Archiv der Kategorie: Abzocknews

Urteil gegen Betrüger vor dem Landgericht Köln – „Kölner Masche“ führte ins Gefängnis

Weil sie hunderte Firmen um insgesamt 2,5 Millionen Euro betrogen haben, sind zwei Angeklagte zu Haftstrafen von je drei Jahren und elf Monaten verurteilt worden. Die Männer hatten Scheinfirmen gegründet, um Verträge abzuschließen, die sie nie erfüllen wollten. Urteil gegen Betrüger vor dem Landgericht Köln – „Kölner Masche“ führte ins Gefängnis weiterlesen

Personalisierte News: Internet-Ausdrucker wollen die Zeitung retten

Ein paar News aus der „Frankfurter Rundschau“ und der „taz“, dazu Blogeinträge und Facebook-Nachrichten: Zwei Berliner Jungspunde erfinden die krisengeschüttelte Zeitung neu. Jeder Abonnent wählt sich seinen eigenen Inhalts-Mix – das freut auch die Werbekunden. Personalisierte News: Internet-Ausdrucker wollen die Zeitung retten weiterlesen

Überfall auf Behinderten: Haftstrafe für Google-Chefs wegen Brutal-Videos

Ein Gericht in Italien verurteilt drei Manager des Suchmaschinen-Konzerns Google zu Haftstrafen. Ihnen wird vorgeworfen, ein brutales Video zu spät von der Website genommen zu haben. Der mit dem Handy gefilmte Angriff auf einen Behinderten wurde in der Rubrik der „lustigsten Filme“ gezeigt. Überfall auf Behinderten: Haftstrafe für Google-Chefs wegen Brutal-Videos weiterlesen

FDP warnt vor Politmagazin: Bloß keine Interviews mit dem NDR

Politische Einflussnahme auf den unabhängigen Journalismus: Die FDP warnt in einer E-Mail vor dem Magazin „Panorama“. In der E-Mail, die der SZ vorliegt, warnt Haag davor, beim Aschermittwochstreffen Interviews zu geben – nicht allgemein, sondern einem Kamerateam im Besonderen: dem des Panorama-Magazins vom NDR. FDP warnt vor Politmagazin: Bloß keine Interviews mit dem NDR weiterlesen

Kostenlose Videoseiten: Pornografen klagen gegen angebliche Parasiten

Erstmals hat eine Porno-Produktionsfirma formal Klage gegen ein Web-Unternehmen eingereicht, das Videoseiten nach dem YouTube-Prinzip mit Sexfilmen betreibt. Der Streit um Urheberrechte könnte auf den boomenden Markt der Streaming-Dienste übergreifen. Kostenlose Videoseiten: Pornografen klagen gegen angebliche Parasiten weiterlesen

Nach Alkoholfahrt: Evangelische Kirche stellt sich hinter Käßmann

Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat seiner Vorsitzenden Margot Käßmann das Vertrauen ausgesprochen. In einer kurzfristig anberaumten Telefonkonferenz hatten sich die 14 Mitglieder des Rates am Dienstagabend einmütig hinter Käßmann gestellt, wie die EKD am Mittwoch mitteilte. Nach Alkoholfahrt: Evangelische Kirche stellt sich hinter Käßmann weiterlesen

Schreiber-Prozess: Hat Ex-Politiker Pfahls falsch ausgesagt?

Brisanter Vorstoß im Augsburger Prozess gegen Karlheinz Schreiber: Die Verteidiger des wegen Steuerhinterziehung angeklagten Ex-Waffenlobbyisten werfen einem Hauptzeugen der Anklage, Ludwig-Holger Pfahls, Falschaussage vor. Schreiber-Prozess: Hat Ex-Politiker Pfahls falsch ausgesagt? weiterlesen

SMS-Abzocke: 1,99 Euro für die große Liebe

Was für manch einen die Hoffnung auf die große Liebe ist, ist für die Betreiber der Callcenter ganz einfach ein großes Geschäft. SMS-Chat nennt man das. Und es bringt Geld. Viel Geld, das die Betreiber in den vergangenen Jahren unbehelligt einstreichen konnten. Verdammt viel Geld, das hoffnungsvoll-verliebte Verbraucher verschämt zahlten. Doch das könnte bald anders werden. Das Amtsgericht Flensburg hat nun eine Teamleiterin eines solchen Callcenters wegen Beihilfe zum Betrug zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr verurteilt.

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Amtsgericht: Arbeitslos gemeldet und doch gearbeitet – 3000 Euro für den Betrug

Eine Geldstrafe von 3000 Euro kassierte ein 27-jähriger Schwetzinger, der sich wegen Betruges vor dem Amtsgericht zu verantworten hatte. Der Mann, der vor drei Jahren Arbeitslosenhilfe beantragt hatte, aber gleichzeitig einer Beschäftigung nachgegangen war, soll von der Arbeitsagentur knapp 2000 Euro zu viel überwiesen bekommen haben. Amtsgericht: Arbeitslos gemeldet und doch gearbeitet – 3000 Euro für den Betrug weiterlesen

Ex-Kirchenmitarbeiter: Beamter gesteht Millionen-Betrug

Mit einem Geständnis des Angeklagten hat am Dienstag in Limburg der Prozess um die Veruntreuung von mehreren Millionen Euro aus der Kasse des katholischen Bistums Limburg begonnen. „Meine Taten sind nicht entschuldbar, und ich bereue sie zutiefst“, sagte der 55-jährige frühere Leiter eines kirchlichen Rentamtes. Die Anklage vor dem Landgericht wirft ihm vor, von Oktober 2004 bis September 2009 insgesamt 2,7 Millionen Euro veruntreut zu haben. Ex-Kirchenmitarbeiter: Beamter gesteht Millionen-Betrug weiterlesen

Ärztin wegen Betrugs vor Gericht

Wegen Betrugs in Millionenhöhe muss sich eine 47 Jahre alte Ärztin vor dem Landgericht Bayreuth verantworten. Mitangeklagt sind der 60-jährige Ehemann sowie drei Finanz- und Immobilienmakler. Laut Anklage verursachte die Frau in den Jahren 2002 und 2003 mit dem Kauf von elf Immobilien einen Schaden von etwa 3,3 Millionen Euro. Ärztin wegen Betrugs vor Gericht weiterlesen

Medien auf dem iPhone: Aufstand gegen Apples App-Zensur

Mit rigiden Methoden zensiert Apple Erotik in Applikationen fürs iPhone – nun trifft es auch die nackten Mädchen von „Bild“. Springer schlägt Alarm, fürchtet eine Einschränkung der Pressefreiheit und sucht die Solidarität anderer Verlage. Medien auf dem iPhone: Aufstand gegen Apples App-Zensur weiterlesen

Google sieht keine rechtlichen Hürden mehr für Street View

Google hält seine Anwendung Street View unter Verweis auf ein neues Rechtsgutachten auch in Deutschland für juristisch einwandfrei. „Rechtlich kann der Dienst nicht mehr verhindert werden“, erklärte der Justiziar von Google Deutschland, Arnd Haller, bei einer Pressekonferenz in der Hamburgischen Landesvertretung in Berlin am heutigen Dienstag. Er zeigte sich optimistisch, dass die an Google Maps angedockte Straßenansicht hierzulande im Lauf des Jahres starten könne. Google sieht keine rechtlichen Hürden mehr für Street View weiterlesen

Heikle Nebeneinkünfte: Westerwelle kassierte Honorar von Liechtensteiner Bank

Guido Westerwelle hat die Nebeneinkünfte ordnungsgemäß deklariert: Dutzende Vorträge für Firmen und Verbände, juristisch alles einwandfrei. Politisch brisant sind solche Jobs aber doch – wenn es sich beim Auftraggeber um eine Liechtensteiner Bank handelt, bei der deutsches Schwarzgeld versteckt wurde. Heikle Nebeneinkünfte: Westerwelle kassierte Honorar von Liechtensteiner Bank weiterlesen