Schlagwort-Archive: Werbung


Akte 2011 vom 01.03.11: Miese Falle bei neuen Internet-Handys (Video)

Prepaid-Verträge versprechen Handy-Nutzern volle Kostenkontrolle – ohne Vertragsbindung. Doch anders als die Werbung suggeriert, muss jeder Kunde beim Kauf einen Vertrag unter-schreiben – mit viel Kleingedrucktem! Bei leerem Guthaben sollten eigentlich keine Tele-fonate möglich sein, doch dem ist nicht so – denn fehlendes Guthaben schützt nicht unbedingt vor Verschuldung! Akte 2011 vom 01.03.11: Miese Falle bei neuen Internet-Handys (Video) weiterlesen

Dubiose Geschäfte mit dem „Schülerbotendienst“

Die Verbraucherzentrale Hessen warnt vor einer betrügerischen Masche, mit der dubiose Zeitschriftenwerber derzeit versuchen, Kasse zu machen. Sie sprechen Passanten auf der Straße an oder klingeln an der Haustür und berichten von einem sozialen Projekt, dem sogenannten „Schülerbotendienst“ und einer angeblich unverfänglichen Umfrage. Dubiose Geschäfte mit dem „Schülerbotendienst“ weiterlesen

Unerlaubte E-Mail-Werbung der FDP Heidelberg mit ministeriellem Freibrief

Gestern Abend hatte die FDP Heidelberg zu einer Veranstaltung mit der Bundesjustizminis-terin Leutheusser-Schnarrenberger eingeladen. Thema: „Bürgerrechte und Datenschutz – In-ternet und Recht und Freiheit“. Ich war zu der Veranstaltung gekommen, weil ich eine E-Mail der Partei erhalten hatte. Was mich ein wenig wurmte: Ich hatte vorher keinen Kontakt zur FDP gehabt, ich konnte mir gar nicht erklären, woher die meine E-Mail-Adresse hatten. Unerlaubte E-Mail-Werbung der FDP Heidelberg mit ministeriellem Freibrief weiterlesen

1&1 darf bei anfallenden Kosten Leistungen nicht mit „kostenlos“ bewerben

Das Telekommunikationsunternehmen darf für die Leistung „1&1 Sicherheitspaket“ nicht mit dem Begriff „kostenlos“ werben, wenn tatsächlich nach einem bestimmten Zeitraum Kosten anfallen. Derartige Reklame ist laut Oberlandesgericht Koblenz irreführend und damit wettbe-werbswidrig. 1&1 darf bei anfallenden Kosten Leistungen nicht mit „kostenlos“ bewerben weiterlesen

Vorsicht bei schäbigen Gewinnversprechen

Dubiose Werbepost einer Käserei de Jong flattert zurzeit vermehrt in die Briefkästen im St. Wendeler Land. Darin verspricht der Absender Gewinne wie 1000 Euro Bares oder TV-Geräte. Dabei handelt es sich aber laut Rudi Schmidt um eine fiese Masche. Hinter den Briefen ver-bergen sich, sagt der Seniorensicherheitsberater des Landkreises St. Wendel, um Werbever-kaufsfahrten. Vorsicht bei schäbigen Gewinnversprechen weiterlesen