3700 Primondo-Mitarbeiter müssen gehen




Für die Beschäftigten der Arcandor-Tochter Primondo haben sich die schlimmsten Befürchtungen bewahrheitet. «Wir werden das Geschäft drastisch eindampfen müssen», sagte Insolvenzverwalter Görg. Dennoch gab er sich verhalten optimistisch.

Quelle: Netzeitung.de / Zum Artikel

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