Schlagwort-Archive: Geldwäsche

Clans auf dem Vormarsch: Wie die Mafia die Welt erobert

Ob Spiesen-Elversberg, Caracas oder Toronto – die Mafia ist überall. Kein Land der Welt bleibt von den Statthaltern der kriminellen Holdings verschont. Clan-Experte Francesco Forgione hat die Handelsrouten und Wohnorte der Bosse ausgemacht – und nirgendwo sind sie so präsent wie in Deutschland. Clans auf dem Vormarsch: Wie die Mafia die Welt erobert weiterlesen

Untersuchungen der Staatsanwaltschaft: Chef der Vatikanbank unter Geldwäsche-Verdacht

Sie heißt offiziell „Institut für die religiösen Werke“ – doch jetzt gerät die Vatikanbank in den Fokus der Justiz. Laut Agenturberichten ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Chef der päpstlichen Hausbank. Der Verdacht: Geldwäsche. Untersuchungen der Staatsanwaltschaft: Chef der Vatikanbank unter Geldwäsche-Verdacht weiterlesen

Abzocker im Web werden immer professioneller

Gratisprogramme für 100 €, Autokäufe mit ungedeckten Schecks und sichtbare, aber doch gut versteckte Hinweise auf die Kosten einer Anmeldung: Abzocker im Internet werden nicht nur dreister, sondern auch immer professioneller. Die Zahl der Fälle steigt ständig. Abzocker im Web werden immer professioneller weiterlesen

Ex-Tochter Hypo Alpe Adria: Früherer BayernLB-Vorstand im Visier der Ermittler

Nach der Verhaftung des ehemaligen Hypo-Alpe-Adria-Chefs gehen die Ermittlungen gegen die frühere BayernLB-Tochter in die entscheidende Phase. Gibt es bald auch in Deutschland Festnahmen? Ex-Tochter Hypo Alpe Adria: Früherer BayernLB-Vorstand im Visier der Ermittler weiterlesen

Ex-Frau von FlowTex-Chef verurteilt

Die Verurteilung der Ex-Frau des ehemaligen Flowtex-Chefs Manfred Schmider wegen Geldwäsche ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe (Baden-Württemberg) verwarf jetzt die Revision der Angeklagten als unbegründet. Eine Große Strafkammer des Landgerichts hatte im Dezember 2009 die geschiedene Ehefrau Schmiders wegen Geldwäsche zu einer Geldstrafe von 100 000 Euro verurteilt. Ex-Frau von FlowTex-Chef verurteilt weiterlesen

Geldwäsche für Mexikos Kartelle: Gute Geschäfte mit den Drogendealern

Der mexikanische Drogenkrieg ist ein Milliardengeschäft. Die mächtigen Kartelle schaffen Waffen ins Land, pumpen Drogen in die USA und waschen weitgehend ungestört ihr schmutziges Geld. Amerikanische Banken haben dabei kräftig mitgemischt – und mitverdient. Geldwäsche für Mexikos Kartelle: Gute Geschäfte mit den Drogendealern weiterlesen

Unwissentlich Geld gewaschen

Wahrscheinlich kennt jeder, der ein E-Mail-Konto hat, neben der unerwünschten Werbung für potenz versprechende Mittel auch dubiose Arbeitsangebote. Letztere versprechen den gut-gläubigen Empfängern der Nachrichten oftmals traumhafte Verdienstmöglichkeiten bei völlig legalen Finanzgeschäften. Auf genau eine solche E-Mail hatte ein 70-jähriger Rentner aus Bad Iburg geantwortet – und musste sich nun wegen Geldwäsche vor dem Amtsgericht Bad Iburg verantworten. Unwissentlich Geld gewaschen weiterlesen

Italienische Mafia: Die Bosse des Nordens

Mord und Erpressung, Geldwäsche, Prostitution, Rauschgift- und Waffenhandel: Das ist der Alltag des Mafia-Weltunternehmens ’ndrangheta, das Milliarden umsetzt. Längst sind auch die braven Bürger der Lombardei von der organisierten Kriminalität unterwandert. Italienische Mafia: Die Bosse des Nordens weiterlesen

Polizei: Kleinanzeigen mit fragwürdigem Inhalt

Vermehrt beobachtet die Konstanzer Polizei zwielichtige Kleinanzeigen. In diesen bieten die Inserierenden Nebenverdienste an. Details würden auf Anfrage in einer E-Mail erläutert, schildert die Polizei. Doch das Angebot ist für die Polizei dubios, wie ihr Sprecher Peter Hauke mitteilte. Im aktuellen Fall würde Rentnern ein Nebenverdienst durch Geldbotentätigkeit offeriert. Polizei: Kleinanzeigen mit fragwürdigem Inhalt weiterlesen

Korruption: In Afghanistan verschwindet Geld kistenweise

Korruption und Geldwäsche in Afghanistan gehen einem US-Pressebericht zufolge in die Milliarden. Wie das New Yorker „Wall Street Journal“ berichtete, wurden in den letzten Jahren über drei Milliarden Dollar (2,4 Milliarden Euro) außer Landes gebracht. Ein US-Ermittler sagte der Zeitung, ein Teil des Geldes stamme vermutlich aus vom Westen finanzierten Hilfs- und Wiederaufbauprojekten. Zu den Verdächtigen zählen demnach unter anderem Mahmud Karsai, ein Bruder des afghanischen Präsidenten Hamid Karsai, und Vizepräsident Mohammed Fahim. Korruption: In Afghanistan verschwindet Geld kistenweise weiterlesen