Schon mehrere Jahre zieht sich der Streit über die Einführung der “Porno-Top-Level-Domain” .xxx hin. Vorgeblich wegen formaler und technischer Mängel hatte die oberste Do-main-Verwaltungsbehörde ICANN mehrfach der Bewerbung der ICM Registry zur Verwaltung dieser TLD die Zustimmung verweigert. Tatsächlich hat wohl insbesondere die US-ame-rikanische Regierung große Vorbehalte gegen die Einführung einer Rotlicht-TLD. Mehr…
Beim stöbern bin ich auf sehr umfangreiche Analysen und Auswertungen aus früheren Dialerzeiten rund um den damaligen Kanzlei-Sozius von Herrn Rechtsanwalt Günter Freiherr von Gravenreuth (Rechtsanwalt Bernhard Syndikus) aufmerksam geworden. In den Berichten finden sich auch viele Einblicke und Schlüssel zum System der heutigen Abofallen: Mehr…
Der Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) gibt im Streit um die Sicherheit seines Smartphones offenbar dem Druck mehrerer Staaten nach. Eine arabische Zeitung berichtete, der kanadische Konzern sei vorläufig bereit, in Kuwait 3000 Porno-Websites zu sperren. In anderen Medien hieß es, RIM gestatte Indien die Überwachung von Kunden-E-Mails. Mehr…
Hacker nutzten zahlreiche US-Regierungs-Domains zur Verbreitung von Pornografie und Adware, wie die Sicherheitsfirma Sunbelt in ihrem Blog berichtet. Betroffen waren unter anderem die Domains yanceycountync.gov, uppersiouxcommunity-nsn.gov, woodfin-nc.gov, dumontnj.gov und emporia-kansas.gov. Mehr…
Vor einigen Tagen standen sie vor seiner Tür: In Absprache mit den Aargauer Kollegen durchsuchten Zürcher Polizisten die Wohnung von Michel François Kocsis. Als sie wieder gingen, war Kocsis um einige Akten und Computer ärmer. Er steht im Verdacht, fürs schnelle Geld diverse Gaunereien begangen zu haben. Recherchen der Redaktion a-z.ch zeigen: Erst reservierte sich Michel François Kocsis beim Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) Mehr-wertnummern (so genannte 0900er-Nummern), dann aktivierte er sie gleich selbst. Mehr…
Die Internetverwaltung hat für eine Überraschung gesorgt und nach zehnjährigem Streit eine Entscheidung gefällt: Künftig wird es für pornografische Angebote im Web die Top-Level-Domain “.xxx” geben. Nicht alle Pornografen sind glücklich damit. Mehr…
Der Vorstand der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) wird die Bewerbung für die Rotlicht-Domain .xxx neu aufrollen. ICANN-Justiziar John Jeffrey hat beim 38. ICANN-Treffen am Donnerstag in Brüssel einen für Freitag vorbereiteten entsprechenden Beschluss der Vorstandsmitglieder vorgestellt. Sollte die ursprünglich von ICM Registry eingereichte Bewerbung noch aktuell sein, werde ICANN Vertragsverhandlungen über den Betrieb von .xxx aufnehmen, teilte Jeffrey mit. Mehr…
Seit einigen Tagen schwappt wieder vermehrt gefälschte Abmahnpost der (nicht mehr existierenden) Kanzlei Knil – KUW Rechtsanwälte und Partner in die Postfächer von Internet-Anwendern. Darin heißt es, durch das Herunterladen urheberrechtlich geschützten pornografischen Videomaterials und musikalischer Werke habe sich der Empfänger laut Urhebergesetz strafbar gemacht. Mehr…
So kann Forschung also auch aussehen: Um zu überprüfen, welche Gefahren Besuchern von Pornoweb-Seiten drohen und wie Anbieter damit Geld verdienen können, bastelten Wissenschaftler eigene Sex-Sites, lockten Netz-Nutzer darauf – und hätten fette Gewinne erwirtschaften können. Mehr…
Die Wikipedia-Community kocht: Wegen der umstrittenen Löschung von Bildern mit sexuellen Darstellungen aus dem frei lizenzierten Medienarchiv Wikimedia Commons ist Wikipedia-Gründer Jimmy Wales unter Beschuss geraten. Am Wochenende gab er einige seiner Privilegien zurück. Mehr…
Viele Jugendliche klicken im Internet Pornos an, bei denen ihre Eltern im Jugendalter noch rot vor Scham geworden wären – und sie sind dennoch konservativer eingestellt als die ältere Generation. Wie eine Studie der Niedersächsischen Landesmedienanstalt und der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien ergeben hat, prägt der Konsum der Pornofilme nämlich ein altmodisches Frauen- und Männerbild. Mehr…
Der Leipziger Sexualwissenschaftler Kurt Starke hält die schädliche Wirkung von Pornographie auf Jugendliche für nicht belegt. In einer von dem Erotikanbieter Huch Medien eingeholten Expertise, die heise online vorliegt, schreibt Starke, dass “eine schädliche Wirkung von Pornografie per se auf Jugendliche nicht belegt werden” könne. Mehr…
Angeblichen Pornoseiten-Nutzern will eine fingierte Anwaltskanzlei aus Regensburg für 100 Euro den Staatsanwalt vom Hals halten – der angeblich wegen Urheberrechtsverletzungen ermittelt. Das Angebot kommt per E-Mail. Mehr…
Ob durch Bilder, Filme oder Chat – durch das Internet haben Sexsüchtige eine ganze Menge Möglichkeiten, ihre Lust zu befriedigen und das kostenlos und anonym. Allein in Deutschland gibt es rund eine halbe Million Süchtige. Die Abhängigkeit hat schlimme Folgen – und zwar nicht nur für die Betroffenen. Mehr…
Und wieder haben sich Internet-Betrüger einen neuen Trick einfallen lassen: Als Anwaltsfirma getarnt, versenden sie E-Mails, in denen die Empfänger beschuldigt werden, illegal Pornos aus dem Netz geladen zu haben. Ein Kärntner zahlte nicht – und Arbeiterkammer warnt. Mehr…
Sexfilme auf Handys, vulgäre Texte in Rap-Songs: Pornografie ist leichter zugänglich als je zuvor, auch für Kinder. Lehrer müssen darauf reagieren, fühlen sich aber oft überfordert. Eine Pädagogikprofessorin will das Problem lösen – indem sie Pornos im Unterricht zeigt. Mehr…
Hacker haben Moskau angeblich ein mitternächtliches Verkehrschaos beschert: Sie spielten auf einem gigantischen Werbebildschirm einen Pornofilm ein und brachten damit den Autoverkehr empfindlich zum Stocken. Der Betreiber vermutet Sabotage – und kann sich über mediale Werbung freuen. Mehr…
Unter dem zugkräftigen Motto “Fesselsex statt Flaschendrehen” lud die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) am gestrigen Mittwoch zur Diskussionsrunde auf den Münchner Medientagen. Doch fand die Expertenrunde um KJM-Präsident Wolf-Dieter Ring keine Anhaltspunkte dafür, dass die aus Sicht der Medienkontrolleure enorm gewachsene Verfügbarkeit von Pornographie im Internet tatsächlich zur “sexuellen Verwahrlosung” von jungen Menschen geführt habe. Mehr…
Mandant lädt Pornovideo von meinerstesmalvordercam.com (absichtlich nicht verlinkt) und zahlt dafür 70,00 Euro (jeder Sexshop wäre erheblich preiswerter gewesen). Ungeachtet seiner Zahlung wird er von einem angeblichen Inkassobüro hart an der Grenze zur Erpressung (oder vielleicht schon jenseits davon) gemahnt. Mehr…
Die im Zuge der Vorratsdatenspeicherung gesammelten Daten sind einem Gerichtsurteil zufolge für das Führen von Urheberrechtsprozessen tabu. Geklagte hatte eine Firma, die die Rechte an einem Porno hielt, den ein Internet-Nutzer in Tauschbörsen angeboten hatte. Mehr…
Offenbar zeigte die neue Suchmaschine Microsofts nicht nur bei der Porno-Suche Fehlverhalten. Laut ComputerWorld mussten einige Benutzer des Internet Explorers feststellen, dass in die Adresszeile eingegebene Suchbegriffe nicht an die jeweils eingestellte Suchmaschine weitergereicht wurden, sondern an Bing.com. Mehr…
Vergangene Nacht hat ein Spaßvogel ein Twitter-Konto der “New York Times” gehackt und zum Versenden von Porno-Spam missbraucht. Der Account gehört dem Mode- und Kulturblog der Zeitung. Mehr…
Fünf Jahre nach Janet Jacksons Nipplegate-Affäre hat ein Teil der US-amerikanischen Fernsehzuschauer während des diesjährigen Finalspiels der US-amerikanischen National Football League (NFL) wieder nackte Tatsachen präsentiert bekommen. Mehr…
Die Masche ist absolut dreist: Nach einem Todesfall verschicken Betrüger angebliche Rechnungen an trauernde Angehörige. Mit Pornos und DNA-Tests sollen Opfer abgezockt werden. Mehr…
Weil ein Australier auf seinem Rechner Bilder hatte, die die kindlichen Helden der Zeichentrickserie “Die Simpsons” beim Sex zeigen, muss er jetzt 3.000 australische Dollar (ca. 1.500 Euro) Strafe zahlen sowie eine Bewährungsstrafe akzeptieren. Mehr…