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Rekordpreise für Benzin und Diesel haben die Inflation im Februar angeheizt. Waren und Dienstleistungen kosteten durchschnittlich 2,3 Prozent mehr als vor einem Jahr, teilte das Statistische Bundesamt mit. Im Dezember und Januar betrug die Teuerungsrate noch 2,1 Prozent. Seit Dezember 2010 liegt sie nun konstant über der Marke von zwei Prozent, bis zu der die Europäische Zentralbank (EZB) von stabilen Preisen spricht. Mehr…
Unbegrenzter Kredit zu Mini-Zinsen: Der Versuchung, sich bei der Europäischen Zentralbank mit billigem Geld einzudecken, ist offenbar auch die Deutsche Bank erlegen – bis zu zehn Milliarden Euro soll sie im Februar abgerufen haben. Auch die Commerzbank griff zu. Mehr…
Nach Griechenland gerät nun Spanien verstärkt in den Sog der Krise. Die EU-Kommission wirft dem Land vor, bei den Defizit-Zahlen gelogen zu haben. Mehr…
Der griechische Finanzminister sprach vom “größten Privatisierungsprogramm der Welt”, in nur vier Jahren wollte die Regierung 50 Milliarden Euro einnehmen. Doch der Verkauf des Staatsbesitzes läuft katastrophal. Der Behördenchef gab jetzt zu, dass die Zahlen “auf gut Glück” festgelegt wurden. Mehr…
Die Euro-Retter können vorerst aufatmen. Trotz der Herabstufung durch die Rating-Agentur Standard & Poor’s hat der Rettungsschirm EFSF Geld von Investoren zu sehr günstigen Zinsen bekommen – zumindest für kurzfristige Anleihen. Auch Spanien und Griechenland sammelten frische Milliarden ein. Mehr…
Vertrauen sieht anders aus: Der italienische Staat holt sich bei einer Auktion langfristiger Staatsanleihen zwar die erwünschte Menge Geld von Investoren, muss dafür aber fast sieben Prozent Zinsen bieten. Hoffnungen, das hoch verschuldete Land könne die Märkte beruhigen, erfüllen sich nicht. Mehr…
Das Weihnachtsfest hat die Märkte nicht beruhigt: Nie zuvor parkten die Banken so viel Geld bei der Europäischen Zentralbank – trotz minimaler Zinsen. Ein Beleg für die extreme Nervosität im Geldgewerbe. Mehr…
Nutzen Banken den Umweg über Luxemburg, um fragwürdige Sicherheiten bei der EZB zu hinterlegen? Das Brisante: Die Luxemburger Notenbank bewertet Tausende Papiere, die in Frankfurt am Main gegen frisches Geld eingetauscht werden können. Die Verantwortlichen im Großherzogtum räumen nun Fehler ein. Mehr…
Täglich neue Kapriolen an der Euro-Front treiben das Geld nach Amerika. Profiteure dieser Entwicklung sind der Greenback und US-Aktien. Mehr…
Die Furcht vor einem Auseinanderbrechen der Euro-Zone hat Industrie und Handel erreicht: Der “Financial Times” zufolge spielen internationale Konzerne Szenarien für den Fall des Endes der Gemeinschaftswährung durch – und prüfen konkrete Maßnahmen. Mehr…
Der Internationale Währungsfonds könnte dem angeschlagenen Euro-Schwergewicht Italien mit einem Notpaket beispringen – Gespräche darüber sollen der Nachrichtenagentur Reuters zufolge bereits seit Wochen laufen. Laut den Plänen würden drei Viertel der Gesamtsumme einfach gedruckt werden. Mehr…
Die Währungshüter können ihre Anleihekäufe nicht wie geplant neutralisieren. Jetzt begleicht die EZB mit der Notenpresse Staatsschulden. Mehr…
Die Besten sollen es richten: Deutschland plant angeblich, gemeinsam mit anderen Top-Euro-Staaten eigene Anleihen herauszugeben. Stimmt alles nicht, behauptet die Bundesregierung. Und doch: Europa muss an das Geld privater Investoren kommen. Mehr…
Die Schuldenkrise in Europa und den USA droht die gesamte Welt in eine Rezession zu stürzen – das berichtet die OECD in ihrem neuen Wirtschaftsausblick. Laut den Experten sind die Risiken enorm, unverblümt schreiben sie von einer möglichen “Katastrophe”. Mehr…
Die Urteile von Ratingagenturen wie Standard & Poor’s lassen ganze Regierungen zittern. Jetzt wollen Union und FDP ihren Einfluss eindämmen. Der Markt soll geöffnet werden – und die Agenturen für Fehleinschätzungen haften. Mehr…
Die Kanzlerin und die Währungshüter von EZB und IWF reaktivieren alte Instrumente: Angeschlagenen Banken soll es nicht an Kapital fehlen. Mehr…
Unterstützung für Jörg Asmussen: Bei ihrem Treffen in Luxemburg sprachen sich die Finanzminister der Euro-Länder für den Deutschen auf dem Posten des EZB-Chefvolkswirts aus. Die offizielle Zustimmung aller 27 EU-Staaten fehlt zwar noch – es gibt aber keinen Gegenkandidaten. Mehr…
Die Liquidität der Banken schwindet: Die Finanzkonzerne in Frankreich und in Südeuropa stehen vor ungemütlichen Zeiten. Mehr…
Schlechte Nachrichten für Verbraucher: Die hohen Preise an den Tankstellen haben die Inflation in Deutschland angetrieben. Die Teuerung kletterte auf den höchsten Stand seit drei Jahren. Mehr…
Die Welt macht Druck auf Europa, mehr für die Rettung überschuldeter Staaten zu tun. Doch wenn der Rettungsfonds erweitert wird, könnte auch das bisher solide Deutschland bestraft werden. Eine Ratingagentur droht nun den Rettern des Euro. Mehr…
Die Maßnahmen gleichen einem letzten, verzweifelten Aufbäumen: Um die drohende Staatspleite zu verhindern, will Griechenland seinen Beamtenapparat drastisch zusammenstreichen. Viele Beobachter fürchten dennoch, dass das Land den Kampf gegen die Insolvenz verloren hat. Mehr…
Es ist ein Misstrauensvotum für Europas Banken: Weil die Institute auf dem Kreditmarkt rapide an Vertrauen verlieren, zieht Siemens Geld von einer französischen Bank ab und hinterlegt es bei der sicheren Europäischen Zentralbank. Diesen Luxus können sich nur wenige Unternehmen leisten. Mehr…
Nach einer neuen Weltbank-Studie ist klar: Nicht nur Qualität und Quantität der Ökonomie-Blogs steigen, der Einfluss von Bloggern auf die ökonomische Forschung ist ebenfalls deutlich höher als gedacht. Mehr…
Heftige EU-Attacke gegen Italiens Regierungschef: Energiekommissar Oettinger wirft Berlusconi vor, die EZB hereingelegt zu haben. Auch Griechenland bekommt sein Fett ab – von der FDP und der CSU. Mehr…
Mit deutlichen Worten hat Bundespräsident Wulff das Verhalten der Politik in der Schuldenkrise kritisiert. Die Regierungschefs ließen sich von den Finanzmärkten treiben, statt Ruhe zu bewahren. Auch die Strategie der EZB griff Wulff an. Mehr…
Während der Börsenturbulenzen war die Europäische Zentralbank nach langer Pause wieder aktiv am Anleihenmarkt. Bisher war nicht bekannt, wie stark sie den Krisenländern unter die Arme griff. Nun wird klar: sehr stark. Mehr…
EU-Politiker haben alle Hände voll zu tun, um diverse Euroländer vor der Pleite zu retten. Dass Moody´s mittendrin einem weiteren Schuldensünder quasi Schrottwert attestiert, ist da nicht gerade hilfreich. Die Politik sinnt auf Rache. Mehr…