”, doch im Weltmaßstab spielen sie nur in der Regionalliga: Um das Gewicht der deutschen Energiewirtschaft im internationalen Wettbewerb zu stärken, bringt EU-Kommissar Günther Oettinger deshalb eine Fusion zweier deutscher Konzerne ins Gespräch – Eon und RWE. Mehr…
Dicke Luft bei Deutschlands größtem Energiekonzern: Rund 4000 E.on-Mitarbeiter demonstrieren gegen das geplante Sparprogramm des Unternehmens. Wegen des Atomausstiegs brechen dessen Gewinne ein – allein in Deutschland will das Management bis zu 6000 Jobs streichen. Mehr…
Die vier großen Stromkonzerne sollen dem Bundeskartellamt nach Informationen des SPIEGEL massiv falsche Informationen geliefert haben. So wollten E.on, RWE, EnBW und Vattenfall offenbar drohende Sanktionen verhindern. Die Firmen weisen die Vorwürfe zurück. Mehr…
Rückschlag für die Bundesregierung: Im Streit um die Brennelementesteuer muss sie um Milliardeneinnahmen bangen. Die Energiekonzerne Eon und RWE haben bereits 170 Mio. Euro vom Staat zurückbekommen. Mehr…
Der Energiekonzern E.on will Arbeitnehmern den Jobverzicht versüßen. Das Düsseldorfer Unternehmen plant offenbar, mit Sonderzahlungen die Belegschaft zu reduzieren. Mehr…
Die EU-Kommission knöpft sich Gazprom vor: Nach SPIEGEL-Informationen geht es bei den Ermittlungen der Behörde darum, die Marktmacht des russischen Energieriesen zu prüfen. Dieser soll Partnerfirmen strenge Bedingungen für Gaslieferungen gestellt haben. Mehr…
Deutsche Energiekonzerne sind neben dem russischen Gasriesen Gazprom ins Visier der EU-Wettbewerbshüter geraten. Es geht um den Verdacht von Marktaufteilung. Mehr…
Die Betreiber von deutschen Atomkraftwerken haben vor Gericht einen Sieg errungen: Das Hamburger Finanzgericht äußerte erhebliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der zu Jahresbeginn eingeführten Kernbrennstoffsteuer. Mehr…
Was ersetzt den Atomstrom bei der Bahn? Die Antwort ist schon gefunden: RWE will Deutschlands größten Stromkunden in den nächsten Jahren mit Energie aus Wassekraft beliefern. Mehr…
Die zwei größten AKW-Besitzer klagen vor dem Verfassungsgericht gegen den Atomausstieg. Sie fordern Schadensersatz. Doch es geht nicht nur ums Geld. Die Fukushima-Katastrophe hat die Maßstäbe für die Einschätzung des Restrisikos bei der Kernenergie verschoben – und so die Lebenslüge der Atomindustrie zerstört. Mehr…
Stromkonzerne wollen einem Magazin-Bericht zufolge die geplante Atomgesetz-Novelle kippen. Die Branche bereitet demnach Verfassungsklagen vor und will möglicherweise Schadenersatz in Milliardenhöhe fordern. Mehr…
Mit dem Atomausstieg steigt die Bedeutung von Gaslieferungen aus Russland. Führende Koalitionspolitiker begrüßen daher eine mögliche Expansion des russischen Energieriesen Gazprom nach Deutschland. Mehr…
Schon jetzt ist die Abhängigkeit Deutschlands beim Gas von Russland enorm – der beschlossene Atomausstieg wird sie noch vergrößern. Nun bekundet der Energiekonzern Gazprom Interesse an einer strategischen Beteiligung an Eon. Kritiker warnen, dass die Macht des russischen Unternehmens bedrohliche Dimensionen erreichen könnte. Mehr…
Die Regierung plant die Energiewende – der Energiekonzern E.on stellt sich quer. Der Konzern klagt gegen die Beibehaltung der Brennelementesteuer. Auch RWE könnte noch juristisch gegen die Pläne von Schwarz-Gelb vorgehen. Mehr…
Den Strom Anbieter wechseln, ansich eine gute Sache wenn man dabei Geld sparen kann. Nur die Methoden wie dann versucht wird, eventuelle Kunden zum wechseln zu bewegen sind nicht immer seriös. So ist die Firma “Energy2day” anscheinend sehr daran interressiert, kritische Stimmen über Sorglos-Strom (Drücker) zum verstummen zu bringen. Mehr…
“Der nächste freie Kundenbetreuer ist für Sie reserviert. Wir bitten Sie noch um etwas Geduld.” Diese Ansagen und die Minuten in der Warteschleife kosten bei vielen Servicehotlines Nerven und Zeit – in fast allen Fällen aber auch Geld. Die meisten Unternehmen lassen ihre Kunden weiterhin für die Wartezeit bei ihren Servicehotlines bezahlen. Die Preise sind dabei, je nach Hotline, sehr unterschiedlich. Mehr…
Die Grünen geben sich gerne kritisch gegenüber Lobbyisten. Wenn aber Politiker der Öko-partei neue Karrierewege gehen, suchen sie sich häufig gutdotierte Posten bei Interessen-vertretern. Vom Abgeordneten und BUND-Mitglied zum Freund der Chemieindustrie? Für Grüne kein Problem. Mehr…
Wirklich dreist, diese Kunden: Haben stets Ausreden parat, warum sie nicht zahlen können. Manche schieben Arbeitslosigkeit oder Krankheit vor – andere behaupten, sie seien tot. Doch wer meint, der Friedhof rette vor dem Inkasso, hat die Rechnung ohne die Telekom gemacht. Mehr…
Deutschlands Top-Manager kennen bei ihren Gehältern kein Halten: Der Abstand zum Ein-kommen gewöhnlicher Arbeitnehmer wird immer größer. Mit Marktwirtschaft hat das nichts zu tun. Grund für die Bonusexzesse sind äußerst fragwürdige Machtverhältnisse. Mehr…
Ihre Atomwende war ein Kurswechsel zu viel: Deutschlands Bosse kündigen der Kanzlerin die Gefolgschaft auf, AKW-Betreiber prüfen juristische Mittel, der Airbus-Chef gab gar sein CSU-Parteibuch zurück. Enttäuscht und verprellt von Schwarz-Gelb wünscht sich mancher schon Rot-Grün zurück. Mehr…
Die großen deutschen Stromkonzerne wehren sich gegen die Zwangspause von sieben AKW. Nach SPIEGEL-Informationen bereiten RWE und E.on Widersprüche und Schadensersatz-forderungen gegen die Bundesregierung vor. Auch in der Union wächst der Widerstand gegen die Atompolitik der Kanzlerin. Mehr…
Die Stilllegung von Kraftwerken könnte laut E.on-Chef Teyssen die Energieversorgung ge-fährden. Industrievertreter wiegeln dagegen ab. Mehr…
E.on-Chef Johannes Teyssen könnte schon bald mehrere Milliarden Euro in die klamme Kasse bekommen: Der geplante Verkauf des britischen Stromnetzes lockt Interessenten aus aller Welt an. Mehr…
E.on treibt den Konzernumbau voran: Der Energiegigant verkauft seinen Anteil am russischen Staatsmonopolisten Gazprom – für gut 3,4 Milliarden Euro. Mit dem Geld will das Unter-nehmen einen Teil seiner Schulden abtragen und sich strategisch neu ausrichten. Mehr…