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Schwachstelle beim Postbank-Onlinebanking

Der Südwestrundfunk (SWR3) hat eine Schwachstelle im Online-Banking der Postbank aufgedeckt, mit der es ohne Kenntnis des Passwort oder einer PIN möglich ist, auf ein Konto zuzugreifen. Allerdings muss dass Opfer einem Angreifer dazu einen Link mit seiner gültigen Session-ID schicken. Laut SWR3 soll dies bei unerfahrenen Internet-Nutzern häufiger vorkommen, die per Cut and Paste etwa einem Geschäftspartner die Kopie einer Quittung per Mail schicken wollen. Durch den Aufruf der mitkopierten URL ist es dem Empfänger dann möglich, auf das Konto des Absenders zuzugreifen – ohne allerdings etwas verändern oder überweisen zu können, da ihm dafür die TANs fehlen. Immerhin hat er aber Einblick in den Kontostand. Schwachstelle beim Postbank-Onlinebanking weiterlesen

Provider schlampt, Kunde wird zu Unrecht verdächtigt

Der Düsseldorfer Rechtsanwalt Udo Vetter beschreibt in seinem Lawblog den Lapsus eines großen Providers, der für das Opfer dieses Versehens zu einer regelrechten Katastrophe führt. Denn in Folge des Fehlers wird er verdächtigt, Kinderpornos in großer Zahl verbreitet zu haben. Provider schlampt, Kunde wird zu Unrecht verdächtigt weiterlesen

DSL-Router als potenzielle Kostenfalle bei Tarifwechsel

Beim Umstieg von einer Surf-Flatrate auf einen nach Online-Zeit abgerechneten DSL-Tarif muss der Nutzer dafür sorgen, dass der Rechner beim Start nicht automatisch mit dem Internet verbunden wird. Darauf macht die Verbraucherzentrale Sachsen in Leipzig aufmerksam – anhand des Falls einer Internetnutzerin aus Görlitz, die das nicht beachtet hatte. Sie bekam von ihrem DSL-Anbieter – der Deutschen Telekom – eine Rechnung über 647 Euro und muss sie auch bezahlen. Sie soll 22 317 Minuten im Internet gewesen sein. DSL-Router als potenzielle Kostenfalle bei Tarifwechsel weiterlesen

Wikipedia-Gründer unter Beschuss

Wikipedia-Gründer Jimmy Wales ist unter schweren Beschuss geraten. Nachdem Wales in den vergangen Wochen wiederholt wegen einer Affäre und inkorrekten Spesenabrechnungen kritisiert wurde, wirft ihm jetzt der ehemalige Novell-Manager Jeff Merkey Bestechlichkeit vor. Obwohl die Vorwürfe bisher wenig Substanz zu haben scheinen, ist der Image-Schaden für die freie Online-Enzyklopädie enorm. Wikipedia-Gründer unter Beschuss weiterlesen