Der Rücken plagte sie schon länger. Und als Gabriele Müller den Gürtel im Fernsehen sah, der die Muskeln anregen soll, da hat sie zugeschlagen und ihn bestellt. Bei der Teleshop Versandhandels AG in Liechtenstein. „Ein paar Mal habe ich die Werbung gesehen”, erzählt die 59-Jährige. 89 Euro seien zwar viel Geld, aber sie hatte es zusammen. Es war ja für die Gesundheit. Außerdem hieß es im Fernsehen, man könne die Ware ausprobieren und auch wieder zurückschicken. Tele-Shopping: Ärger statt Muskeln weiterlesen
Alle Beiträge von Abzocknews
Bundesnetzagentur: Callcenter müssen 500.000 Euro Strafe zahlen
Die Bundesnetzagentur hat gegen mehrere Callcenter und deren Auftraggeber hohe Geldstrafen verhängt. Die Unternehmen hatten verbotene Telefonwerbung durchgeführt, Telefonkunden ohne deren Zustimmung mit Werbung belästigt. Behördenchef Kurth droht weitere Verfahren an. Bundesnetzagentur: Callcenter müssen 500.000 Euro Strafe zahlen weiterlesen
Geldstrafe für die Nutzung eines offenen WLAN und Stalking auf studiVZ
Eine 29-Jährige ist vom Amtsgericht Zeven wegen unbefugten Abhörens, Nachstellens und wegen falscher Verdächtigungen per Strafbefehl zu einer Geldstrafe von 600 Euro verurteilt worden. Die Täterin hatte aus Eifersucht ihren Ex-Freund und dessen neue Freundin im Social Network studiVZ ausgespäht und belästigt. Dazu hatte sie unter anderem ein offenes WLAN eines Nachbarn genutzt. Geldstrafe für die Nutzung eines offenen WLAN und Stalking auf studiVZ weiterlesen
Internet-Abzocke mit unechten Reiseschecks
Das Bayerische Landeskriminalamt (LKA) hat in den vergangenen Monaten eine starke Häufung von Internet-Betrügereien mit gefälschten Reiseschecks festgestellt. Dabei werden gutgläubigen Bürgern über verschiedene Internetforen scheinbar lukrative Angebote gemacht. Internet-Abzocke mit unechten Reiseschecks weiterlesen
Callgirl-Affäre: Berlusconi-Medien wittern Verschwörung
Italien rätselt: Ist es nur eine Verschwörungstheorie aus dem Berlusconi-Lager? Oder stimmen die Berichte, die behaupten, die Callgirl-Affäre des italienischen Ministerpräsidenten sei eine Falle des politischen Gegners gewesen? Callgirl-Affäre: Berlusconi-Medien wittern Verschwörung weiterlesen
Althaus wird Autolobbyist
Neue Karriere für Dieter Althaus: Der Thüringer Ex-Ministerpräsident wechselt zum Automobilzulieferer Magna. CDU-Mann Althaus wird bei dem austro-kanadischen Unternehmen Mitglied des Vorstands. Sein neuer Arbeitgeber wollte im vergangenen Jahr Opel übernehmen. Althaus wird Autolobbyist weiterlesen
Top-Manager fordert Enthaltsamkeit von Bankern
Bonuszahlungen – weg. Dividenden – auch gestrichen. Geht es nach Allianz-Vorstand Paul Achleitner, hätten Mitarbeiter und Aktionäre von Banken kein Jubeljahr vor sich: Er fordert Enthaltsamkeit. Andere deutsche Wirtschaftsbosse verlangen von den Banken, endlich mehr Kredite zu vergeben – sonst könnte die Krise zurückkehren. Top-Manager fordert Enthaltsamkeit von Bankern weiterlesen
Dubiose Inkasso-Büros: Mahnbriefe aus Moskau
Zwielichtige Inkasso-Firmen drohen angeblichen Schuldnern. Diese haben manchmal gar keine offenen Rechnungen und zahlen trotzdem – aus Furcht vor unangenehmen Konsequenzen. Dubiose Inkasso-Büros: Mahnbriefe aus Moskau weiterlesen
iPad: Chinese droht Apple mit Klage
Eine chinesische Firma behauptet, das Design des iPads von Apple sei geklaut und droht mit rechtlichen Schritten. Eine gewisse Ähnlichkeit zwischen dem chinesischem P88 und dem iPad ist auch vorhanden – zumindest an der Oberfläche. iPad: Chinese droht Apple mit Klage weiterlesen
Antispam-Spezialist verlangt nach Beschwerdekontakten
Der Antispam-Spezialist Abusix hat bei APNIC, der regionalen Internet-Registry (RIR) für den Raum Asien/Pazifik, den Antrag eingereicht, die Whois-Informationen um ein Feld für den Beschwerdekontakt (abuse-c) zu erweitern. Als nächsten Schritt plant Abusix den gleichen Vorschlag bei AfriNIC einzubringen, der RIR für Afrika, wo Beschwerden über spammende Rechner derzeit ebenfalls Glückssache sind. Antispam-Spezialist verlangt nach Beschwerdekontakten weiterlesen
Affäre um RAG-Zahlungen an Politiker
Nach der heftigen öffentlichen Kritik an hohen Honoraren der RAG für Landtagspräsidentin van Dinther (CDU) und ihren Vize Moron (SPD) wollen die beiden Politiker das Geld vorerst nicht annehmen. Ein Gutachter soll die Rechtslage prüfen. Affäre um RAG-Zahlungen an Politiker weiterlesen
Online-downloaden.de ist „Schwarzes Schaf“ des Monats Januar
Nutzer würden durch Werbelinks zu kostenlosen Downloads verschiedener Software-programme, die sie zum Beispiel über ihren E-Mail-Account erhalten, auf die Site gelockt. Durch die direkte Weiterleitung zu dieser Site merkten sie jedoch nicht, dass sie sich auf einer Homepage mit einem kostenpflichtigen Angebot befänden. Erst nach dem Download der Software erführen sie, dass sie ein Jahresabo für 84 Euro abgeschlossen hätten. Online-downloaden.de ist „Schwarzes Schaf“ des Monats Januar weiterlesen
Vorsicht vor „falschen Verbraucherschützern“: Firma „rausda“ kassiert für Mustertext
Die Firma „rausda“ aus Stadtlohn versucht es mit einer ganz dreisten Masche. Per Telefon wird ein Schutz gegen täglichen Telefonterror versprochen, Hilfe würde aufgezeigt um zu Unrecht vom Konto eingezogenen Beiträge zurückzuerhalten. Dafür soll der Verbraucher Musterbriefe für Kündigungs- und Widerrufserklärungen erhalten. Diese Unterlagen schickt die Firma dann als Nachnahmesendung an die Adressaten. Vorsicht vor „falschen Verbraucherschützern“: Firma „rausda“ kassiert für Mustertext weiterlesen
Cybertainment GmbH: spamt da der Chef noch selber?
Für die Abzocker im Internet wurde es in letzter schwieriger, weil bei immer mehr Firmen und Institutionen eine Sensibilisierung in Bezug auf unseriöse Geschäftspraktiken zu beobachten ist. Da werden dann schon mal die Konten der Gauner gekündigt. Die Staatsanwaltschaften frieren Konten ein und stellen Ermittlungen an. So bleiben einem Abzocker nur zwei Alternativen, wenn er mit seiner Masche weitermachen möchte. Cybertainment GmbH: spamt da der Chef noch selber? weiterlesen
Online-Betrug: Apotheker warnen vor gefälschten Pillen aus dem Internet
Die Zahl der gefälschten Medikamente aus dem Internet steigt von Jahr zu Jahr, berichtet die niedersächsische Apothekerkammer. Sie warnt vor unechten Präparaten, die im schlimmsten Fall tödlich sein könnten. „Über 50 Prozent der über das Internet vertriebenen Medikamente sind inzwischen Fälschungen. Wir fordern fälschungssichere Arzneimittel-Verpackungen“, sagte die Präsidentin der Apothekerkammer, Magdalene Linz. Online-Betrug: Apotheker warnen vor gefälschten Pillen aus dem Internet weiterlesen