Archiv der Kategorie: Abzocknews

ICE-Unglück: Leitstelle wusste von Schafen auf den Gleisen

Das ICE-Unglück bei Fulda hätte womöglich vermieden werden können: Vor dem entgleisten Zug hatte bereits eine andere Lok ein Schaf in dem Tunnel überfahren, das Gleis hätte daraufhin aus Sicherheitsgründen gesperrt werden müssen. Die Ermittler suchen jetzt nach den Gründen, warum das nicht geschah. ICE-Unglück: Leitstelle wusste von Schafen auf den Gleisen weiterlesen

Gutachten: Netzsperren greifen in Grundrechte ein

Sperrverfügungen für Inhalte im Internet „greifen in erheblichem Umfang in die Meinungsfreiheit der Inhaltsanbieter, die Informationsfreiheit der Nutzer sowie die Berufsfreiheit der Internetprovider ein.“ Zu diesem Ergebnis kommt das am heutigen Montag in München von der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) vorgestellte Gutachten zu Sperrverfügungen im Internet. Gutachten: Netzsperren greifen in Grundrechte ein weiterlesen

Chef-Gehälter: CDU schlägt sich auf die Seite der Manager

Die Pläne der SPD zur staatlichen Begrenzung von Managergehältern sind auf Ablehnung gestoßen. Die CDU lehnte das Vorhaben klar ab, die CSU zeigte sich skeptisch. Die Grünen und die Linke begrüßten eine Grenze für Managerbezüge prinzipiell. Ihnen geht der SPD-Vorschlag aber nicht weit genug. Chef-Gehälter: CDU schlägt sich auf die Seite der Manager weiterlesen

Datenschützer verhängt Bußgeld gegen Bewertungsportal meinprof.de

Die Betreiber der studentischen Bewertungsplattform meinprof.de haben vom Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, Alexander Dix, einen Bußgeldbescheid wegen zweier Ordnungswidrigkeiten im Zusammenhang mit der Veröffentlichung von personenbezogenen Daten erhalten. Auf meinprof.de können Nutzer ähnlich wie beim Lehrerbewertungs-Portal spickmich.de Dozenten in verschiedenen Kategorien wie „Fairness“, „Verständlichkeit“ oder „Spaß“ bewerten. Datenschützer verhängt Bußgeld gegen Bewertungsportal meinprof.de weiterlesen

Versicherer sollen in der Siemens-Schmiergeldaffäre haften

Ein Versicherer-Konsortium unter der Führung der Allianz soll nach einem Zeitungsbericht für einen Teil des Schadens aus der Siemens-Schmiergeldaffäre aufkommen. Siemens habe bei dem Konsortium einen Schaden von bis zu 250 Millionen Euro aus der Manager-Haftpflicht gemeldet, berichtet die Financial Times Deutschland. Versicherer sollen in der Siemens-Schmiergeldaffäre haften weiterlesen