Die aktuellen Entwicklungen um kino.to scheinen den „kleinen Prinzen“ Valentin Fritzmann irgendwie aus der Bahn geworfen zu haben. Nicht anders ist zu erklären, dass das Impressum von Firstload nun erneut verändert wurde und eine Kreditkartenzahlung über das aus Adjerbaijan stammende „Unternehmen“ augenscheinlich nicht mehr möglich ist. Firstload der Wiener Abzocker mit erneut verändertem Impressum weiterlesen
Schlagwort-Archive: Abzocke
Lotto-3000-Abzocker mit neuer Masche
Mehrere Betroffene aus der Region berichten von Anrufen und Briefen einer Firma „NTT Telco“. Ein Ivan Milosevic, der sich als „Manager Außenstände“ bezeichnet, fordert zur Zahlung zwischen 59 und 79 Euro auf. Man habe am Gewinnspieleintragsdienst „Glücksfinder“ der „Millionenchance Inc.“ teilgenommen – Lotto-3000-Abzocker mit neuer Masche weiterlesen
Unberechtigte Forderungen der NTT Telco nicht zahlen
Natürlich wird wieder einmal gefordert. Als Hintergrundinformation wird mitgeteilt, dass die NTT Telco (Europe) Inc. die Forderungen von der Telefon Services Inc. übernommen hat. Deshalb seien schuldbefreiende Zahlungen nur noch an die NTT Telco möglich. Unberechtigte Forderungen der NTT Telco nicht zahlen weiterlesen
Nächtlicher Telefonterror: Polizei warnt vor Gewinnspiel-Abzockern
Besonders dreiste Kriminelle arbeiten jetzt mit einer neuen Masche, um Opfer um ihr Geld zu bringen: Sie terrorisieren angebliche Gewinnspiel-Teilnehmer so lange mit nächtlichen Anrufen, bis diese dubiose Forderungen bezahlen. Nächtlicher Telefonterror: Polizei warnt vor Gewinnspiel-Abzockern weiterlesen
Mal eben ein Abo für 1000 Euro
Wer das Schreiben der „Gewerbeauskunft-Zentrale“ liest, kommt zunächst wohl kaum auf die Idee, hier zur Kasse gebeten zu werden. „Erfassung gewerblicher Einträge“ steht da, und zu allererst wird der Empfänger des Briefs aufgefordert, die Angaben, die dort über ihn stehen, zu „ergänzen oder korrigieren“. Mal eben ein Abo für 1000 Euro weiterlesen
MDR Escher vom 08.12.2011: Unseriöse Inkassofirmen (Video)
Schreiben von Inkassofirmen sind in der heutigen Zeit zu einem Massenphänomen geworden. Doch nicht nur der säumige Verbraucher ist daran schuld. Unseriöse Firmen stellen unberechtigte Forderungen. Das Problem: Es fehlt an gesetzlichen Regelungen, um unsaubere Geldeintreiber in die Schranken zu weisen. Selbst der Bundesverband Deutscher Inkassounternehmen fordert inzwischen eine effektivere Inkassoaufsicht. MDR Escher vom 08.12.2011: Unseriöse Inkassofirmen (Video) weiterlesen
Kaffeefahrt „Wer nicht mitfährt, soll zahlen“ – In Papierkorb!
„Für mich ist dieses Schreiben eine massive Nötigung nach Paragraf 240 Strafgesetzbuch“, so die erboste Frau. Sie vermutet, dass sie nicht die einzige ist, der diese „Einladung“ der „Zentrale für Gewinnverteilung“ zugesandt wurde. „Niemand ist gezwungen an einen unbekannten Ort mitzufahren und bei Nichtantritt sogar noch Geld zu blechen. Dieser dreiste Versuch entbehrt jeder rechtlichen Grundlage!“ Kaffeefahrt „Wer nicht mitfährt, soll zahlen“ – In Papierkorb! weiterlesen
Aufmerksame Kölnerin enttäuscht: Betrug interessierte die Polizei nicht
Das gibt es doch gar nicht! Telefonbetrüger kontaktieren Christa H. (66) aus Porz-Wahn, sie soll Geld an eine Porzer Adresse schicken. Sie steigt zum Schein darauf ein und informiert die Polizei – doch die will nichts tun. Aufmerksame Kölnerin enttäuscht: Betrug interessierte die Polizei nicht weiterlesen
Vor Zahlungsaufforderungen nach angeblichem Gewinnspiel wird gewarnt
In den letzten Tagen erstatten mehrere Bürger Anzeige gegen eine Inkassofirma. Diese Firma hatte vorwiegend ältere Mitbürger angeschrieben. Demnach hätten sie an einem kostenpflichtigen Gewinnspiel teilgenommen und müssten jetzt noch eine offene Rechnung bezahlen. Vor Zahlungsaufforderungen nach angeblichem Gewinnspiel wird gewarnt weiterlesen
Rentnerin fällt fast auf Trickbetrüger herein
Eine 84-Jährige aus Angermünde wurde am Mittwochvormittag beinahe Opfer von Trickbetrügern. Die Männer teilten der Frau am Telefon mit, dass alle ihre persönlichen Daten ins Ausland verkauft worden seien. Um eine Löschung ihrer Daten dort zu veranlassen, sollte sie zwei Mal je 400 Euro in die Türkei überweisen. Für den Fall, dass sie dies nicht tun würde, zeigte man ihr auf, dass ihr Konto gepfändet werden würde. Rentnerin fällt fast auf Trickbetrüger herein weiterlesen
Offertenbetrug von neuer Phantomfirma
Firmengründer und Gewerbetreibende, bei denen eine Eintragung oder Änderung im Handelsregister erfolgt ist, haben in den letzen Wochen offiziell wirkende Schreiben mit angehängtem Überweisungsträger erhalten. Die Überschrift in großen, fetten lautet „Handelsregister“. Offertenbetrug von neuer Phantomfirma weiterlesen
Amtsgerichte: Kein Inkasso bei Abzockerrufnummern
Inkassofirmen dürfen für Betreiber von Abzockerrufnummern keine Forderungen eintreiben. Das haben zwei Amtsgerichte jetzt mit ähnlicher Begründung entschieden. Die Urteile könnten bedeutend für die ganze Branche und den Verbraucherschutz werden. Amtsgerichte: Kein Inkasso bei Abzockerrufnummern weiterlesen
Die Vermögensfrage: Banken nutzen Angst und Unwissenheit von Senioren aus
Aus Sicht der Banken sind Senioren mit Vermögen die idealen Kunden. Sie stellen wenige Fragen und sind loyal ihrer Bank gegenüber. Das wird schamlos ausgenutzt. Die Vermögensfrage: Banken nutzen Angst und Unwissenheit von Senioren aus weiterlesen
TelDaFax-Pleite: Abzocke ohne Ende
Teldafax-Kunden werden doppelt übers Ohr gehauen: Nicht nur ihr eingezahltes Geld ist weg, jetzt verschickt der insolvente Energieanbieter auch noch ganz frech Briefe mit Nachforderungen. TelDaFax-Pleite: Abzocke ohne Ende weiterlesen
2. Urteil im Fall kino.to: Martin S. aus Leipzig zu drei Jahren Haft verurteilt
Angeklagt war Martin S. aus Leipzig. Der heute 27-Jährige, der zuvor noch nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten war, wurde wegen gemeinschaftlich begangener gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzungen in 1,1 Million Fälle zu drei Jahren Haft verurteilt. Der Richter stellte in seiner Urteilsbegründung klar, dass das Bereitstellen der Links über kino.to letztlich das „öffentlich Zugänglichmachen“ der Raubkopien sei. 2. Urteil im Fall kino.to: Martin S. aus Leipzig zu drei Jahren Haft verurteilt weiterlesen