Archiv der Kategorie: Abzocknews

Keine ortsbezogene Werbung mehr auf dem iPhone

Viele Entwickler finanzieren ihre kostenlosen iPhone-Anwendungen durch Anzeigen. Apple schränkt diese Möglichkeit jetzt ein. Wer den aktuellen Standort des iPhone-Benutzers verwendet, darf dies in Zukunft nur noch für „nützliche“ (beneficial) Zwecke tun. Anwendungen, die ortsbezogene Informationen vorrangig für das Ausliefern von Anzeigen benutzen, werden nicht mehr zum AppStore zugelassen. Keine ortsbezogene Werbung mehr auf dem iPhone weiterlesen

Doping-Affäre: Pechstein darf nicht bei Olympia starten

Nun hat sie es schwarz auf weiß: Claudia Pechstein darf definitiv nicht bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver antreten. Die Eisschnellläuferin ist wegen auffälliger Blutwerte für zwei Jahre gesperrt – daran wollte auch das Schweizer Bundesgericht nichts ändern. Doping-Affäre: Pechstein darf nicht bei Olympia starten weiterlesen

Die Konten der Anwältin G.

Anwältin G. aus München lässt nicht so schnell locker. Auch deshalb ist sie laut Fernsehsender Sat1 „wohl eine der unbeliebtesten Frauen Deutschlands“. Im Abmahnen von Internet-Nutzern, die sich nicht mit billigen Tricks abzocken lassen wollen, beweist sie ebenso olympiaverdächtige Ausdauer wie beim Einrichten neuer Konten. Jetzt hat G. ihr Glück auch bei einem Geldinstitut in Rosenheim versucht – und ist erneut abgeblitzt. Die Konten der Anwältin G. weiterlesen

Schweizer Banken: Bundesbürger sollen noch mehr Steuern hinterzogen haben

Die Affäre um die Schweizer Konten deutscher Steuerbetrüger weitet sich aus. Laut „Süddeutscher Zeitung“ geht es offenbar um deutlich mehr Geld als bislang angenommen. Die umstrittene CD soll Informationen über Kunden der Credit Suisse beinhalten – die Bank hat aber keine Kenntnis von einem Datenklau. Schweizer Banken: Bundesbürger sollen noch mehr Steuern hinterzogen haben weiterlesen

Gericht stellt Erlösmodell der Abmahn-Industrie in Frage

Ein Urteil des Amtsgerichts (AG) Frankfurt (Az. 31 C 1078/09) vom 29. Januar 2010 könnte das lukrative Erlösmodell mit Massenabmahnungen aufgrund von Urheberrechtsverletzungen ins Wanken bringen. Der Amtsrichter verweigerte dem abmahnenden Anwalt die Erstattung der eingeforderten Gebühren durch den Abgemahnten. Gericht stellt Erlösmodell der Abmahn-Industrie in Frage weiterlesen

HSH Nordbank soll mit Hypo Real getrickst haben

Neue Vorwürfe gegen die beiden mit Steuergeldern geretteten Finanzhäuser HSH Nordbank und Hypo Real Estate: Sie sollen Milliarden-Kredite ausgelagert haben, um ihre Bilanzen zu schönen. Ein Rechtsanwalt hat die ehemaligen Vorstände angezeigt. HSH Nordbank soll mit Hypo Real getrickst haben weiterlesen

Verbraucherschutz: Endlich wissen, was wie viel kostet

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) will die Rechte von Verbrauchern entscheidend verbessern. Das geht aus einem fünfseitigen Eckpunkte-Papier ihres Ministeriums hervor, das der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Verbraucherschutz: Endlich wissen, was wie viel kostet weiterlesen

Abrechnungsfehler bei E-Plus

Wer als Kunde eines E-Plus-Resellers in den vergangenen Tagen eine Tagesflatrate für den Internet-Zugang gebucht hat, sollte seine nächste Rechnung oder den Stand seines Prepaid-Kontos genau studieren: Am 2. und 3. Februar stellte E-Plus bei einer erneuten Einwahl eine weitere Tagesflatrate in Rechnung, obwohl der für 24 Stunden gebuchte Zeitraum noch nicht abgelaufen war. Abrechnungsfehler bei E-Plus weiterlesen

Hausdurchsuchung in München: Steuerrazzia bei Multimillionär

Bei ihrer Jagd nach Steuersündern haben Fahnder eine deutsche Wirtschaftsgröße im Visier. Nach Informationen der „Financial Times Deutschland“ verdächtigen Ermittler aus NRW den Münchner Industriellen Robert Schuler-Voith, mehrere Millionen Euro über einen Trust auf den Kaimaninseln vor dem deutschen Fiskus versteckt zu haben. Hausdurchsuchung in München: Steuerrazzia bei Multimillionär weiterlesen

Finanzminister erlaubt Kauf unstrittener Bankdaten

NRW-Finanzminister Helmut Linssen (CDU) hat im NRW-Landtag bestätigt, den Kauf einer CD mit Schweizer Kontendaten von 1.500 mutmaßlichen Steuerhinterziehern genehmigt zu haben. Eine Prüfung des Ministeriums hatte ergeben, ein Verzicht auf die Daten käme einer Strafvereitelung im Amt gleich. Finanzminister erlaubt Kauf unstrittener Bankdaten weiterlesen

Filesharing-Prozess: Hollywood unterliegt gegen australischen Provider

Der australische Provider iiNet ist nicht für Urheberrechtsverletzungen verantwortlich, die von seinen Kunden begangen wurden. Mit diesem Urteil wies ein Gericht in Sydney die Klage von 34 Filmstudios ab. Zwar würden iiNet-Kunden zweifelsohne Urheberrechtsverletzungen begehen, doch sei dem Provider nicht anzulasten, seine Kunden dazu zu ermächtigen. Filesharing-Prozess: Hollywood unterliegt gegen australischen Provider weiterlesen