Archiv der Kategorie: Abzocknews

Gestohlene PwC-Datensätze für Missbrauch von Click&Buy benutzt

Nach Angaben des ZDF wurden die aus einer Bewerberdatenbank der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers (PwC) gestohlenen Bewerberdatensätze für Angriffsversuchen auf die Zahlungsdienstleister Moneybookers und Click&Buy missbraucht. Betroffen sollen rund 13.000 Datensätze von Kunden des Mail-Dienstes GMX und 12.000 Adressen von Web.de-Nutzern sein. Gestohlene PwC-Datensätze für Missbrauch von Click&Buy benutzt weiterlesen

Telefon-Abzocker: Die miesen Maschen der Werbeanrufer

Billiger telefonieren, superschnell im Internet surfen? Wer will das nicht. Doch Vorsicht vor Geschäftemachern, die mit solchen Angeboten am Telefon locken: Täglich werden Tausende Kunden beim Direktmarketing über den Tisch gezogen. Experten sagen, wie Kunden mit Werbeanrufen umgehen sollten. Telefon-Abzocker: Die miesen Maschen der Werbeanrufer weiterlesen

Erneut Sorgen um den Datenschutz im britischen Gesundheitssystem

Ärzte gehen in Großbritannien zu sorglos mit Patientendaten um. Das schließen der Assistenzarzt Sven Putnis und Biomedizin-Student Andrew Bircher aus einer Erhebung in einem Ausbildungskrankenhaus in London. Sie haben herausgefunden, dass 92 der 105 untersuchten Mitarbeiter dort Speichersticks mit sich führen. Erneut Sorgen um den Datenschutz im britischen Gesundheitssystem weiterlesen

Gutscheinhandel bei eBay – Risiko für Käufer

Bei eBay gibt es eine ganze Reihe von Gutschein-Verkäufern. Der Fall „Berlin Touristik Center“ offenbart nun wie kaum ein anderer Fall, dass die bei eBay üblichen Transparenz- und Schutzmechanismen bei Gutschein-Verkäufern nicht greifen. Das macht den Gutscheinkauf bei eBay für die Käufer zu einem unkalkulierbaren Risiko. Gutscheinhandel bei eBay – Risiko für Käufer weiterlesen

Datenschutz: Bundesamt warnt vor Google-Browser Chrome

Die Daten-Sammelwut des US-Internetkonzerns Google alarmiert deutsche Behörden. Kurz nach dem Start des neuen Google-Browsers Chrome hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik vor dem Download der Software gewarnt. Normale Nutzer sollten den Browser besser meiden. Datenschutz: Bundesamt warnt vor Google-Browser Chrome weiterlesen

RottenNeighbor vom eigenen Erfolg überrannt

Die umstrittene Website RottenNeighbor.com ist von großen deutschen Internetprovidern aus derzeit teilweise nur schwer zu erreichen. Seit einer Woche kochen in Online-Foren und Weblogs daher Gerüchte hoch, die eine Sperrung des Online-Portals für die Bewertung der sprichwörtlichen „bösen Nachbarn“ fürchten. RottenNeighbor vom eigenen Erfolg überrannt weiterlesen

132 Euro zum Leben: Merkel geißelt Hartz-IV-Studie als unverantwortlich

Die Bundeskanzlerin will die Sätze zum Arbeitslosengeld II nicht anrühren. Damit weist Angela Merkel die umstrittenen Vorschläge des Chemnitzer Professors Friedrich Thießen zurück. Der hatte behauptet, dass 132 Euro als Hartz-IV-Satz völlig ausreichen. Jetzt greifen Gewerkschaften den Forscher hart an. 132 Euro zum Leben: Merkel geißelt Hartz-IV-Studie als unverantwortlich weiterlesen

Mitarbeiterüberwachung soll Lidl teuer zu stehen kommen

Wegen rechtswidriger Überwachung von Mitarbeitern durch Detektive und weiterer Verstöße gegen Datenschutzvorschriften wollen Datenschutzbeauftragte mehrerer Bundesländer dem Lebensmittelkonzern Lidl noch in diesem Monat Bußgeldbescheide zuschicken; insgesamt soll es um einen einstelligen Millionenbetrag gehen. Mitarbeiterüberwachung soll Lidl teuer zu stehen kommen weiterlesen

Energiekosten: Ypsilanti möchte die Stromnetze verstaatlichen

Die hessische SPD-Chefin Andrea Ypsilanti hat sich für eine Verstaatlichung der Stromnetze ausgesprochen. So könnte man auf die Vorgaben der Europäischen Union reagieren, die eine Trennung von Netzbetrieben und Stromproduzenten fordert. Vorbilder gäbe es in Europa genug, eines sogar im eigenen Land. Energiekosten: Ypsilanti möchte die Stromnetze verstaatlichen weiterlesen

Weiter Streit um „Wahl-O-Mat“

Gut drei Wochen vor der bayerischen Landtagswahl geht der Streit über das populäre Internet-Programm „Wahl-O-Mat“ in eine neue Runde. Die ÖDP wehrt sich erneut mit juristischen Schritten gegen ihre Nichtberücksichtigung bei der Software, die über die Wahlprogramme der größeren Parteien informiert und Nutzern helfen will, ihre eigene parteipolitische Präferenz herauszufinden. Weiter Streit um „Wahl-O-Mat“ weiterlesen