Im Kieler Dauer-Prozess um Abzocke mit betrügerischen Flirt-SMS hat die Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen einen der drei Angeklagten beantragt. Der 44-Jährige war nach einer mehrwöchigen Verhandlungspause unentschuldigt nicht wieder vor dem Kieler Landgericht erschienen, bestätigte der Staatsanwalt am Dienstag. Mehr…
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Nachdem das Mintnet-Imperiums aufgrund der Durchsuchungen und Verhaftungen durch die Staatsanwaltschaft Kiel zusammengebrochen war, ist es über einen längeren Zeitraum relativ ruhig gewesen in Bezug auf Flirtportal mit den sogenannten Geister-Chats. Die Ruhe war trügerisch, denn mittlerweile gibt es mit logo-flirt.net ein Portal, welches an die alten Zeiten von Mintnet erinnert. Mehr…
Sie wollten Liebe und bekamen hohe Rechnungen. Rund 700.000 Handy-Nutzer tappten in die Chat-Falle. Auch der Prozess gegen die Betrüger ist kostspielig. Mehr…
Stimmt der Verdacht, könnte über “Molista” seit einem dreiviertel Jahr in mehreren tausend Auktionen reichlich Kasse gemacht worden sein. Die Ermittler gehen davon aus, dass die nach Firmenangaben “schnellste Schnäppchenjagd im Netz” vor allem eine sehr teure gewesen sein dürfte. Mehr…
Im Verfahren um den mutmaßlich gewerbsmäßigen Bandenbetrug mit SMS-Chat-Diensten gegen drei Firmenverantwortliche des Flensburger Unternehmens MintNet GmbH hat die zu-ständige 6. Große Strafkammer des Landgerichts Kiel im Verlaufe einer mehrwöchigen Ver-handlungspause vor dem kommenden 145. Verhandlungstag die bereits unter Auflagen außer Vollzug gesetzten Haftbefehle vollständig aufgehoben. Mehr…
Nach rund 20 Monaten Untersuchungshaft kommen die Hauptangeklagten im Prozess um Flirt-SMS-Abzocke zunächst auf freien Fuß. Das Oberlandesgericht (OLG) Schleswig setzte die Haftbefehle gegen die drei mutmaßlichen Betreiber von Call-Centern außer Vollzug, bestätigte Gerichtssprecherin Christiane Wien am Freitag auf Anfrage. Mehr…
Im sog. SMS-Chat-Prozess gegen insgesamt sechs Angeklagte, die seit mehr als 50 Verhandlungstagen in mittlerweile zwei getrennten Hauptverhandlungen im Landgericht Kiel auf der Anklagebank sitzen, hat es nun die erste Verfahrenseinstellung gegeben. Das Verfahren gegen einen von drei mutmasslichen “Strohmännern” wegen Beihilfe zum gewerbsmässigen Bandenbetrug wurde gegen die Zahlungsauflage von 2.000,- Euro an die Staatskasse und je 1.000,- Euro in jeweils zwei Raten an Naturschutzbund, Kinderschutzbund und Förderverein der Bewährungshilfe sowie der Auflage zur Ableistung von 200 Sozialstunden nach §153a Abs.2, Abs.1 StPO vorläufig eingestellt. Mehr…
Schon seit einem halben Jahr versucht das Kieler Landgericht zu klären, ob, wie die Anklage behauptet, tatsächlich 700.000 Handynutzer um mehr als 46 Millionen Euro geprellt wurden – doch ein Ende des bundesweit bislang größten Strafverfahrens gegen drei Beschuldigte, die die Anklage als Betreiber von SMS-Chats ausgemacht hat, ist nicht in Sicht. Mehr…
Markus P. soll Unmengen von Premium-SMS an eine Kurzwahl der Firma MintNet geschickt haben, die über seinen Vertragspartner Vodafone abgerechnet wurden; Vodafone hat diese Beträge von seinem Konto abgebucht. Insgesamt rund 1 000 Euro, doch Markus P. beteuert, keine einzige dieser teuren SMS verschickt zu haben. Mehr…
Tausende Männer fallen bei der Partnersuche per SMS auf unseriöse Anbieter herein. Zum Beispiel bei “Kathrin”, 29 Jahre alt, blond mit Traumfigur. Mehr…
Die drei wegen gewerbsmäßigem Bandenbetrugs angeklagten, mutmaßlich Hauptverant-wortlichen eines Firmengeflechts um die Flensburger MintNet GmbH zum professionellen Be- und Vertrieb von sog. SMS-Chat-Diensten, Heiko A., Norman W. und Dirk von W. bleiben auch nach fast 15 Monaten weiterhin in Untersuchungshaft. Der erkennende 2. Strafsenat des Oberlandesgerichtes sah trotz der Ausführungen der Rechtsanwälte weiterhin dringenden Tatverdacht und Fluchtgefahr. Mehr…
Professionelle Flirt-SMS-Chats sind Betrug – Das Flensburger Amtsgericht lässt daran keinen Zweifel. Es verurteilte die Mitarbeiterin eines Call-Centers wegen Beihilfe zum Bandenbetrug zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr. Das Urteil ist seit Montag rechtskräftig. Die 36-Jährige hatte jahrelang für ein Call-Center im Flirt-SMS-Chat gearbeitet, zuletzt als Teamleiterin. Sie kannte „das Geschäftsmodell“ und „wusste, dass es letztlich darum ging, gutgläubige Kunden“ durch Täuschung „zum SMS-Versand zu veranlassen“. Mehr…
Der Prozeß gegen die mutmaßlichen SMS-Betrüger vor dem Kieler Landgericht zieht sich wohl noch weiter in die Länge und ein Ende ist noch nicht abzusehen. Am Dienstag war ein ehemaliger Mitarbeiter als Zeuge geladen und hatte mit seinen Aussagen die Angeklagten belastet. Die Hauptangeklagten aus dem Firmengeflecht der Mintnet GmbH sitzen seit Anfang Dezember 2008 in Untersuchungshaft. Mehr…
Im Prozess um millionenfache Abzocke mit Flirt- SMS hat ein früherer Mitarbeiter am Dienstag drei Hauptangeklagte beschuldigt. Vor dem Kieler Landgericht beschrieb der 41-Jährige Zeuge das Geschäftsgebaren seiner Arbeitgeber und ein Geflecht von Briefkastenfirmen. Darüber seien ahnungslose Kunden auf Internet- Singlebörsen für den teuren SMS-Chat angeworben worden. Mehr…
Die drei Hauptangeklagten im Kieler Prozess um millionenfache Abzocke mit Flirt-SMS müssen ihr zweites Weihnachtsfest und den Jahreswechsel in Untersuchungshaft verbringen. Das Landgericht hat Beschwerden gegen die Haftbefehle abgelehnt, bestätigte die Verteidigung heute. Mehr…
Die Zeugin hoffte, über den Chat ihren Traumpartner kennenzulernen. Das geht aus den Chat-Protokollen hervor, die bereits vom Gericht verlesen worden sind. Das Profil des angeblichen Versicherungskaufmanns aus Berlin hatte die Kölnerin in einer Partnerbörse im Internet gefunden. Kontakte waren nur per SMS für 1,99 Euro über eine Kurzwahlnummer möglich. Mehr…
Betreiber von Flirt-SMS-Chats halten Mitarbeiter dazu an, die Nutzer von Kurzwahlnummern kräftig zur Kasse zu bitten. Das belegen Arbeitsanweisungen, die im aktuellen Kieler Prozess um millionenfache Abzocke mit Flirt-SMS vor dem Landgericht verlesen wurden. Mehr…
Bei den Unternehmen, die zum Geflecht der Mintnet GmbH gehören, geht das Firmen-sterben weiter. Wieder hat es mit der Max Utilities Ltd. einen der Satelliten erwischt. Mehr…
Im Prozess um den millionenfachen Betrug mit sogenannten Flirt-SMS hat am Donnerstag ein Zeuge vor dem Landgericht Kiel einen der Hauptangeklagten stark belastet. Der als fest angestellter Chatter fast zwei Jahre in der Firma tätige 48-jährige Mann beschrieb die Arbeitsbedingungen der “Animateure” in dem Flirt-Chat zugleich als “erbärmlich” und “katastrophal”. Zu Beginn seiner stundenlangen Vernehmung durch das Gericht erkannte der Zeuge zwei der Hauptangeklagten wieder. Mehr…
Die am Landgericht Kiel angeklagten Betreiber von Flirt-SMS-Chats haben nach Angaben einer Zeugin mit umfangreichen Maßnahmen ihre Geschäfte verschleiert. Sie hätten eine Vielzahl von Briefkastenfirmen in Norddeutschland und England betrieben, über die die Chats im Franchise-Verfahren gelaufen seien, sagte die frühere Mitarbeiterin der Hauptangeklagten am Dienstag vor dem Kieler Landgericht. Mehr…
Der Prozess um millionenfache Abzocke mit Flirt-SMS ist vor dem Kieler Landgericht fortgesetzt worden. Die Große Wirtschaftsstrafkammer hat für den fünften Verhandlungstag Polizeiermittler und erste Mitarbeiter von Call-Centern geladen, über die die Flirt-SMS-Chats betrieben wurden. Mehr…
Der Kieler Prozess um eine millionenfache Abzocke mit Flirt-SMS ist am Donnerstag für 14 Tage unterbrochen worden. Den zwölf Verteidigern soll so Akteneinsicht ermöglicht werden, sagte der Vorsitzende Richter der Großen Wirtschaftsstrafkammer am Landgericht, Gunther Döhring. Rund 95 Millionen Datensätze mit den Verbindungsdaten der Kurzwahlnummern, über die die SMS-Chats liefen, wurden gespeichert. Mehr…
Nachdem die Ermittlungen im Fall der Mintnet GmbH abgeschlossen sind und Anklage erhoben wurde, kommt nun wieder Bewegung in die Sache. Am kommenden Donnerstag (17.09.09) ist der Prozessauftakt gegen die Hauptverantwortlichen. Die Klage soll rund 220 Seiten umfassen. Offensichtlich richtet man sich auch auf einen länger dauernden Mammutprozess ein. Mehr…
Sie sollen mit Flirt-SMS über teure Premium-Nummern eine Million Menschen betrogen und einen Schaden von 57 Millionen Euro verursacht haben: Vor zwei Wochen hat die Staatsanwaltschaft Kiel Anklage wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs gegen zehn Chefs der Firmen “MintNet” (Flensburg) und “Mobile Solutions” (Kiel) erhoben. Mehr…
Die Staatsanwaltschaft Braunschweig führt ein Verfahren wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Betruges und Beihilfe zu dieser Straftat gegen insgesamt 12 Beschuldigte aus dem gesamten Bundesgebiet. Es besteht der Verdacht, dass mit Betrugsabsicht ausgerichtete SMS – Chats unterhalten wurden. Mehr…
Zehn Betreiber von SMS-Chats müssen sich in zwei verschiedenen Verfahren demnächst vor dem Kieler Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage gegen die Hauptbeschuldigten wegen gewerbsmäßigen Bandenbetruges, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Kiel mitteilte. Gegen weitere 206 Beschuldigte wurden gesonderte Ermittlungsverfahren eingeleitet. Mehr…
Bei der Aufarbeitung der betrügerischen SMS-Geisterchats im Flensburger Werftkontor ist die Staatsanwaltschaft offenbar auf die Zielgerade eingebogen. “Wir stehen kurz vor Abschluss unserer Ermittlungen”, so Behördensprecher Uwe Wick. Mehr…
Am Beispiel der Mintnet GmbH wird in dem Fernsehbeitrag von Spiegel TV dargestellt, wie die Abzocke mit SMS-Chats, den sogenannten Geisterchats, funktioniert. Bei dem Firmengeflecht der Flensburger Abzocker wurde diese betrügerische Masche perfektioniert. Nach den Razzien und Festnahmen stehen die Ermittlungen wohl vor dem Abschluss. Mehr…
Ein weiterer Satellit aus dem Firmengeflecht der Mintnet GmbH ist auf der Strecke geblieben. Erwischt hat es die zum Flensburger Abzockimperium zählende Loox Consulting Systems GmbH. Mehr…