Kino.to – die Geschichte eines Millionenreibachs




Die Idee für das Streaming-Portal Kino.to hatte jedoch nicht Dirk B. Sie stammt von einem jungen Wiener Internet-Unternehmer namens Valentin Fritzmann. Das sagte der spätere Kino.to-Technikchef Bastian P. vor Gericht in Leipzig. Fritzmann habe ihm von Web-Sites wie Kino.to in den USA berichtet, die sehr erfolgreich liefen.

Quelle und vollständiger Bericht: wiwo.de

Siehe auch: Mal schauen wann der Gulli klappert… | abzocktalk.de

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