Foxconn erhöht nach Selbstmorden Löhne um 20 Prozent




Der weltgrößten Elektronik-Hersteller Foxconn will nach der Selbstmordserie unter seinen Mit-arbeitern die Löhne um 20 Prozent erhöhen. Ein Sprecher in Taipeh sagte allerdings nicht, ab wann die 800 000 Beschäftigten mehr in der Lohntüte haben werden, wie taiwanesische Medien berichteten. Das taiwanesische Unternehmen zahlt in seinem Werk im südchine-sischen Shenzhen, wo die Selbstmorde passierten, nur den vorgeschriebenen Mindestlohn von 900 Yuan (heute 106 Euro) im Monat.

Quelle: Stern.de / Zum Artikel


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