Schlagwort-Archive: Urkundenfälschung


Internetbetrug: Dreist 174 000 Euro ergaunert

Mit 9,28 Euro zum ganz grossen Geld: Das dachten sich jedenfalls 2 Gauner, in dem sie “Kleinstbeträge” von insgesamt 18 816 fremden Bankkonten abbuchten. Damit Geld fließen konnte, eröffnete einer der Angeklagten bei einer Raiffeisenbank ein Online-Geschäftskonto. Bei der Bank legte er einen gefälschten Ausweis mit dem schönen Namen „Michele Amura“ vor. Er gab sich als Inhaber der Heidelberger Firma „Telemarketing Amore“ aus. Internetbetrug: Dreist 174 000 Euro ergaunert weiterlesen

Makler gestehen Immobilien-Betrug

Dem Angeklagten ist die verewigte Verbundenheit zum Chef mittlerweile unangenehm: Widerwillig streift er am Mittwoch im Gerichtssaal den Pullover zurück und zeigt ein Tattoo am Arm. „Proud“ (Stolz) wurde in seine Haut gestochen. „Es ist kein Bandenzeichen. Wir haben es machen lassen, weil es eine schöne Zeit war“, sagt Sebastian F. Sein Chef, der Unternehmer Kai-Uwe K., bezahlte den Körperschmuck. Makler gestehen Immobilien-Betrug weiterlesen

Buwog: Staatsanwalt geht von Verschleierungs­handlungen aus

In den Ermittlungen zur Buwog-Causa geht der Staatsanwalt von Verschleierungshandlungen der Verdächtigten und von gefälschten Urkunden aus, berichtet der „Kurier“. Bei der „Reiseroute“ der 9,61 Mio. Euro Provision rund um die Buwog-Privatisierung sei es den Korruptionsermittlern gelungen, die Spur des Geldes minutiös nachzuzeichnen. Buwog: Staatsanwalt geht von Verschleierungs­handlungen aus weiterlesen

Immobilien-Betrügerbande: Schrott für eine Million

Am Freitag begann vor dem Berliner Landgericht der Strafprozess gegen die Verantwortlichen der Firma KK Royal Basement, die Schrottimmobilien an arglose Käufer vermittelt und so Menschen in den Ruin getrieben haben sollen. Acht Männer und eine Frau im Alter zwischen 25 und 53 Jahren saßen auf der Anklagebank, darunter der ehemalige Geschäftsführer Kai-Uwe K. (30) als Drahtzieher. Immobilien-Betrügerbande: Schrott für eine Million weiterlesen

Prozess in Frankfurt: Filmreife Abzocke im Rotlichtviertel

Nackte Haut reichte einigen Animierdamen aus Frankfurt wohl nicht mehr, um an das Geld ihrer Kunden zu gelangen. Wegen Erpressung und Betrugs steht die zehnköpfige Bande nun in Frankfurt vor Gericht. Ihr Kopf soll einem Zeitungsbericht zufolge ein Schauspieler sein – der im TV häufig den Bösewicht gibt. Prozess in Frankfurt: Filmreife Abzocke im Rotlichtviertel weiterlesen