Die Versuche der Abzocker, gutgläubigen Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen, sind lästig und wegen ihrer Penetranz auch ärgerlich. Bei jenen, die in die Falle getappt sind, kommen womöglich finanzieller Schaden und eine ordentliche Wut hinzu. Eine ganz besonders perfide Masche vermag aber sogar regelrecht Angst zu erzeugen – eine Leserin aus Neresheim wandte sich deshalb jetzt hilfesuchend an uns. Mehr…
Die Nutzungsbedingungen von Anbietern wie Microsoft, Google oder Facebook sind gespickt mit Fallen. Doch ohne Zustimmung lassen sich Software und Webdienste nicht nutzen. Worauf man achten muss. Mehr…
Anscheind sucht die Premium Content GmbH nun andere Wege, um Opfer in ihre Fallen zu locken. Wie auf verschiedenen Presseportalen zu lesen ist, hat die Premium Content GmbH Geld für einen Föderverein einer Schule gespendet. Auf diese Art und Weise versucht die Premium Content GmbH wohl von ihrem dubiosen Geschäftsgebaren ablenken zu können. Mehr…
Kyumin Lee, Forscher an der Texas A&M University, hat 60 Twitter-Namen – allerdings nicht deshalb, weil er im Netz besonders populär wäre. Stattdessen dienen Lees Accounts als “Honeypots” – virtuelle Honigtöpfe, die die Aufmerksamkeit von Spammern erregen sollen, die soziale Netzwerke nutzen, um Werbemüll, Datenschädlinge oder Phishing-Websites zu verbreiten. Mehr…
Im Internet locken viele nur scheinbar kostenlose Angebote. Ein Mausklick, und die falschen Gratisangebote entpuppen sich als teure Falle. Lesen Sie deshalb immer das Kleingedruckte! Wenn das Malheur bereits geschehen ist, wehren Sie sich! Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO und das Büro für Konsumentenfragen BFK geben in der Broschüre «Vorsicht vor Internetfallen» praktische Tipps. Mehr…
Die PCs von Internet-Anwendern werden offenbar fast nur noch über gehackte Webauftritte seriöser Anbieter angegriffen. Während Anwender früher davon ausgingen, sich Malware nur auf Sex- und halbseidenen Seiten einzufangen, genügt heute beispielsweise bereits der Aufruf seiner Lieblingszeitung, um in die Falle zu gehen. Mehr…
Was viele Kunden noch nicht wissen: Mit einer drakonischen und rechtlich fragwürdigen Zinssenkung hat die Targobank ihre Sparbuch-Kunden in eine üble Zinsfalle gelockt. Vor allem betuchte Anleger müssen mit einem Zinsschock rechnen. Die Aktion zeigt nach Ansicht der Verbraucherzentrale NRW, dass selbst ein so einfaches und beliebtes Finanzprodukt wie ein Sparbuch durchaus Fallen enthalten kann. Mehr…
Seit dem 11. Juni gilt ein neues Widerrufsrecht. Damit soll eine der wichtigsten Ursachen für Ärger zwischen Verkäufern und Käufern im Onlinehandel ausgeräumt werden. Ganz ohne Tücken ist aber auch die neue Regelung nicht. Mehr…
Die Verbraucherzentrale schlägt Alarm. Der Betrug im Internet nimmt immer größere Ausmaße an. Immer beliebter bei den Betrügern werden sogenannte Abo-Fallen. Mehr…
Die Stimme am Telefon verspricht große Gewinne, mit Werbeanrufen, die eigentlich verboten sind. Das Gewinnversprechen im Ohr, tappen immer wieder Gutgläubige in die Falle: vor allem ältere Menschen geben arglos Kontodaten Preis. Und dann wird abgebucht. Markt trifft einen Aussteiger aus dem Geschäft mit den sogenannten „cold calls“. Der Mann erzählt, welche Tricks die Anrufer in den Callcentern anwenden. Mehr…
Betrüger am Telefon locken ihre Opfer seit Jahren immer wieder in die gleiche Falle – und die Bundesnetzagentur als Aufsichtsbehörde schaut meist tatenlos zu oder reagiert zu spät, kritisieren Verbraucherschutzverbände. Nach Frontal21-Recherchen sind es auch fast immer die gleichen Täter, die arglose Verbraucher mit falschen Gewinnversprechen abkassieren. Mehr…
Vorsicht, falsche Freunde: Eine eigene Facebook-Fanseite gehört bei Markenartiklern inzwischen zum Standardrepertoire. Doch die dort versammelte Anhängerschaft kann sich plötzlich gegen einen wenden. Das musste nach einer heftigen Greenpeace-Attacke jetzt Nestlé erfahren. Mehr…
Party-Fotos im sozialen Netzwerk, illegaler Musik-Download: Zigtausende Schüler in Schleswig-Holstein tappen oft sorglos in Internet-Fallen. Eine am Donnerstag in Kiel vorgestellte und in diesem Umfang bisher beispiellose Studie der Verbraucherzentrale erbrachte eine Fülle von Daten, die Vermutungen und Befürchtungen konkret bestätigen: Von fast 5600 an 26 Schulen befragten Kindern und Jugendlichen gaben 56 Prozent zu, dass sie Musik oder Filme rechtswidrig aus dem Netz holen. Mehr…
Fast alle Sender übertragen mittlerweile im hochauflösenden HD-Format – für viele Verbraucher ist das der Grund, sich endlich einen Flachbildfernseher zuzulegen. Doch Vorsicht: Die Verkäufer in den großen Elektronikmärkten haben sich eine Menge Tricks einfallen lassen, um teure Ladenhüter an den Mann zu bringen. Mehr…
Ob Virenscanner, Routenplaner, Computersoftware – all das kann man heute scheinbar kostenlos aus dem Internet runterladen. Doch Vorsicht! Wer nicht aufpasst, kann ganz schnell in der Falle sitzen. Denn hinter manchem auf den ersten Blick kostenlosen Angebot steckt in Wirklichkeit ein teures Abonnement. Die Tricks und Maschen der Abzocker werden immer raffinierter, doch niemand legt ihnen das Handwerk. Sind die Gesetze zu lasch? Mehr…
Die neuesten Meldungen aus dem Thema Abzocke, Abofalle, Internet tragen nicht gerade zur Rechtssicherheit bei. Während im Jahre 2008 noch Zivilrichter davon ausgingen, dass es sich bei einer Abofallen-Internetseite nicht um einen versuchten Betrug handelt, gehen nun immer mehr Zivilrichter dazu über, den versuchten Betrug zu bejahen. Mehr…
Versteckte Preise oder unverständliche Geschäftsbedingungen: Bei der Buchung einer Reise über das Internet sollten Kunden nach Ansicht des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) immer ganz genau hinsehen. Mehr…
Kleine Beträge per Handy bezahlen, das geht mit Premium-SMS. Doch einige Anbieter stellen böse Fallen. Zum Beispiel bewirbt die Buongiorno GmbH Klingeltöne und Bilderchen: „Dieser Content ist Gratis. Dazu bekommst Du 100 Frei SMS.“ Doch wer sich darauf verlässt, findet plötzlich auf der Handyrechnung Abbuchungen über 2,99 Euro – alle fünf Tage. Im Kleingedruckten steht, das sei ein kostenpflichtiges Abo. Mehr…
Handys, modische Kleidung, Computerspiele – diese Artikel gehören immer wieder zum üblichen Katalog, wenn Jugendliche sich verschulden. Das Diakonische Werk hat das Projekt “Jugend ohne Schulden” ins Leben gerufen. Das Projekt ist im Rahmen der Initiative “Engagement schlägt Brücken” und unter dem Motto “Freiwilligen-Dienste aller Generationen” entstanden und wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für drei Jahre gefördert. Mehr…
Wenn Abzocker für ihre Abofallen Geld verlangen, präsentieren sie gerne Urteile, die ihnen angeblich Recht geben. Darauf sollte man allerdings nicht hereinfallen. Mehr…
Ohne die erhoffte Beute, aber mit dem Autoschlüssel der überfallenen Opfer, flüchteten am Freitagabend zwei Diebe. Die beiden Unbekannten hatten über eine auf den Autohandel spezialisierte Internet-Plattform einen Wagen angeboten und damit das Interesse eines Ehepaars aus Tübingen geweckt. Mehr…
Das Prinzip der Clubs: Sie veranstalten selbst keine Preisausschreiben, sondern versprechen, die Adressen der Kunden automatisch bei Hunderten von Gewinnspielen einzutragen. Das kostet bei den Anbietern bis zu 156 Euro pro Jahr. Denn wer sich anmeldet, schließt einen Vertrag mit Mindestlaufzeit ab – meistens gleich für zwei Jahre. Der Einsatz ist jedoch eine komplette Fehlinvestition. Mehr…
Auf dem Internetportal Lokalisten.de, einem sozialen Netzwerk, hat sich eine skrupellose Bande mit einer Modelmasche an junge Frauen herangemacht, sie in ein Mittelklasse-Hotel im türkischen Antalya gelockt, sie fertiggemacht und beinahe um Tausende Euro betrogen. Zwei Bayerinnen gelang die Flucht, bevor Schlimmeres passieren konnte. Wie viele Opfer es aber wirklich gibt, ist unklar. Mehr…
Es hört sich zu schön an, um wahr zu sein: “Verdienen Sie nebenbei ganz einfach bis zu 1000 Euro dazu”, locken Anzeigen im Internet. Es ist leider auch nicht wahr. Fast immer steckt miese Abzocke dahinter. Der KURIER erklärt, wie Sie unseriöse Angebote erkennen. Mehr…
Antonio Castro Soto del Valle, Sohn des kubanischen Ex-Diktators Fidel, hat die Tücken des Internets kennengelernt. Acht Monate lang flirtete er als “tonycsport” im Chat mit einer Kolumbianerin. So dachte er. Doch hinter der virtuellen Sportjournalistin Claudia Valencia (26, naiv, brünett mit blonden Strähnchen) verbarg sich der Exilkubaner Luis Domínguez aus Miami. Mehr…