Nach TÜV-Betrug zittern nun die Hintermänner




Am falschen Ende gespart und draufgezahlt: Um ihr Auto möglichst billig durch den TÜV zu manövrieren, hatten sich die 30-jährige Besitzerin aus Werdohl und ein „Helfer“ in die Hände von Betrügern begeben – wohl wissend, dass das Ganze alles andere als legal war. Gestern standen beide vor dem Amtsgericht. Vorwurf: Urkundenfälschung.

Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel

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