Und wieder haben sich Internet-Betrüger einen neuen Trick einfallen lassen: Als Anwaltsfirma getarnt, versenden sie E-Mails, in denen die Empfänger beschuldigt werden, illegal Pornos aus dem Netz geladen zu haben. Ein Kärntner zahlte nicht – und Arbeiterkammer warnt. Mehr…
Noch immer nutzen viele Kinder und Jugendliche die Tauschbörsen im Internet, um illegal raubkopierte Musik oder Filme herunterzuladen oder selbst anzubieten. Die Folge sind oft genug teure Abmahnungen: Die Betroffenen fallen aus allen Wolken, die Eltern erst recht. Auf der Internetseite einer auf Medienrecht spezialisierten Kölner Anwaltskanzlei wird seit Kurzem ein “Handbuch Filesharing” im PDF-Format zum kostenlosen Download angeboten. Mehr…
Wer hat gewonnen, wer hat verloren? Werden Verbindungsdaten künftig gar nicht mehr auf Vorrat gespeichert? Können Nutzer illegaler Tauschbörsen nun nicht mehr verfolgt werden? SPIEGEL ONLINE beantwortet die wichtigsten Fragen zum Urteil des Verfassungsgerichts. Mehr…
Nach seinem Urlaub wartete auf Maik Landvogt eine böse Überraschung im Briefkasten. Die Kanzlei U+C Rechtsanwälte hatte ihm eine Abmahnung geschickt. Der Vorwurf: Der 27-Jährige hätte zu einem bestimmten Zeitpunkt über ein “eKad P2P Network” einen Sexfilm aus dem Internet heruntergeladen. “Zu der Zeit war ich aber gar nicht zu Hause, und das Programm kannte ich vorher gar nicht”, verteidigt sich Landvogt. Mehr…
Spielt die Abmahnindustrie mit falschen Karten? Der Karlsruher Rechtsanwalt Peter Nümann lässt mit einer speziellen Software namens „Epac” Menschen verfolgen, die illegal Musik auf Internet-Tauschbörsen heruntergeladen haben sollen. Im Auftrag von Musikern schickt Nümann den Betroffenen anschließend Abmahnungen samt 450-Euro-Rechnung. Und droht bei Nicht-Bezahlen mit Prozess und horrenden Kosten. Eingeschüchtert zahlen viele aus Hilflosigkeit und Angst. Doch wie sicher ist die Software überhaupt? Mehr…
Mehr als fünf Jahre lang sollen elf Geschäftsleute mit illegalen Steuertricks den Fiskus um mehr als 30 Millionen Euro geprellt haben. Seit Dienstag (23.02.10) müssen sie sich vor dem Wuppertaler Landgericht verantworten. Mehr…
Bereits das Herunterladen und Betrachten von Kinderpornos im Internet ist strafbar. Das entschied jetzt das Hamburger Oberlandesgericht. Auch kurzfristiges Herunterladen in den Speicher des Computers ist illegal. Damit wird eine Gesetzeslücke im Kampf gegen Kinderpornografie geschlossen. Mehr…
In die Diskussion um den umstrittenen Ankauf einer Daten-CD mit Bankdaten aus der Schweiz hat sich nun auch die bayrische Justizministerin Beate Merk (CSU) eingeschaltet. In einem Beitrag im Münchner Merkur äußert sie sich zum Vorwurf, der Staat würde sich der Anstiftung zur Hehlerei schuldig machen, wenn er für illegal erworbene Daten bezahlen würde. “Da Daten anders als Autos oder Handys keine Sachen sind, kann man sie nicht stehlen. Und wo es keine gestohlene Ware gibt, da gibt es auch keine Hehlerei.” Mehr…
Die neuesten Chart-Hits, das hochwertige Office-Paket, der angesagte Hollywood-Streifen – seit Jahren bekämpfen Urheber den illegalen Datenaustausch über das Netz. Hilfe bekommen sie dabei von spezialisierten Internet-Detekteien. Mehr…
Ein 37-jähriger Sicherheitsfachmann, der für die amerikanische University of Georgia arbeitete, ist wegen Erpressung verhaftet worden. Wie der Athens Banner-Herold berichtet, hatte er die Aufgabe, illegale Filesharing-Aktivitäten an der Universität aufzuspüren und zu unterbinden. Der Mann soll aber den erwischten Studenten angeboten haben, gegen Geld auf eine Anzeige zu verzichten. Mehr…
Es ist offensichtlich, dass weiterer Handlungsbedarf besteht, denn auch nach dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen (OVG NRW) hat sich in der Praxis noch nichts geändert. Eigentlich dürfen Erotik-Anbietern keine normalen Festnetznummern mehr zum Absatz von teurem Telefonsex missbrauchen. Trotzdem halten die Betreiber dieser Dienste an ihrer illegalen Abzocke fest. Mehr…
Seit Tagen gehen in deutschen Postfächern E-Mails der Grevenreuth AG ein. Inhalt der Schreiben: Eine Abmahnung wegen angeblich illegaler Musikdownloads inklusive einer zu zahlenden Mahngebühr in Höhe von 50 Euro. Firmensitz des Unternehmens soll Osnabrück sein. Mehr…
Der frühere Waffenlobby ist Karlheinz Schreiber hat im Jahr 1991 «unzulässige Spenden» an die CSU gezahlt. Das ließ Schreiber in seinem Verfahren wegen Steuerhinterziehung und Beihilfe zum Betrug über seine Anwälte ausführen. Er habe damals vier Beträge in Höhe von fast 1,4 Millionen D-Mark auf ein Schweizer Nummernkonto für ein «inoffizielles Konto der CSU» gezahlt. Mehr…
Der illegale Handel mit Daten floriert – dubiose Callcenter, die arglose Verbraucher täuschen, sind aber nur der sichtbare Teil des Problems. Immer häufiger werden Nutzerdaten von Cyberkriminellen im virtuellen Raum geklaut und auf geheimen Untergrundforen gehandelt. Mehr…
Die US-Bundespolizei FBI hat einem Zeitungsbericht zufolge zwischen 2002 und 2006 unter Vorspiegelung dringlichen Terrorverdachts rechtswidrig auf rund 2200 Verbindungsdaten von Telefongesprächen zugegriffen und diese ausgewertet. Das berichtet die Washington Post unter Berufung auf ihr zugespielte Briefe und E-Mails. Mehr…