Schlagwort-Archive: Gewerbetreibender

Branchenbuchauskunft.net – Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Mainz

Durch die Gestaltung der Schreiben wurde der Eindruck erweckt, es handele sich um die Rechnung für die erfolgte Eintragung. Tatsächlich sollte durch die Zahlungen eines Betrages von bis zu 490,28 EUR ein Angebot für einen Eintrag in dem Internetportal www.branchenbuchauskunft.net angenommen werden. Branchenbuchauskunft.net – Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Mainz weiterlesen

Panne beim Onlinebanking: Einzug ohne Ermächtigung

Onlinebanking macht das Leben leichter, dachte sich eine Münchner Wirtin. Doch dann verschwanden die von Finanzamt, Steuerberater und Kabelfirma geforderten Summen nicht von ihrem Konto, sondern wurden aufgebucht. Als die Frau ihren Fehler bemerkte, versuchte sie, die Transaktion rückgängig zu machen. Doch damit ging der Ärger erst richtig los. Panne beim Onlinebanking: Einzug ohne Ermächtigung weiterlesen

Existenzgründer: Abzocke mit falschem Amtsbescheid

In Südwestfalen sind junge Unternehmer verstärkt in das Visier von Betrügern geraten. Für ihre Abzocke versuchen dubiose Absender gezielt die Unerfahrenheit von Existenzgründern auszunutzen, warnt die Industrie- und Handelskammer Siegen. Ihre Masche sind Zahlungsaufforderungen, die amtlichen Gebührenbescheiden täuschend ähneln. Existenzgründer: Abzocke mit falschem Amtsbescheid weiterlesen

Vorsicht bei Post von “Officemarkt 24 GmbH”: Genau hinsehen!

Es gibt neue Briefe für Gewerbetreibende, bei denen man lieber zwei Mal hinsieht: Die “Officemarkt 24 GmbH” verschickt Angebote, die angeblich auf den ersten Blick nicht ganz wie ein Angebot aussehen. Vorsicht bei Post von “Officemarkt 24 GmbH”: Genau hinsehen! weiterlesen

Abgezockt und dann?

Jüngst hatte boerse.ARD.de über die Abzocke der „Telefonmafia“ berichtet: Mit vermeintlich guten Aktientipps werden unwissende Anleger übers Ohr gehauen. Doch was passiert eigentlich mit den Betrügern? Wir sind zwei Fällen nachgegangen und stellen fest: Die Bilanz ist erschreckend. Abgezockt und dann? weiterlesen

Vorsicht Abzocke

Als Christian Götz – Schriftführer der Feuerwehr Röthlein – das an die Wehr gerichtete Briefkuvert öffnet, denkt er zunächst, eine Rechnung vor sich zu haben, die baldmöglichst beglichen werden muss. Doch es handelt sich um ein dubios aufgemachtes „Angebot“ eines Vertreibers von Computer-Software. Offenbar flattern derzeit viele obskure Schreiben in die Briefkästen von Organisationen und Firmen in der Region. Vorsicht Abzocke weiterlesen

Warnung vor teurem Branchenverzeichnis

Das mit „Branchenverzeichnis Oldenburg“ überschriebene Schreiben macht durch seine Aufmachung und die angebene Servicenummer einen offiziellen Eindruck. „Beim ersten Blick kann man denken, es handele sich um die Gelben Seiten“, erklärt Christel Lohrey. Die Angeschriebenen werden in dem Brief gebeten, die Unternehmensdaten zu überprüfen und den Eintragsantrag umgehend zurückzusenden. Warnung vor teurem Branchenverzeichnis weiterlesen

Ärger mit der „Gewerbeauskunft Zentrale“

Viele Gewerbetreibende haben schon Post von der „Gewerbeauskunft Zentrale“ erhalten. Die versandten Schreiben vermitteln von ihrer Aufmachung her den Empfängern einen amtlichen oder zumindest halbamtlichen Charakter. Nicht wenige Unternehmer füllen die mitversandten Fragebögen in dem Glauben aus, einer öffentlichen Stelle die Kontaktdaten ihres Unternehmens mitzuteilen. Ärger mit der „Gewerbeauskunft Zentrale“ weiterlesen

Abzocker fordern 300 Euro ein

Alle machen Urlaub, nur die Betrügerbranche nicht. Die Abzocker schlagen sogar noch Kapital daraus, dass in manchem Büro eine Urlaubsvertretung die Hand an der Kasse hat. Seit der vergangenen Woche schwappt eine neue Abzockewelle durch die Republik: OfficeMarkt 24. Abzocker fordern 300 Euro ein weiterlesen

Kleines Geld, großer Ärger: Nepp per Nachnahme?

Dass er über eine besonders trickreiche Form der Abzocke gestolpert ist, befürchtet der Bausanierer Maik Denecke. Falls er damit richtig liegen sollte, hätte er ein wertloses Schreiben gekauft – und die Gebühren dafür per Nachnahme bezahlt. Kleines Geld, großer Ärger: Nepp per Nachnahme? weiterlesen

Fiese Abzocke per Post

Sie enden mit der Bitte, man möge die Richtigkeit seiner Firmendaten mit einer Unterschrift bestätigen. Doch Vorsicht: Im Kleingedruckten steht, dass damit ein Zweijahresvertrag abgeschlossen wird. Die Gewerbetreibenden müssen monatlich 39,95 Euro zahlen und werden dafür von der Firma GWE-Wirtschaftsinformations GmbH auf der Internetseite www.gewerbeauskunft-zentrale.de veröffentlicht. Fiese Abzocke per Post weiterlesen

Abzocker wollen Kohle machen

Die Polizei Vilsbiburg warnt vor Schreiben einer Firma aus Mexiko. Darin wird offenbar um eine Eintragung in einem Messeveranstalter-Verzeichnis geworben. Bei einer Antwort auf das Schreiben werden jährlich Gebühren von rund 1.200 Euro fällig. Eine weitere Methode der Abzocker ist ein Schreiben einer Auskunfts-Zentrale. Abzocker wollen Kohle machen weiterlesen

Abzocke beim Eintrag ins Branchenregister

Der Absender bat, die Unternehmensdaten zu aktualisieren und den Brief unterschrieben zurückzusenden. Was die Unternehmerin übersehen hat, war das Kleingedruckte, nämlich das Angebot für einen Eintrag in das Branchenregister im Internet. 600 bis 1.000 Euro will die Gewerbeauskunftzentrale (GWE) dafür, je nach Größe des Unternehmens – pro Jahr. Abzocke beim Eintrag ins Branchenregister weiterlesen