Archiv der Kategorie: Abzocknews

Vorsicht Abmahnung: Häufige Fehler im Online-Handel

Händler, die ihre Waren im Internet im eigenen Online-Shop oder auf Online-Marktplätzen anbieten, stehen immer unter scharfer Beobachtung. Die Konkurrenten warten nur darauf, dass man wettbewerbsrechtliche Vorschriften, Informations- und Hinweispflichten missachtet oder falsch auslegt und ahnden jeden falschen Schritt sofort mit einer Abmahnung. Vorsicht Abmahnung: Häufige Fehler im Online-Handel weiterlesen

Sony mahnt für Einfuhr von PS3-Hacker-Sticks ab

Seitdem das Kopierschutzsystem der Sony-Spielkonsole Playstation 3 (PS3) bei älteren Firm-ware-Versionen ausgehebelt wurde, bieten diverse Online-Shops spezielle USB-Sticks an, mit denen sich kopiergeschützte Spiele auf die Festplatte der Konsole kopieren und starten lassen. Sony mahnt für Einfuhr von PS3-Hacker-Sticks ab weiterlesen

Single Portal “Flirt Cafe” zu Schadenersatz verurteilt

Die Rechtsanwaltskanzlei Küster. Klas und Kollegen informierte uns über neues in Sachen Flirtfaktor mit Kostenfalle: Die Firma Medusa betreibt unter der Internetadresse “www.flirtcafe.de“ einen so genannten “Flirtchat”. Single Portal “Flirt Cafe” zu Schadenersatz verurteilt weiterlesen

Die Verflechtung der Abofallenmafia am Beispiel der Webtains GmbH

Ein wenig drängt sich dabei der Verdacht auf, dass der Hintermann seine Erfahrung aus der Dialerszene und deren strafrechtlicher Relevanz in das neu entwickelte Modell der Abofallen hat einfliessen lassen. Angefangen hat das mit den Gebrüdern Manuel und Andreas Schmidt-lein, die die Bundesrepublik seit Ende 2005 mit sicherlich mehreren Hunderten an sinn- und nutzbefreiten, dafür aber um so kostenbehafteteren Webseiten beglückten. Die Verflechtung der Abofallenmafia am Beispiel der Webtains GmbH weiterlesen

EuCeVa: Prozess um möglichen Internetbetrug

Viele der Produkttester fühlten sich betrogen, einige haben Anzeige erstattet. Am Dienstag begann der Prozess vor dem Landgericht Lüneburg, 34 Betrugsfälle sollen verhandelt werden. Wegen Betrugs an Produkt-Testern muss das Ehepaar möglicherweise mit einer Strafe von bis zu drei Jahren Gefängnis rechnen und Entschädigung zahlen. EuCeVa: Prozess um möglichen Internetbetrug weiterlesen

Erster Abzocker aus Spanien zurück: Nach Festnahme auf Mallorca Termin beim Haftrichter

Nach den spektakulären Festnahmen auf Mallorca Ende September ist einer der Telefon-abzocker gestern gegen Mitternacht in einer Maschine aus Madrid in Stuttgart gelandet Den Rücktransport des Offenburgers hatte tags zuvor die Schwerpunktstaatsanwaltschaft Mann-heim auf Nachfrage der Mittelbadischen Presse angekündigt. Erster Abzocker aus Spanien zurück: Nach Festnahme auf Mallorca Termin beim Haftrichter weiterlesen

Medienaufsicht prüft RTL-II-Sendung „Tatort Internet“

Die umstrittene RTL-II-Sendung „Tatort Internet“ über mutmaßliche Kinderschänder wird von der Medienaufsicht unter die Lupe genommen. Die für den Privatsender zuständige Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien überprüft, ob bei dem Format medienrechtliche Vorgaben eingehalten werden. Medienaufsicht prüft RTL-II-Sendung „Tatort Internet“ weiterlesen

Easycash: Datenschützer entlastet EC-Karten-Firma

Entwarnung im Fall Easycash: Der NDR hatte dem Unternehmen vorgeworfen, Kontobewe-gungen von EC-Karten-Käufern mit Adressen und Namen zu verknüpfen. Nach einer Über-prüfung der Firma stellt Hamburgs Datenschutzbeauftragter klar: Der Verdacht hat sich nicht bestätigt. Easycash: Datenschützer entlastet EC-Karten-Firma weiterlesen

Bericht: Easycash verkauft Bewegungsprofile von EC-Kartenkunden

Der EC-Kartendienstleister Easycash nutzt die ihm anvertrauten personenbezogenen Daten von Millionen Kunden, die in Geschäften bargeldlos zahlen, offenbar zur eigenen Gewinnmaxi-mierung. Wie der Radiosender NDR Info berichtet, bietet das Tochterunternehmen Easycash Loyalty Solutions Pakete mit Datensätzen von EC-Kartenkunden an, die bis auf „eindeutige Kontoverbindungen pro Straße“ heruntergebrochen sind. Bericht: Easycash verkauft Bewegungsprofile von EC-Kartenkunden weiterlesen

SPD will Nebeneinkünfte genauer erfassen: „Offen und ehrlich“ – keine „Feigenblattlösung“

Die SPD will genauer wissen, was Bundestagsabgeordnete nebenbei verdienen. Die bisherige Einordnung von Einkünften in Stufen bis zu 7000 Euro soll ergänzt werden, um das Ausmaß der Nebentätigkeiten „nachvollziehbar und etwaige Interessenkonflikte erkennbar zu machen“. SPD will Nebeneinkünfte genauer erfassen: „Offen und ehrlich“ – keine „Feigenblattlösung“ weiterlesen