Deutschlands größtes Industrieunternehmen vollzieht die Energiewende: Siemens gibt sein Geschäft mit der Kernkraft endgültig auf, erklärt Vorstandschef Peter Löscher im SPIEGEL-Interview. Auch das geplante Joint Venture mit dem russischen Rosatom-Konzern ist kein Thema mehr. Mehr…
Die übereilt gestartete Kooperation mit Rosatom kostet Siemens viel Geld. Der Konzern muss an Ex-Atompartner Areva über 700 Mio. Euro wegen Vertragsbruchs zahlen. Das ist schon der zweite Fehlgriff des Vorstandschefs. Mehr…
Die Bosse der Dax-Konzerne haben im vergangenen Jahr wieder besser verdient. Die Vergütung stieg um knapp drei Prozent. Aktionärsschützer stören die Millionengehälter nicht. Mehr…
Deutschlands Spitzenmanager scheffeln Millionen und verdienen wieder fast so gut wie vor der Krise. Warum Kritik keine Neiddiskussion ist. Mehr…
Der Chef der Siemens AG, Peter Löscher, hat bei einer Vorstandssitzung des Konzerns in Neu Delhi eine Verdopplung des jährlichen Investitionsvolumens in Indien angekündigt. Mehr…
Nun hat Siemens-Chef Peter Löscher die Katze endgültig aus dem Sack gelassen: Der Siemens-Konzern will weltweit 16.750 Stellen abbauen. 5250 Stellen sollen alleine in Deutschland wegfallen, teilte das Unternehmen heute laut dpa-AFX in München mit. Mehr…
Führende Betriebsräte im Siemens-Konzern werfen ihrem Unternehmenschef Peter Löscher schwere Fehler vor. Die Hamburger Betriebsratschefin und Siemens-Aufsichtsrätin Birgit Steinborn sagte der Süddeutschen Zeitung, verlorene Marktanteile ließen sich in Deutschland nicht mit Sparprogrammen zurückgewinnen. Mehr…
Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres erzielte der von einem Schmiergeldskandal gebeutelte Konzern Siemens dank des Verkaufs des Autozulieferers VDO und operativer Fortschritte einen Gewinn von knapp 6,5 Milliarden Euro nach 788 Millionen Euro vor einem Jahr. “Wir sind gut und stabil unterwegs”, sagte Siemens-Chef Peter Löscher laut dpa. “Siemens hat ein starkes Wachstumspotenzial.” Mehr…
Siemens-Vorstandschef Peter Löscher will hart gegen die Verantwortlichen des Schmiergeldskandals in den eigenen Reihen vorgehen. Laut einem Bericht des Handelsblatts hat er Anfang dieses Jahres in einem Schreiben an 700 Führungskräfte des Konzerns auch den Umgang des langjährigen Konzernchefs Heinrich von Pierer mit der Affäre in Frage gestellt. Mehr…
Gut sieben Monate hatte Heinrich von Pierer nach seinem Rücktritt als Siemens-Aufsichtsratsvorsitzender die Öffentlichkeit weitgehend gemieden. Während sein Nachfolger Gerhard Cromme und der neue Vorstandschef Peter Löscher den Konzern radikal umbauten und die Aufklärung der Schmiergeldaffäre weiter vorantrieben, war es still geworden um den einstigen “Mister Siemens”. Mehr…