Mehrere Bürger, vornehmlich aus dem Bereich Riedenburg, bekamen in den letzten Tagen täuschend echt aussehende Schreiben, die den Briefkopf der GEZ trugen, zugestellt. In diesen Schreiben, die als „Letzte Mahnung vor Inkasso“ im Betreff überschrieben waren, wurden die Empfänger aufgefordert, einen Betrag von 115,75 Euro umgehend zu überweisen. Falls sie dieser Überweisung nicht nachkommen würden, so drohte der Verfasser damit, dass im Rahmen einer Pfändung der angemahnte Betrag durch einen Gerichtsvollzieher eingetrieben wird. Warnung vor falschen GEZ-Schreiben weiterlesen
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Dreistes Phishing gefährdet Skype-Logins
Mit gefälschten Mails, die angeblich von Skype kommen, bringen die Datendieb den Nutzer dazu, auf einen Link zu klicken, der als www.skype.com gekennzeichnet ist – es aber nicht ist. Stattdessen leitet er auf die Sub-Domain eins anderen Auftritts, der täuschend echt die Skype-Login-Seite nachahmt. Dreistes Phishing gefährdet Skype-Logins weiterlesen
Internet-Abzocke mit unechten Reiseschecks
Das Bayerische Landeskriminalamt (LKA) hat in den vergangenen Monaten eine starke Häufung von Internet-Betrügereien mit gefälschten Reiseschecks festgestellt. Dabei werden gutgläubigen Bürgern über verschiedene Internetforen scheinbar lukrative Angebote gemacht. Internet-Abzocke mit unechten Reiseschecks weiterlesen
Online-Betrug: Apotheker warnen vor gefälschten Pillen aus dem Internet
Die Zahl der gefälschten Medikamente aus dem Internet steigt von Jahr zu Jahr, berichtet die niedersächsische Apothekerkammer. Sie warnt vor unechten Präparaten, die im schlimmsten Fall tödlich sein könnten. „Über 50 Prozent der über das Internet vertriebenen Medikamente sind inzwischen Fälschungen. Wir fordern fälschungssichere Arzneimittel-Verpackungen“, sagte die Präsidentin der Apothekerkammer, Magdalene Linz. Online-Betrug: Apotheker warnen vor gefälschten Pillen aus dem Internet weiterlesen
Online-Gangster profitieren von Haiti-Erdbeben
Von der weltweiten enormen Spendenbereitschaft zu Gunsten der Erdbeben-Opfer in Haiti wollen auch Online-Kriminelle profitieren. Die Abzocker-Methoden sind vielfältig. Falsche Spendenaufrufe per E-Mail, gefälschten Spenden-Seiten im Internet, als Spenden-Mailings getarnte Phishing-Mails, oder die beliebten sozialen Netze wie Facebook kommen dabei zum Einsatz. Online-Gangster profitieren von Haiti-Erdbeben weiterlesen
Zoll entdeckt tonnenweise Fälschungen
Die Zollfahndung hat bei einer Import-Export-Firma im Sprendlinger Gewerbegebiet rund 20 Tonnen markengefälschter Artikel sichergestellt. Der wirtschaftliche Schaden der aus China stammenden Waren liegt nach Darstellung von Hans-Jürgen Schmidt, Sprecher der Zollfahndung Frankfurt, bei einem zweistelligen Millionenbetrag. Zoll entdeckt tonnenweise Fälschungen weiterlesen
Trojanisches Formular: Malware-Angriff auf Kunden von Western Union
Misstrauische Naturen könnten die Spam-artig verschickten Mails zunächst für einen Phishing-Versuch halten. Die vorgeblich von Western Union kommenden Mails sollen die Empfänger auf eine unter diversen Web-Adressen angesiedelte gefälschte Western-Union-Website locken. Dort erwartet sie statt eines auszufüllenden Formulars der Download eines Trojanischen Pferds. Trojanisches Formular: Malware-Angriff auf Kunden von Western Union weiterlesen
Phishing-Angriff auf DHL-Packstation
In wenigen Tagen ist Weihnachten und so werden wie in jedem Jahr viele Pakete mit Geschenken verschickt. Wer die kostenlosen Dienste einer DHL-Packstation nutzt, sollte in diesen Tagen erhaltene Mails besonders aufmerksam prüfen. Neben den Benachrichtigungen über eingegangene Pakete sind auch gefälschte Mails mit Links zu Phishing-Seiten unterwegs. Phishing-Angriff auf DHL-Packstation weiterlesen
Bank haftet für gefälschte Überweisung
Eine Bank muss Kunden Geld erstatten, wenn sie auf eine gefälschte Überweisung hereingefallen ist. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz entschieden. Ein Betrüger hatte mit einer gefälschten Überweisung das Konto einer Koblenzerin leergeräumt. Bank haftet für gefälschte Überweisung weiterlesen
Strafrecht im Kampf gegen Urheberrechtsverletzer und Fälscher wieder Thema in der EU
Eine nicht-öffentliche Konferenz der Schwedischen Präsidentschaft in Stockholm diskutiert heute strafrechtliche Maßnahmen im Kampf gegen Urhebrrechtsverstöße, Fälschungen und andere Verletzungen von Ansprüchen auf „Geistiges Eigentum“. Strafrecht im Kampf gegen Urheberrechtsverletzer und Fälscher wieder Thema in der EU weiterlesen
Korruptionsverdacht in Wuppertal
Ein leitender Beamter der Wuppertaler Ausländerbehörde sitzt wegen Korruptionsverdachts in Untersuchungshaft. Er soll zusammen mit einem Gemüsehändler gegen Geld Scheinehen vermittelt und gefälschte ärztliche Atteste besorgt haben. Korruptionsverdacht in Wuppertal weiterlesen
Betrug um Formel-1-Sponsoring
Weil ein früherer Henkel-Mitarbeiter einen 90 Millionen Euro schweren Sponsoring-Vertrag mit Brawn GP abgeschlossen hat, fordert Daimler als neuer Eigentümer des Rennstalls nun die Zahlung. Doch die Vollmacht war gefälscht. Betrug um Formel-1-Sponsoring weiterlesen
„Plainstraße 22“ als dubioser Lockvogel für Wohnungs-Nepp
20 gefälschte Rolex-Uhren aus den USA, ein Packerl Tee um 150 Euro oder eine Urheberrechtsklage über 8.000 Euro, nur weil man über eBay CDs verkaufen will. Es gibt nichts, was es im Internet nicht gibt, warnen Konsumentenschützer. Jetzt werden in Salzburg sogar Wohnungen online angeboten – ein Betrüger-Nepp! „Plainstraße 22“ als dubioser Lockvogel für Wohnungs-Nepp weiterlesen
EU-Warnung: „Medikamentenfälschung ist versuchter Massenmord“
Industriekommissar Günter Verheugen sagte der Zeitung „Die Welt“: „Die Zahl der gefälschten Arzneimittel in Europa, die beim Patienten landen, steigt immer mehr. Die EU-Kommission ist darüber äußerst besorgt“. Die Europäische Union habe bei gezielten Zoll-kontrollen in allen Mitgliedsländern innerhalb von nur zwei Monaten allein 34 Millionen gefälschte Tabletten sichergestellt. EU-Warnung: „Medikamentenfälschung ist versuchter Massenmord“ weiterlesen
Abzocke im Internet: Teures Parfüm ist Imitat
Zur Weihnachtszeit haben Internetbetrüger Konjunktur, warnt die Kriminalpolizei. Erst Mitte November ist ein 44 Jahre alter Arbeitsloser vom Amtsgericht verurteilt worden, der im großen Stil Imitate von Markenparfüms als Originalware verkauft hatte. Richter Christian Rost erkannte auf gewerblichen Kennzeichenmissbrauch in 130 Fällen und verurteilte den vorbestraften Mann zu einer Freiheitsstrafe von elf Monaten auf Bewährung. Abzocke im Internet: Teures Parfüm ist Imitat weiterlesen