Die Handelsplattform macht ernst: Ab Mitte Juni müssen Ebay-Kunden den Paypal-Dienst nutzen, wenn sie Produkte bezahlen wollen. Im Vergleich zur Banküberweisung werden dafür extra Gebühren fällig. Deutsche Kunden sind von der Zwangsmaßnahme zunächst nicht betroffen. Mehr…
Fahrpreiserhöhungen hatte Bahnchef Mehdorn zumindest bis zum Jahresende ausgeschlossen. Teurer für die Kunden wird es dennoch. Still und heimlich hat die Bahn eine neue Gebühr für Online-Kunden eingeführt und eine weitere “Servicegebühr” um einen Euro angehoben. Mehr…
Die EU-Kommission will gegen überhöhte Flughafengebühren vorgehen. Deutschland blockiert – auf Betreiben der Bundesländer, die davon profitieren. Mehr…
Die Verbraucher können auf weiter sinkende Handygebühren hoffen. Mit mehreren Urteilen wies das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig Klagen der Mobilfunkbetreiber gegen die Regulierung der Gebühren ab, die bei Anrufen in das Netz eines Konkurrenten entstehen. Sie schlagen sich damit auf die Seite der Kunden. Mehr…
Überhöhte Gebühren und Preisabsprachen – die EU-Kommission hält nicht viel von den Geschäftspraktiken von Visa. EU-Wettbewerbskommissarin Kroes macht deshalb ernst: Sie hat jetzt ein Verfahren gegen den Kreditkartenriesen eröffnet. Mehr…
Viele Banken kassieren noch immer Geld von Kreditkunden für die Wertermittlung ihrer Immobilie. Das ist nach einem Urteil des Landgerichts Stuttgart unzulässig. Betroffene Kunden können deshalb gezahlte Gebühren von ihrer Bank zurückfordern. test.de erklärt die derzeitige Rechtslage und sagt, wie Kunden vorgehen sollten, um die Schätzgebühren zurückzufordern Mehr…
simply-Kunden, die zwei Monate lang ihre SIM-Karte nicht aktiv benutzen, müssen künftig eine so genannte” Administrationsgebühr” bezahlen. Für Neukunden gilt dies automatisch, Bestandskunden sind auf diese Neuerung per E-Mail aufmerksam gemacht worden. Die Gebühr beträgt 1,79 Euro. Mehr…
Die Oberlandesgerichte sind uneinig, ob Kosten für wettbewerbsrechtliche Abwehrschreiben notwendige Prozesskosten sind. Der BGH hat dies bisher nur für Abmahnschreiben entschieden. Die Kosten einer Abmahnung, so der BGH, gehören nicht zu den einen Rechtsstreit unmittelbar vorbereitenden Kosten, da die Abmahnung eine doppelte Funktion habe. Mehr…
Der Billigflieger Ryanair hat erneut Ärger wegen zu hoher Gebührenforderungen bekommen. Das Unternehmen wurde von der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs in Bad Homburg wegen falscher Preisangaben abgemahnt. Mehr…
Die weltweiten Datenautobahnen werden größer und breiter. Schon sprechen die ersten von einer Netz-Maut, um die Anzahl von Videos und Bildern zu begrenzen. Andere wittern pure Abzocke. Mehr…
Wegen neuer Bewertungs- und Gebührensysteme sind viele professionelle Verkäufer von Ebay enttäuscht. Auf Youtube kursieren Boykottaufrufe, im Ebay-Forum wird wild diskutiert, selbst das Wort «Streik» macht die Runde. Mehr…
Es ist eine gewaltige Kostenfalle: T-Mobile, Vodafone und O2 informieren ihre Kunden per SMS, wenn diese einen Anruf verpasst und die Mailbox ausgeschaltet haben. Die Gebühren dafür muss ausgerechnet der Anrufer tragen. Verbraucherschützer laufen Sturm – und haben für alle Geprellten einen Tipp. Mehr…
Das von Minister Horst Seehofer (CSU) geplante Verbraucherinformationsgesetz droht zur bitteren Lachnummer zu werden. So sollen Auskünfte nach dem Gesetz bis zu 500 Euro kosten – pro Produkt und Anfrage und auch für Medien und Verbraucherschutzverbände. Mehr…
Ebay schafft in Deutschland die Angebotsgebühren für private Verkäufer ab. Damit will der Internet-Marktplatz sein Geschäft ankurbeln. Doch an einer anderen Stelle holt sich Ebay das Geld zurück: In bestimmten Fällen werden nun deutlich höhere Verkaufsprovisionen fällig. Mehr…
Diese Behörde scheffelt mehr Geld als die reichsten Manager: Die Deutsche Emissionshandelsstelle berechnet laut “Handelsblatt” 25.000 Euro pro Stunde – fünfmal mehr als Deutsche-Bank-Chef Ackermann. Das Verwaltungsgericht Berlin will die Extremgebühren jetzt stoppen. Mehr…
Das Unverständnis in der Branche, seitens der VG Media Gebühren für die Nutzung von Senderdaten in EPGs zu verlangen, hält weiter an. Mit entsprechenden Schreiben hat die Firma Media 102 in den vergangenen Wochen Hersteller von Digitalreceivern aufgefordert, 3,- Euro pro Receiver mit EPG-Funktion zu entrichten (siehe dazu auch das Interview in DM Nr. 564 vom 29. Januar 2008: „Vorgehen der VG Media ist industriepolitisches Eigentor“). Mehr…
Mit einem „Herzlichen Glückwunsch, Herr Siedler“ fingen für Anni Siedler im November die Probleme an. Ihr bereits vor einem Jahr verstorbener Ehemann sollte 15000 Euro gewonnen haben, versprach die freundliche Stimme am Telefon. Nur ein Rückruf sei nötig, um in den Genuss des Preises zu kommen. Die 69-Jährige rief zurück. Statt eines Gewinns bekam sie eine Telefonrechnung in Höhe von 70,77 Euro inklusive zwei Euro Mahngebühren, weil sie die Zahlung verweigerte. Mehr…
Vor unseriösen Zahlungsaufforderungen an Internetnutzer hat die rheinland-pfälzische Verbraucherzentrale gewarnt. Laut Mitteilung der Verbraucherzentrale erhalten derzeit viele Nutzer Schreiben von Anwaltskanzleien oder Inkassobüros mit den Forderungen von “Anbietern fragwürdiger Internetseiten”. Darin werde behauptet, die Angeschriebenen hätten Seiten wie www.berufs-wahl.de, www.genealogie.de oder www.routenplaner-server.com besucht und sich durch das Ausfüllen von Kontaktformularen verpflichtet, für die Dienste zu zahlen. Den Hinweis auf Kosten hätten die meisten dabei übersehen. Mehr…
Wer etwas einstellt, zahlt weniger, wer etwas verkauft zahlt mehr: Das Online-Auktionshaus Ebay ändert seine Gebührenstruktur. Ein Termin steht aber erstmal nur für die USA fest. Mehr…
München ist auch im Hinblick auf Parkgebühren ein teures Pflaster. Im Vergleich mit anderen großen Städten Deutschlands rangiert die Isar-Metropole ganz oben. Mehr…
Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten hat die Anträge der Sendeanstalten geprüft und um mehr als ein Drittel gekürzt. Abschläge gab es etwa bei den Online-Plänen. Mehr…
Die Netzagentur hat festgelegt, dass die großen Stromkonzerne für die Nutzung ihrer Überland-Stromleitungen nicht so hohe Gebühren berechnen dürfen. Die Entscheidung könnte die Strompreis-Steigerung dämpfen. Mehr…
Die Erbacherin Gisela Schwarm schaut sich die Rechnungen genauer an und findet den Grund für die Kostenexplosion: Aufgeführt sind 0900-Nummern mit dem Hinweis “Unterhaltung”, die Beträge stellt ein “neutrales Inkassobüro” namens Nexmet GmbH im Auftrag von “dtms” in Rechnung. Mehr…
Die großen Stromkonzerne in Deutschland müssen sich möglicherweise auf ehebliche Mindereinnahmen bei den Entgelten für die Nutzung ihrer Netze einstellen. Wie das “Handelsblatt” unter Berufung auf Branchenkreise berichtet, hat die Bundesnetzagentur den ersten Unternehmen einen Bescheid für die Entgelte, die sie in diesem Jahr Konkurrenten für die Nutzung ihrer Netze in Rechnung stellen dürfen, zugesandt und dabei zum Teil drastische Kürzungen verlangt. Mehr…
Die Bundesnetzagentur macht Ernst: Laut einem Zeitungsbericht hat sie die ersten Bescheide an Energiekonzerne verschickt. Sie müssen nun die Gebühren für die Nutzung der Stromnetze drastisch senken. Mehr…
Lincoln & Benz, ein Unternehmen mit Postfachadresse in Rotterdam, arbeitet seit langem mit immer der gleichen Masche: Es verschickt an deutsche Verbraucher Briefe, in denen angebliche Gewinne versprochen werden. Mal sind es teure Autos, mal Reisen. Der Trick: Um die vermeintlichen Gewinne abzurufen, Liefertermine auszumachen, oder bestimmte Details der Gewinne zu ändern, soll man eine hochtarifierte 0900-Nummer anrufen. Mehr…
Durch eine Vervielfachung der Gebühren für Empfangslizenzen für Satelliten-TV versucht das Militärregime von Myanmar (Birma), die eigenen Bürger von unabhängiger Information ausländischer Medien abzuschneiden. Wie zahlreiche internationale Medien berichten, wurde die jährliche Gebühr ohne Vorankündigung von 6.000 Kyat auf eine Million Kyat (106.000 Euro) vervielfacht. Mehr…
Fröhliche Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2008 / Änderungen der AGB.
Das ist der Betreff einer Mail vom Community-Portal meinnachbar.net, welche ich als registrierter Nutzer auch erhalten habe. Die bisher kostenlose Nutzung, soll in eine kostenpflichtige Nutzung übergehen (nette Idee), mit einem monatlichen Betrag von € 9,- welcher für das erste halbe Jahr im Voraus zu leisten ist (€ 54,-). Mehr…
Die Polizeidirektion Ingolstadt warnt vor einem unseriösen Unternehmen, dass mit scheinbar lukrativen Gewinnmitteilungen Personen zu Rückrufen auffordert. Bei dieser Rückrufnummer handelt es sich jedoch um eine kostenpflichtige Servicenummer. Mehr…
Es war ein jahrelanges Streitthema: die Urheberrechtsgebühr auf PC-Drucker. Sie hätte die Geräte wohl deutlich teurer gemacht. Doch nun hat der Bundesgerichtshof (BGH) die Zwangsabgabe gestoppt. Die Verwertungsgesellschaft (VG) Wort ist mit dem Urteil nicht einverstanden. Mehr…