Seit Jahren sperren türkische Richter unbequeme Domains. Nun hat die Regierung im Netz 138 “schädliche” Wörter verboten. Ohne gesetzliche Grundlage, wie Provider glauben. Mehr…
Seit Jahren sperren türkische Richter unbequeme Domains. Nun hat die Regierung im Netz 138 “schädliche” Wörter verboten. Ohne gesetzliche Grundlage, wie Provider glauben. Mehr…
Die Zensur “obszöner” SMS in Pakistan soll nun später und mit einer wesentlich kürzeren Liste verbotener Wörter eingeführt werden. Dies hat die pakistanische Telecom-Regulierungsbehörde PTA mitgeteilt. Grundsätzlich auf die bei Netzbetreibern wie Endkunden unbeliebte Zensur verzichten will sie aber nicht: Ein Arbeitskreis soll einen neuen Index erarbeiten. Mehr…
Mobbing oder Stalking, diese Seuche des Internets greift um sich. So die Plattform von “iShareGossip” Der Betreiber Manuel T. lässt es zu, dass gemobbt, gestalkt und die meist Jugendlichen auf das übelste beleidigt werden. All dies, um Geld zu verdienen. Mehr…
Die Internetsite isharegossip.com wird am heutigen Donnerstag auf den Index der Bundes-prüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) gesetzt. Das teilte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) in Berlin mit. Mehr…
Die in Europa seit einigen Monaten geführte Diskussion um das “Recht auf Vergessen” im Internet bekommt aus Spanien neue Nahrung. Dort wird der Internetdienstleister Google mit rund 80 Aufforderungen der Regulierungsbehörde Comisión del Mercado de las Telecomu-nicaciones (CMT) konfrontiert, Informationen über Personen aus seinem Suchindex zu streichen. Mehr…
Deutschland hat weiterhin ein ernsthaftes Korruptionsproblem: Im jährlich veröffentlichten Index der Organisation Transparency International rutscht die Bundesrepublik vom 14. auf den 15. Platz ab – vor allem Politiker machten es korrupten Kräften zu leicht. Mehr…
Wenn Menschen in Dirndl und Trachtenjankerl auch bei überdurchschnittlichen Oktoberfest-preisen viel Geld ausgeben, dann nennt das der Volkswirt „unelastische Nachfrage“. Genau-eres dazu hat ein Analyst der Bank Unicredit berechnet – und ein ganzes Papier zum „Wiesnbesuchspreisindex“ erstellt. Mehr…
Ob “Borderlands”, “Modern Warfare 2″ oder “Left 4 Dead 2″: Um ein Verbot in Deutschland zu vermeiden, entschärfen Hersteller ihre Spiele. Meistens werden Blut und Nazi-Symbole entfernt. Aber auch komplette Spielabschnitte verschwinden. Eine Übersicht über die schlimmsten Eingriffe in die Videospielkunst. Mehr…
Das Bundesfamilienministerium geht gegen das Kinderbuch „Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel” vor. Es soll auf den Index. Grund: Die Weltreligionen werden darin verunglimpft, besonders das Judentum. Aber eigentlich ist das atheistische Werk für die Zensur viel zu schlecht. Mehr…
Ärger für Online-Antiquare: Es hagelt Abmahnungen, weil sie seit langem indizierte Bücher anbieten, zum Beispiel “Das erotische Rowohlt Lesebuch”. Was einst als jugendgefährdend galt, wirkt heute oft harmlos, bleibt aber 25 Jahre auf dem Index. Und ist abmahnbar. Mehr…