Sechs Seiten Bleiwüste: Nach den Plagiatsvorwürfen gegen Helene Hegemann erscheint die vierte Auflage ihres Romans “Axolotl Roadkill” nun mit einer ausführlichen Quellenliste. Hier die Übersicht aller – laut Ullstein Verlag – “wörtlichen Zitate, modifizierten Zitate oder Inspirationen”. Mehr…
Der Verkauf von zwei Villen reicht längst nicht aus, um ihre Schulden zu bezahlen. Daher muss Madeleine Schickdedanz sich von weiteren Immobilien trennen. Welche Objekte auf der Liste stehen, das erfuhr der stern. Mehr…
Die ehemalige Großaktionärin des Handelskonzerns Arcandor, Madeleine Schickedanz, hat einem Pressbericht zufolge kurz vor Jahresende zwei ihrer Villen in St. Moritz verkauft. Wie die “Bild am Sonntag” (BamS) unter Berufung auf einen Vertrauten der Quelle-Erbin berichtet, ging die Villa Müstaila für umgerechnet 37 Millionen Euro an die Slowenin Mirka Horvat, Chefin der Immobiliengesellschaft Horvista AG. Mehr…
Schwere Vorwürfe gegen den Quelle-Insolvenzverwalter: Mehrere Lieferanten haben Strafanzeige gegen Klaus Hubert Görg gestellt, weil er ihnen angeblich falsche Versprechen gemacht haben soll. Sie hätten im guten Glauben trotz Insolvenz geliefert – und seien anschließend nicht bezahlt worden. Mehr…
Nicht nur an «Quelle», sondern auch an «Privileg» hat das Versandhaus Otto künftig die Markenrechte. Zudem übernimmt der Hamburger Konkurrent von den Fürthern das komplette Russland-Geschäft. Mehr…
Zehntausende Schnäppchenjäger stürzen sich auf die Quelle-Produkte. Doch häufig liegen die Preise trotz Rabatt immer noch über denen der Konkurrenz. Ein Flachbildfernseher von Philips mit 132 Zentimeter Diagonale kostet bei Quelle jetzt 1348,99 Euro. Bei einem Internethändler ist dasselbe Modell 300 Euro billiger. Mehr…
Was geschieht bei der Quelle-Abwicklung mit den Kundendaten? Verbraucherschützer fürchten, der Insolvenzverwalter könnte versucht sein, die Datensätze zu Geld zu machen. In der Tat gibt es Interessenten. Mehr…
Der Neckermann-Aufsichtsrat und Logistik-Betriebsrat Thomas Schmidt seufzt hörbar auf: “Wenn wir uns nicht von Arcandor gelöst hätten, wären wir heute genauso platt wie Quelle.” Niemals hätte er erwartet, dass er noch einmal froh sein würde über den Einstieg einer sogenannten “Heuschrecke” in sein Traditionsunternehmen, den Frankfurter Neckermann-Versand. Mehr…
Mit der Auflösung von Quelle stehen laut Verdi die Mitarbeiter in Kürze auf der Straße. Erstaunt sind aber nicht nur die Beschäftigten: Die Quelle-Hausbank war in die Rettungsbemühungen gar nicht involviert. Mehr…
Bis zu 5000 der 7000 Quelle-Mitarbeiter in Deutschland werden ihren Job verlieren. Genauere Zahlen könne er derzeit noch nicht nennen, sagte der Insolvenzbeauftragte für den Quelle-Versand, Jörg Nerlich. Es würden “vielleicht 4000 oder 5000″ sein. Mehr…
Nach Datenpannen bei dem Finanzdienstleister AWD und dem Onlineportal SchülerVZ zeichnet sich auch bei der KarstadtQuelle Bank ein Sicherheitsproblem ab. Aus den Systemen der Bank seien zwar keine Kundendaten abgegriffen worden, teilte das Unternehmen am Montag mit. Dennoch forderte die Bank in der vergangenen Woche Kunden mit der Karstadt-MasterCard in einem Schreiben dazu auf, ihre Karte “noch heute zu Ihrer eigenen Sicherheit zu sperren”. Mehr…
Die Insolvenz des Handels- und Touristikkonzerns Arcandor führt auch bei der Deutschen Post zum Abbau von Arbeitsplätzen. Deren Tochterunternehmen DHL streicht nach Unternehmensangaben 560 Stellen. Betroffen sind 240 Jobs bei der Logistik für Karstadt und 320 Mitarbeiter, die bislang für das Versandhaus Quelle Aufträge erledigten. Mehr…
Ein Essener Anwalt hat sich in zwei Verfahren gegen Quelle durchgesetzt. Der Versandhändler hätte die Bestellungen umgehend stornieren müssen. Die Auffassung von der “Einladung zur Abgabe eines Angebots” hält der Anwalt für überholt. Mehr…
Experten hatten bereits vor Monaten gewarnt, der insolvente Arcandor-Konzern könne kaum als Ganzes gerettet werden. Jetzt ist es soweit: Arcandor wird auseinandergenommen, bei Quelle und Karstadt müssen tausende Mitarbeiter gehen. Den Namen Karstadt wird es wohl bald nicht mehr geben. Mehr…
Ein Mann aus Burscheid hat versehentlich 5036 Euro statt 50,36 Euro an Quelle überwiesen. Weil das Versandhaus mittlerweile insolvent ist, muss der Kunde sein Geld wohl abschreiben. Er hat ein Komma vergessen, einen kleinen Strich nur. Deshalb hat Ramsaran Kapoor vor einigen Wochen 5036 Euro statt 50,36 Euro überwiesen. Nun ist das Geld weg. Denn die Überweisung ging an Quelle. Und Quelle ist insolvent. Mehr…
Das insolvente Versandhaus Quelle hat nach eigenen Angaben im Juni erstmals 50 Prozent seiner Umsätze im Internet erzielt. Damit sei ein wichtiges Etappenziel bei der Ausrichtung von Quelle auf das elektronische Geschäft (E-Commerce) erreicht, erklärte Geschäftsführer Konrad Hilbers heute laut dpa. Mehr…
Quelle kann seine Katalog drucken und die Geschäfte vorerst weiterführen. Ein Bürgschaftsausschuss bewilligte dem insolventen Versandwarenhaus 50 Milliarden Euro. Die Banken sind nun bereit weitere und deutlich höhere Kredite zu gewähren. Mehr…
Ministerpräsident Seehofer greift dem angeschlagenen Versandhaus Quelle mit staatlichen Hilfen unter die Arme. Insolvenzverwalter Görg hofft nun, den Druck des Kataloges zügig freigeben zu können. Mehr…
Die Beschäftigten bei Karstadt und Quelle fühlen sich düpiert: Die jüngsten Pläne des neuen Konzernchefs widersprächen Inhalt und Geist des Tarifvertrags vom Herbst. Derweil wird Metro Interesse an der Karstadt-Kette nachgesagt. Mehr…
Der Handels- und Touristikkonzern hat sich ein strammes Sparprogramm verordnet. Er will sich künftig auf seine drei Kernsparten konzentrieren und stellt damit unter anderem rund 1500 Quelle-Shops zur Disposition. Mehr…
Das der Werbeverteiler der EuMedien Gmbh als Dreckschleuder für Abzockangebote dient, die als Empfehlungslink von der kajomi GmbH versendet werden, ist zumindest für mich nichts neues. Am Beispiel einer aktuellen Werbemail kann man wieder sehr gut erkennen, wie renommierte Vertreter unserer Wirtschaft vom Datenhandel profitieren, was man dabei in Kauf nimmt und wie man sich bewusst seiner Verantwortung entzieht. Mehr…
Der Handelskonzern Arcandor will sein Versandunternehmen Quelle zum größten deutschen Internetkaufhaus umbauen und bis zur Hälfte des Sortiments von externen Partnern bestücken lassen. Mehr…
Auch SuperComm Data Marketing aus Bonn darf nicht fehlen, wenn es um das bewerben von ”seriösen” Onlineangeboten geht. So wird derzeit in einer Spam-Mail auf das “noch” kostenlose Angebot von Townbuddy.net aufmerksam gemacht, einer vielversprechenden, neuen Nachbarschafts-Community. Mehr…