Schlagwort-Archiv: Bochum

Abzocknews zum 23.03.2012

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Rumänien fordert von Nokia Staatshilfen zurück

Nach Nokias Beschluss, das Handy-Werk in Rumänien nach nur drei Jahren zu schließen, will der rumänische Staat seine Zuschüsse zurück. Es geht um wenigstens einen Teil der 20 Millionen Euro, mit denen Nokia seinerzeit von Bochum nach Rumänien gelockt worden war. Rumänien fordert von Nokia Staatshilfen zurück weiterlesen

Bund blitzt mit Rückzahlungsforderung gegen Nokia ab

Nokia muss keine Fördermittel an den Bund zurückzahlen, die im Jahr 2004 für ein Forschungsvorhaben des Nokia Research Center in Bochum bewilligt worden waren. Dies hat das Verwaltungsgericht Köln mit einem am Donnerstag verkündeten Urteil entschieden (Az.: 16 K 5313/08). Das Bundesministerium für Bildung und Forschung wollte einen Betrag von rund 1,3 Millionen Euro von dem Mobiltelefonhersteller erstattet bekommen, nachdem das Unternehmen seinen Bochumer Standort im Jahr 2008 geschlossen und die Produktion in andere Nokia-Werke verlagert hatte. Bund blitzt mit Rückzahlungsforderung gegen Nokia ab weiterlesen

Loveparade 2009 fällt komplett aus

Die Loveparade werde 2009 „nicht in Bochum stattfinden und auch an keinem anderen Ort“, erklärte der Sprecher des Veranstalters Lopavent, Björn Köllen, am Donnerstag (15.01.09). „Zur getroffenen Entscheidung gab es nach intensiver und mehrfacher Prüfung keine Alternative“, so Bochums Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz (SPD). Loveparade 2009 fällt komplett aus weiterlesen

Millionen für Bochum: Nokia legt Subventionsstreit mit NRW-Regierung bei

Nokia kauft sich in Bochum raus: Nach dem Aus für die Handyherstellung im Ruhrgebiet beteiligt sich der finnische Weltmarktführer an einem Fördertopf für die Region. Das Paket namens „Wachstum für Bochum“ umfasst rund 60 Millionen Euro und soll der Stadt neuen Rückenwind geben. Millionen für Bochum: Nokia legt Subventionsstreit mit NRW-Regierung bei weiterlesen

Roland setzte Handwerker als Ärzte ein

Sie haben Blut abgenommen, Spritzen gesetzt, Tauglichkeitsuntersuchungen durchgeführt. Doch die Männer in den weißen Kitteln waren keine Mediziner, sondern Handwerker. Am Freitag wurde der Chef der angeblichen Werksärzte, Dr. Roland Sch. (47), vom Landgericht Bochum zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt – ohne Bewährung. Roland setzte Handwerker als Ärzte ein weiterlesen