Archiv der Kategorie: Abzocknews

FS Web Services: Löschungsankündigung

Über das Firmensterben der Unternehmungen des Netzwerkes rund um Fritzmann / Babenhauserheide und Müller/Xxxxx habe ich unter anderem in Bezug auf die FS Web Services hier berichtet. Aktuell findet sich im Unternehmensregister eine gerichtliche Löschungsankündigung: FS Web Services: Löschungsankündigung weiterlesen

Abzocknews zum 22.05.2012

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Keine Notizen im Gerichtsaal

Die Sitten und Gebräuche im Gerichtssaal hängen immer maßgeblich vom Vorsitzenden ab. Der Vorsitzende wacht über die Ordnung im Saal, und je nach persönlicher Empfindsamkeit eckt er mit seinen Vorstellungen schon mal bei den sonstigen Anwesenden an. Über Marotten diverser Richter kann man jedenfalls immer mal wieder was lesen. Zum Beispiel bei einem Blogger, der aktuell über den Prozess gegen den mutmaßlichen Abofallenbetreiber Michael B. berichtet: Keine Notizen im Gerichtsaal weiterlesen

Dreister Callcenter-Betrüger geht Polizei ins Netz

Aufmerksam geworden waren die Fahnder auf den 48-Jährigen durch drei Callcenter-Betrüger, die am 8. November festgenommen worden waren. Einer von ihnen, ein 30-Jähriger, hat sich am Mittwoch in der Untersuchungshaft in Mönchengladbach kurz vor dem Prozessbeginn das Leben genommen. Dreister Callcenter-Betrüger geht Polizei ins Netz weiterlesen

Amtsgericht Düsseldorf weist Zahlungsanspruch von Melango.de gegen Journalistin zurück

Das Amtsgericht Düsseldorf hat mit Urteil vom 08.05.2012 zum Az.: 42 C 14743/11 entschieden, dass der Melango.de GmbH gegenüber einer Journalistin keine Forderung zusteht, weil diese jedenfalls nicht in dem Bewusstsein handelte, eine rechtsgeschäftliche Willenserklärung, die auf den Abschluss eines entgeltlichen Abonnementsvertrages gerichtet war, abzugeben. Amtsgericht Düsseldorf weist Zahlungsanspruch von Melango.de gegen Journalistin zurück weiterlesen

Schlag gegen Gewinnspielbetrüger – Callcenter-Betreiber festgenommen

Bereits am 08.11.2011 haben Beamte der Ermittlungskommission Call (EK Call) des Polizeipräsidiums Krefeld drei Hauptbeschuldigte festgenommen, die in Krefeld ein betrügerisch arbeitendes Callcenter betrieben haben. Schon zu diesem Zeitpunkt war sowohl der Staatsanwaltschaft Krefeld als auch der Polizei Krefeld klar, dass weitere Callcenter betrieben werden. Aus diesem Grund wurden weitere intensive Ermittlungen durchgeführt, um den gewerbsmäßig agierenden Betrügern das Handwerk zu legen. Schlag gegen Gewinnspielbetrüger – Callcenter-Betreiber festgenommen weiterlesen

„Kino.to“-Gründer kassierte über 6,6 Millionen Euro

Die Werbung auf den Seiten von „kino.to“ war von einem Wiener Unternehmer organisiert worden. Er soll monatlich Werbeeinnahmen in Höhe von rund 150.000 Euro an die kino.to-Betreiber überwiesen haben. Täglich waren mehr als vier Millionen Nutzer auf der Seite, um sich Filme und Fernsehserien kostenlos anzusehen. „Kino.to“-Gründer kassierte über 6,6 Millionen Euro weiterlesen

Abzocknews zum 14.05.2012

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Termin vor Strafgericht wegen des Betreibens von Internet-Abzocke und Abo-Fallen im Internet

Nun wird am 08.05.12 um 09.30 Uhr vor der 27. Strafkammer des Frankfurter Landgerichts die Frage über die strafrechtliche Bewertung sogenannter Abo-Fallen erneut verhandelt. Es geht insbesondere um die Frage, inwiewiet und inwiefern Kostenhinweise bei Internet-Abonnements deutlich herauszustellen sind. Sind “zu versteckte” Kostenhinweise zu einem Abo strafrechtlich als gewerbsmäßiger Betrug anzusehen? Termin vor Strafgericht wegen des Betreibens von Internet-Abzocke und Abo-Fallen im Internet weiterlesen

Gründer und Chef von kino.to ab Dienstag vor Gericht

Fünf Urteile sind im Fall des illegalen Filmportals Kino.to bereits gesprochen worden, von Dienstag an steht nun auch der Gründer und Chef der Streamingseite vor Gericht. Die sächsische Generalstaatsanwaltschaft wirft dem 39-jährigen Leipziger die massenhafte Verletzung des Urheberrechts vor. Gründer und Chef von kino.to ab Dienstag vor Gericht weiterlesen

USA: IP-Adresse identifiziert keine Person

Massenhafte Abmahnungen für Filesharer auf der Basis von IP-Adressen könnten bald ein Ende finden. Denn in New York entschied der Richter Gary Brown, dass IP-Adressen nicht zur Identifizierung einer Person ausreichen. Das berichtet der Blog TorrentFreak. Bereits früher wurden ähnliche Entscheidungen getroffen, doch bislang begründete ein Richter noch nie seine Entscheidung dermaßen ausführlich. USA: IP-Adresse identifiziert keine Person weiterlesen

Abzocknews zum 07.05.2012

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