Im Kampf gegen zunehmenden Telefonbetrug fordert die Bundesnetzagentur die Einrichtung einer Schwerpunktstaatsanwaltschaft. Bisher unterschätzten Polizei und Staatsanwaltschaft das Ausmaß der Betrügereien, heißt es in einem Bericht der Aufsichtsbehörde an ihren poli-tischen Beirat, aus dem die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Samstag) zitiert. Selbst wenn der Verdacht des Bandenbetrugs oder einer anderen Straftat bestehe, würden Verfahren vor-schnell eingestellt oder wieder an die Netzagentur abgegeben. Dabei sei die Situation untragbar. Netzagentur fordert härteres Vorgehen: Telefonbetrüger müssen Polizei nicht fürchten weiterlesen
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App-Betrüger von Apple gesperrt: Kunden sollten Kreditkarten-Abrechnungen prüfen
US-Medienberichten zufolge soll der Entwickler mit dem Namen Thuat Nguyen die Nutzer-daten mit Kreditkartenangaben missbraucht haben, um die von ihm präsentierten Comic-Apps zu kaufen. Wer ein iPhone, iPod touch oder iPad nutzt, sollte daher die letzten Abrechnungen der Kreditkarten detailliert prüfen. App-Betrüger von Apple gesperrt: Kunden sollten Kreditkarten-Abrechnungen prüfen weiterlesen
Prozess um Millionen-Betrug hat begonnen
Einer der größten Fälle von Anlagebetrug im Raum Konstanz, bei dem hunderte von Anlegern um insgesamt 17 Millionen Euro gebracht wurden, wird seit Dienstag vor dem Landgericht Mannheim verhandelt. Ein Urteil wird Ende Juli erwartet. Prozess um Millionen-Betrug hat begonnen weiterlesen
Vertrauen in Online-Banking gesunken
Die meisten deutschen Internetnutzer erledigen ihre Bankgeschäfte am PC und gehen nicht mehr so häufig in die Filiale, bleiben aber sensibel für Sicherheitsfragen. Vier von fünf Deutschen mit Internetanschluss nutzen das Netz auch zum Online-Banking. Allerdings steigt die Zahl der Nutzer, die aus Sicherheitsbedenken auf Bankgeschäfte im Netz verzichten wollen. Vertrauen in Online-Banking gesunken weiterlesen
Internetabzocke: Isselburger verschicken fingierte Rechnungen – 113 Betrugsfälle
Es hätte ein langes Verfahren werden können, doch die beiden Angeklagten waren geständig: Insgesamt 113 Fälle von Betrug und versuchtem Betrug warf der Staatsanwalt den zwei 20-Jährigen aus Isselburg vor. Der eine hatte falsche Rechnungen für einen Internetdienst verschickt, der andere hatte sein Konto für die Zahlungseingänge zur Verfügung gestellt. Ein dritter Täter aus Berlin, den das Gericht als Zeugen geladen hatte, hat sich vermutlich in die Schweiz abgesetzt. Internetabzocke: Isselburger verschicken fingierte Rechnungen – 113 Betrugsfälle weiterlesen
UNICEF Schweiz warnt vor Lotterie-Betrug
Das UNO-Kinderhilfswerk UNICEF warnt vor einem Lotterie-Betrug in der Schweiz. Seit einigen Wochen kursieren rechtswidrig mit dem UNICEF-Logo versehene Briefe, mit welchen versucht werde, Bank-Daten oder Bargeld zu erschleichen. UNICEF rät, diese Schreiben zu ignorieren. UNICEF Schweiz warnt vor Lotterie-Betrug weiterlesen
Abzocke mit der Sehnsucht nach Liebe
Der Prozess gegen eine möglicherweise betrügerische Partnervermittlungsagentur zieht sich. Wer davon ausgegangen war, dass das im Mai vor dem Darmstädter Landgericht begonnene Verfahren Ende Juni endet, hat sich getäuscht. Die Kammer rechnet inzwischen damit, dass der Prozess bis Mitte August dauern wird. Abzocke mit der Sehnsucht nach Liebe weiterlesen
Kreuzberg: Betrüger wollen mit gefälschten Briefen Mieter abzocken
In Kreuzberg sollten Hausbewohner ihre Miete auf ein neues Konto überweisen. Doch dahinter stecken Betrüger. Die Fälle häufen sich. Kreuzberg: Betrüger wollen mit gefälschten Briefen Mieter abzocken weiterlesen
Geldstrafe für eBay-Betrug: Verkäufer trieb Preise künstlich in die Höhe
Ein britischer eBay-Nutzer war geständig: Mit einem zweiten Konto hatte er die Auktions-preise in die Höhe getrieben. Jetzt wurde er zu einer Geldstrafe verurteilt. Der 39jährige Paul Barrett muss 5000 britische Pfund (rund 6000 Euro) Strafe zahlen und 250 Stunden gemein-nützige Arbeit leisten, urteilte der Richter Peter Benson. Geldstrafe für eBay-Betrug: Verkäufer trieb Preise künstlich in die Höhe weiterlesen
Urteil: Haft-Strafen für die Henkel-Betrüger
Kai von Bargen, Ex-PR-Manager von Henkel, muss vier Jahre ins Gefängnis. Sein Komplize, ein Kaufmann, wurde zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt. Die beiden hatten 45 Millionen Euro mit getürkten Forderungsverkäufen ergaunert. Urteil: Haft-Strafen für die Henkel-Betrüger weiterlesen
„Nichtigkeit für dubiose Verträge“: SPÖ übt Kritik an Gesetzesentwurf zum Verbraucherschutz
Handy-Monatsabrechnungen in der Höhe von mehr als 100 Euro, Online-Verträge und Abos für „Dienstleistungen“, die niemand braucht: Geht es nach der SPÖ, sollen Telefon-Betrug und Abzocke im Internet bald der Vergangenheit angehören. „Da muss noch einiges getan werden“, sagte Justizsprecher Hannes Jarolim dazu am Montag. „Es muss eine gesetzliche Regelung geschaffen werden, die sicherstellt, dass es sich nicht auszahlt, auf diese Art Geschäfte zu machen.“ „Nichtigkeit für dubiose Verträge“: SPÖ übt Kritik an Gesetzesentwurf zum Verbraucherschutz weiterlesen
Suizid: Fondsmanager tötet sich während Festnahme selbst
Ein Fondsmanager hat sich auf Mallorca das Leben genommen. Die Polizei wollte ihn wegen Anlagebetrugs verhaften. Suizid: Fondsmanager tötet sich während Festnahme selbst weiterlesen
Betrug mit Verkauf von Kontaktadressen
Männer bezahlten bis zu 3000 Euro für die Kontaktadressen von Frauen, die es leibhaftig gar nicht gibt. Das wertete das Gericht in Achern als Betrug, eine Kehlerin erhielt eine Bewäh-rungsstrafe. Betrug mit Verkauf von Kontaktadressen weiterlesen
Betrug mit CO²-Zertifikaten: Maulwurf warnte Deutsche Bank vor Hausdurchsuchung
Ein Tipp-Geber verrät eine Razzia bei Deutschlands größter Bank – eine peinliche Justiz-panne. Zugleich zeigt die Indiskretion: Die Staatsanwälte haben mächtige Gegner. Jetzt suchen die Ermittler die undichte Stelle in den eigenen Reihen und fragen nach der Rolle, die die Deutsche Bank bei der Affäre spielt. Betrug mit CO²-Zertifikaten: Maulwurf warnte Deutsche Bank vor Hausdurchsuchung weiterlesen
AK warnt: Betrüger stellen Schadenersatzansprüche
Ein professionell formulierter Brief erreicht derzeit viele Steirer. Unter dem Namen einer deutschen Anwaltskanzlei wird vorgegeben, die Interessen einer „Videorama GmbH“ zu ver-treten. „Gegenstand unserer Beauftragung ist eine von Ihrem Internetanschluss aus begangene Urheberrechtsverletzung an Werken unseres Mandaten“, heißt es. Und weiter: „Für Ihren Anschluss sind mehrere Downloads von pornografischem Videomaterial und musikalischen Werken dokumentiert worden.“ AK warnt: Betrüger stellen Schadenersatzansprüche weiterlesen