Alle Beiträge von Abzocknews

Firmen bekommen Werbebetrug auf Porno-Portalen nicht unter Kontrolle

Werbung für seriöse Firmen in Raubkopieverzeichnissen und auf rechtswidrigen Porno-Portalen: Manche Unternehmen haben ihre Reklame nach einer SPIEGEL-ONLINE-Recherche entfernen lassen – doch viele werden des Problems nicht Herr. Schuld sind Betrugsversuche in undurchsichtigen Anzeigennetzen. Firmen bekommen Werbebetrug auf Porno-Portalen nicht unter Kontrolle weiterlesen

Betrug nicht nachweisbar: Verfahren gegen Reiseveranstalter eingestellt

Zahlreiche Kunden, die über den Löhner Reiseveranstalter „Kroatien Direkt“ ihren Urlaub planten, fühlten sich um ihren Urlaub betrogen. Nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft konnte Walter Z. und seiner Frau jedoch die Betrugsabsicht nicht nachgewiesen werden. Deshalb wurden jetzt auch die letzten Verfahren vorläufig eingestellt. Betrug nicht nachweisbar: Verfahren gegen Reiseveranstalter eingestellt weiterlesen

Datenschützer sieht Ausstellung mit hauptamtlichen Stasi-Namen als zulässig an

Sachsen-Anhalts Datenschutzbeauftragter Harald von Bose hält die Dauerausstellung in der Gedenkstätte „Roter Ochse“ in Halle, in der frühere Stasi-Offiziere namentlich und auch mit Bild veröffentlicht sind, datenschutzrechtlich für akzeptabel. Datenschützer sieht Ausstellung mit hauptamtlichen Stasi-Namen als zulässig an weiterlesen

Wikisubtitles.net: Warum Untertitel illegal sind

Wikisubtitles, ein spanischer Anbieter von Untertiteln für Menschen, die der englischen Sprache nicht mächtig oder gehörlos sind, hat von spanischen Piraterieverfolgern, der Federacion Anti Pirateria (FAP) eine Warnung erhalten. Falls er die Seite nicht herunter fährt, würde man rechtliche Schritte gegen ihn unternehmen. Wikisubtitles.net: Warum Untertitel illegal sind weiterlesen

Erschlichen: NPD muss 870 000 zurückzahlen

Die Rechten und die Blanko-Schecks. Der NPD-Prozess um getürkte Spenden-Quittungen endete gestern mit einer deftigen Klatsche für die Braunen. Das Berliner Verwaltungsgericht urteilte klipp und klar: Die NPD muss 870 000 Euro an den Staat zurückzahlen. Das Geld hatten die „Ewiggestrigen“ aus der staatlichen Parteienfinanzierung erschlichen. Droht der NPD jetzt die Pleite? Erschlichen: NPD muss 870 000 zurückzahlen weiterlesen