Kino.to existiert nicht mehr, nun fragen sich viele Nutzer: Wo bekommt man legale Video-Streams? Die Sache ist nicht ganz einfach, denn viele Angebote sind gegen Zugriffe aus dem Ausland gesperrt. Es gibt eine Möglichkeit, die Hürde zu umgehen – doch man landet in einer rechtlichen Grauzone. IP-Sperren: Mit dubiosen Tricks zu legalen TV-Streams weiterlesen
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Kino.to – Auch Ermittlungen gegen Werbepartner
Nach der Festnahme der Betreiber von Kino.to könnte es jetzt auch den Werbepartnern strafrechtlich an den Kragen gehen. Nach Presseberichten ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft Dresden auch gegen die Firmen, die durch ihre Werbung das Betreiben dieser Streamingseite so lukrativ machten, bzw. evtl. gar ermöglichten – und die Werbeeinahmen waren beachtlich. Kino.to – Auch Ermittlungen gegen Werbepartner weiterlesen
Illegale Videoplattform: kino.to-Betreiber kontrollierten weitere Filmportale
Razzien, gesperrte Konten, beschlagnahmte Luxusautos – die Ermittlungen gegen die Betreiber von kino.to weiten sich aus. Jetzt sind die Fahnder erneut fündig geworden: Nach SPIEGEL-Informationen kontrollierten die kino.to-Bosse weitere Filmportale. Als Kopf der Bande gilt ein gelernter Bodenleger. Illegale Videoplattform: kino.to-Betreiber kontrollierten weitere Filmportale weiterlesen
Nach Kino.to-Razzia: Erste Millionen-Konten beschlagnahmt
Nach dem Schlag gegen das illegale Internet-Filmportal Kino.to hat die Justiz nach FOCUS-Informationen erste Konten beschlagnahmt. Auf ihnen werden die Millionen-Gewinne der Betreiber vermutet. Nach Kino.to-Razzia: Erste Millionen-Konten beschlagnahmt weiterlesen
Kino.to-Nutzer befürchten strafrechtliche Konsequenzen
So manchem unbedarften kino.to-Nutzer dürfte mulmig geworden sein, als er beim Besuch des Streaming-Portals den Begrüßungstext der Kriminalpolizei las. Dort heißt es: „Internetnutzer, die widerrechtlich Raubkopien von Filmwerken hergestellt oder vertrieben haben, müssen mit einer strafrechtlichen Verfolgung rechnen.“ An sich ist diese Aussage korrekt, doch was ist im konkreten Zusammenhang mit kino.to davon zu halten? Kino.to-Nutzer befürchten strafrechtliche Konsequenzen weiterlesen
Nach Kino.to weiteres Film-Streamingportal offline
Mit der Ermittlungsaktion gegen Kino.to konnte die Filmbranche das derzeit größte deutschsprachige Link- bzw. Streamingportal für Filme vom Netz nehmen, doch es war beileibe nicht das einzige. Mindestens ein halbes Dutzend weitere Seiten standen Gewehr bei Fuß, um die hunderttausenden täglichen Nutzer mit ihren vergleichbaren Streaming- bzw. Link-Diensten mit urheberrechtlich nicht lizenzierten Filmkopien zu beglücken. Nach Kino.to weiteres Film-Streamingportal offline weiterlesen
Kino.to von der Kripo beschlagnahmt, internationale Durchsuchungen und 13 Festnahmen
Tja, was soll man da noch Großartiges schreiben – ist ja das „Thema des Tages„. Eine gute Übersicht relevanter Meldungen und Hinweise findet man bspw. auf dem lawblog und im Blog von Claus Frickemeier. Nun, jedenfalls „camman„ hierbei wieder einmal sehen, wie schnell es manchmal, quasi Schlag auf Schlag, gehen kann – ich bin jedenfalls sehr gespannt, wo die Abzockangebote (wie Firstload von Valentin Fritzmann) künftig beworben werden. Kino.to von der Kripo beschlagnahmt, internationale Durchsuchungen und 13 Festnahmen weiterlesen
Streaming-Dienst Simfy: Firma reicht Kartellbeschwerde gegen Apple ein
Der deutsche Musik-Streaming-Dienst Simfy fühlt sich von Apple ungerecht behandelt. Seit Monaten wartet man auf die Zulassung für die eigene iPad-App – kurz bevor Apple womöglich einen ähnlichen eigenen Dienst startet. Nun reicht Simfy eine Kartellbeschwerde ein. Streaming-Dienst Simfy: Firma reicht Kartellbeschwerde gegen Apple ein weiterlesen
Telekabel Wien: Kino.to seit Mitternacht gesperrt
Die von einem Wiener Gericht vorläufig angeordnete Sperre der Linksammlung kino.to im Netz von Telekabel Wien ist seit Mitternacht aktiv. Andere Netze des Telekabel-Eigentümers UPC Austria sind nicht betroffen. Telekabel Wien: Kino.to seit Mitternacht gesperrt weiterlesen
„Internet-Leihe“ am Rand der Legalität
Auf der Internetseite kino.to sind Blockbuster zu sehen, ohne das Verbraucher dafür Geld zahlen müssen. Als Stream laufen dort aktuelle Kinofilme wie „Thor“ oder „Scream 4“. Das Portal ist genauso beliebt wie umstritten. Einig sind sich Juristen lediglich darin, dass das Angebot illegal ist. „Internet-Leihe“ am Rand der Legalität weiterlesen
Kino.to für UPC-Kunden gesperrt
Der österreichische Internet-Provider UPC ist gerichtlich dazu verpflichtet, seinen Kunden den Zugriff auf die Streaming-Plattform kino.to zu sperren. Das teilte der Verein für Antipiraterie (VAP) mit. Er ist Ende 2010 zusammen mit Filmproduzenten aus Österreich und Deutschland gegen UPC vor das Handelsgericht Wien gezogen und hat dort nun eine einstweilige Verfü-gung erwirkt. Kino.to für UPC-Kunden gesperrt weiterlesen
Hollywood geht gegen DVD-Streaming-Dienst vor
Die US-amerikanische Filmvereinigung Motion Picture Association of America (MPAA) hat am Bezirksgericht von Zentralkalifornien eine Klage auf Urheberrechtsverletzung gegen den Online-Videodienst Zediva eingereicht. Die MPAA verlangt darin eine Zahlung von je 150.000 US-Dollar pro genutztem Werk; weiterhin soll dem Dienst die Fortführung seiner Geschäfte untersagt werden. Hollywood geht gegen DVD-Streaming-Dienst vor weiterlesen
CTIA: Jamba-Eigentümer plant TV-Abo für Handys
Der US-amerikanische TV-Abonnement-Dienst für Mobiltelefone bitbop soll demnächst auch in Deutschland auf den Markt kommen. Das wurde auf der Mobilfunkmesse CTIA Wireless be-kannt. Bitbop bietet in den USA das Streaming beliebter Fernsehsendungen ab dem Tag nach der Ausstrahlung. CTIA: Jamba-Eigentümer plant TV-Abo für Handys weiterlesen
US-Behörden verlangen Haftstrafe für Streaming-Portal-Betreiber
US-amerikanische Behörden kämpfen mit immer härteren Bandagen gegen die beliebten Web-Angebote von illegalen Videostreams. Auf Antrag des US-Ministerium für Heimatsicher-heit (DHS) wurde nun erstmals der Betreiber eines Streaming-Portals inhaftiert. US-Behörden verlangen Haftstrafe für Streaming-Portal-Betreiber weiterlesen
30 Prozent auf alles: Entwickler fürchten Apples Abo-Falle
Die EU-Kommission ist alarmiert: Apple will bei Streamingdiensten, die über iPhone und iPad abonniert werden, 30 Prozent der Einnahmen für sich kassieren. Das bestätigt das Unter-nehmen. Das ist ein klarer Vorteil für Apples eigenen Musikvertrieb – konkurrenzfähige Dienste werden zum Verlustgeschäft. 30 Prozent auf alles: Entwickler fürchten Apples Abo-Falle weiterlesen