Deutsche Datenschützer prüfen derzeit, ob Facebook gegen das Safe-Harbor-Abkommen zum Austausch personenbezogener Daten zwischen der EU und den USA verstößt. Facebook hatte im Dezember die Datenschutzeinstellungen geändert. Seither ist beispielsweise das Profilfoto grundsätzlich öffentlich. Die Datenschützer gehen davon aus, dass Facebook den europäischen Datenschutzregeln nicht entspricht. Deutsche Datenschützer nehmen Facebook ins Visier weiterlesen
Schlagwort-Archive: USA
Betrugsvorwürfe: Blackwater soll für Prostitution und Stripperinnen kassiert haben
Gefälschte Belege, doppelte Rechnungen: Den Angaben zweier Ex-Mitarbeiter zufolge hat die Sicherheitsfirma Blackwater die US-Regierung systematisch betrogen, berichtet CNN. Auch soll das Unternehmen Kosten für Prostituierte in Rechnung gestellt haben. Blackwater bestreitet die Vorwürfe. Betrugsvorwürfe: Blackwater soll für Prostitution und Stripperinnen kassiert haben weiterlesen
Berechnung der Finanzaufsicht: Bankenabgabe brächte in Deutschland Milliarden
Die Amerikaner preschen vor – nun wird auch in Deutschland nachgerechnet: Eine Bankenabgabe nach US-Vorbild würde hierzulande eine Milliardensumme in die Staatskasse spülen. Dies ergibt nach SPIEGEL-Informationen eine Analyse der Finanzaufsicht. 32 Konzerne wären betroffen. Berechnung der Finanzaufsicht: Bankenabgabe brächte in Deutschland Milliarden weiterlesen
Nein zu SWIFT-Abkommen: „Ein guter Tag für den Datenschutz“
Das Nein des EU-Parlaments zur transatlantischen Übergangsvereinbarung für die Weitergabe von Bankdaten wird in Deutschland überwiegend positiv aufgenommen. Glückwünsche erhielten die Abgeordneten etwa vom Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar. Er freute sich, dass die Volksvertreter „trotz erheblicher Widerstände standhaft geblieben“ seien, und sprach von einem „guten Tag für den Datenschutz“. Nein zu SWIFT-Abkommen: „Ein guter Tag für den Datenschutz“ weiterlesen
Fehlerhafte Airbags – Honda ruft weitere 440.000 Autos zurück
Die Rückrufaktion bei Honda weitet sich aus: Wegen fehlerhafter Airbags holt der japanische Autohersteller weltweit hunderttausende Autos in die Werkstätten zurück. Insgesamt werden knapp 440.000 Fahrzeuge der Modelle Accord, Civic, Odyssey und CR-V aus den Baujahren 2001 und 2002 zurückgerufen, teilte das Unternehmen mit. Betroffen von der Rückrufaktion sei vor allem der US-Markt. Fehlerhafte Airbags – Honda ruft weitere 440.000 Autos zurück weiterlesen
Uni-Administrator erpresst raubkopierende Studenten
Ein 37-jähriger Sicherheitsfachmann, der für die amerikanische University of Georgia arbeitete, ist wegen Erpressung verhaftet worden. Wie der Athens Banner-Herold berichtet, hatte er die Aufgabe, illegale Filesharing-Aktivitäten an der Universität aufzuspüren und zu unterbinden. Der Mann soll aber den erwischten Studenten angeboten haben, gegen Geld auf eine Anzeige zu verzichten. Uni-Administrator erpresst raubkopierende Studenten weiterlesen
Datenschützer nehmen Farmville in die Mangel
Millionen Facebook-Nutzer spielen Farmville und bescheren dem Betreiber Zynga ordentliche Einnahmen. Doch so niedlich wie die Farmville-Welt wirkt, ist sie nicht. In den USA hat erst eine Sammelklage üble Abo-Praktiken gestoppt. In Deutschland laufen Datenschützer Sturm gegen den laxen Umgang mit Kundendaten. Datenschützer nehmen Farmville in die Mangel weiterlesen
SWIFT gibt keine Finanzdaten an die USA heraus
Der belgische Finanzdatendienstleister SWIFT wird vorerst keine Transaktionsdaten an die USA weitergeben. Solange das EU-Parlament die umstrittene transatlantische Übergangsvereinbarung zwischen der EU und den USA nicht abgesegnet habe, fehle die notwendige Rechtssicherheit, erklärte eine SWIFT-Sprecherin gegenüber heise online und bestätigte entsprechende Medienberichte. SWIFT gibt keine Finanzdaten an die USA heraus weiterlesen
Schärfere Regulierung von Banken: Zahltag für die Zocker
Eine Sondersteuer für Banken, strenge Regeln für Boni und Eigenhandel – die US-Regierung sagt der Finanzindustrie den Kampf an. Ein Vorbild für Deutschland? SPIEGEL ONLINE analysiert, welche Strafmaßnahmen auch hierzulande Sinn machen. Schärfere Regulierung von Banken: Zahltag für die Zocker weiterlesen
Internet-Streit zwischen China und den USA eskaliert
Der Internet-Streit zwischen China und den USA eskaliert. Ein Sprecher der Regierung attackierte in Peking US-Außenministerin Hillary Clinton. Die USA sollten aufhören, „die sogenannte Freiheit im Internet dazu zu benutzen, ungerechtfertigte Anschuldigungen gegen China zu erheben“, wetterte Außenamtssprecher Ma Zhaoxu am heutigen Freitag laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Xinhua. Internet-Streit zwischen China und den USA eskaliert weiterlesen
Bericht: FBI verschaffte sich illegal Zugang zu Telekommunikationsdaten
Die US-Bundespolizei FBI hat einem Zeitungsbericht zufolge zwischen 2002 und 2006 unter Vorspiegelung dringlichen Terrorverdachts rechtswidrig auf rund 2200 Verbindungsdaten von Telefongesprächen zugegriffen und diese ausgewertet. Das berichtet die Washington Post unter Berufung auf ihr zugespielte Briefe und E-Mails. Bericht: FBI verschaffte sich illegal Zugang zu Telekommunikationsdaten weiterlesen
Medienexperte: Zeitungen werden verschwinden
Angesichts des Siegeszuges des Internets sieht der US-Medienexperte Norman Pearlstine wenig Hoffnung für Zeitungen. „Ich glaube, dass die meisten, wenn nicht alle Zeitungen in den USA innerhalb von 20 Jahren nicht mehr erscheinen werden“, sagte Pearlstine am Dienstag bei einem Medienkongress der Fachzeitschrift Horizont in Frankfurt. Medienexperte: Zeitungen werden verschwinden weiterlesen
USA verlangen von Peking Erklärung zu Attacken auf Google
Der Fall Google wird zum Politikum: Nach Hacker-Angriffen auf E-Mail-Konten von Menschenrechtlern hat der Suchmaschinengigant seine Kooperation mit den chinesischen Behörden aufgekündigt. US-Außenministerin Clinton verlangt von Peking eine Stellungnahme zu den Cyber-Attacken. USA verlangen von Peking Erklärung zu Attacken auf Google weiterlesen
Betrug à la Madoff: Manager drohen 100 Jahre Haft
In den USA ist Dezember ein neuer Milliardenbetrug aufgeflogen. Der Vorgang erinnert stark an den Fall um Bernard L. Madoff. Der Beschuldigte Scott Rothstein, ein 47-jähriger Geschäftsmann, hat sich nun schuldig bekannt, wie dessen Anwalt Mark Nuric mitteilte. Es geht um eine Schadenssumme in Höhe von 1,2 Milliarden Dollar (umgerechnet 840 Millionen Euro). Betrug à la Madoff: Manager drohen 100 Jahre Haft weiterlesen
Computerkriminelle narrten hoechste politische Behoerden
Das Computerkriminelle nach immer neuen Wegen suchen um an das Geld von Internetnutzern zu gelangen ist allgemein bekannt. Derzeit wird immer wieder von Abzocken auf YouTube berichtet und davor gewarnt. Jeder der bereits darauf herein gefallen ist und sich im nach hinein über sich ärgert, kann sich vielleicht damit trösten, dass in der Vergangenheit selbst höchste politische Behörden der USA zum Opfer von Computer-kriminellen wurden. Computerkriminelle narrten hoechste politische Behoerden weiterlesen