Gewerbetreibende suchen derzeit gehäuft Rat bei der Verbraucherzentrale, weil sie ungewollt in Zweijahres-Verträge geraten sind, die sie monatlich 47 Euro kosten. Gekommen ist es zu diesem Ärgernis nach Angaben von Günter Pfaff, Verbraucherberater mit Büros in Bad Salzungen und Schmalkalden, wie folgt: Die Unternehmen haben irgendwann ein Schreiben von einer sogenannten “Gewerbeauskunfts-Zentrale” bekommen. Mehr…
Per Fax informiere ein angebliches Wirtschaftsbüro „V. & Partner“ derzeit über aktuelle Änderungen im Steuerwesen. „Gerne senden wir Ihnen unser Steuer-Rundschreiben zu“, heiße es darin. Das Dokument wirke offiziell – wie die Antwort auf eine Anfrage. Doch die habe es nie gegeben, berichtete die Online-Ausgabe der Mainzer Allgemeinen Zeitung am 18.08.2010… Mehr…
Als interessante Informationsquelle wird die Werbung schon lange nicht mehr empfunden. Viel zu häufig wird man mit unerwünschter Werbung konfrontiert. Besonders dreist treiben es, neben den Call-Centern der Gewinnspielmafia, die Offertenbetrüger. Zur Zeit wird per unerbetenem Fax für das Adressengrab Regionale-Auskunft.info geworben. Es handelt sich hier um die klassische Form des Offertenbetrugs. Mehr…
Gerade in Urlaubszeiten erhalten viele Unternehmen per Post, Fax oder E-Mail undurch-sichtige Angebote, bei denen es etwa um Einträge in Branchenverzeichnisse und Adress-bücher geht. Durch rechnungsähnlich aufgemachte Formulare täuschen die dubiosen Versender eine Zahlungsverpflichtung vor und schädigen dabei insbesondere Existenzgründer und junge Unternehmen. Mehr…
Wirtschaftskammer warnt vor Abzocke: Per Fax oder Anruf wird im Bezirk Voitsberg für eine kostenlose Homepage-Erstellung oder Firmeneintragung geworben. Mehr…
Viele Mitgliedsbetriebe erhielten in letzter Zeit per Fax ein befristetes Angebot zu einem vermeintlichen Gratiseintrag in ein Branchenverzeichnis, das ausgefüllt an eine bestimmte Faxnummer retourniert werden soll. Ein derartiges Formular erweckt auf Grund der Abbildung von Länderwappen den Anschein, von einer behördlichen Stelle zu stammen. Liest man im Kleingedruckten genauer nach, erfährt man, dass es sich um einen kostenpflichtigen Auftrag mit einem monatlichen Mitgliedsbeitrag von EUR 180,00 und einer Vertragsbindung von zwei Jahren handelt. Mehr…
Die Präsenz im Internet wird auch für Apotheken immer wichtiger. Wie man von Patienten online schnell gefunden wird, wissen vielleicht die wenigsten Pharmazeuten. Diese Schwach-stelle versucht derzeit ein Unternehmen mit Sitz im britischen Manchester auszunutzen: Die „Marketing Administration Ltd.“ bietet Apotheken per Fax den Eintrag in ihr Online-Branchenverzeichnis „www.made-in.cc“ inklusive einer Anmeldung bei Google an. Die Leistung hat einen stolzen Preis: Zwei Jahre lang muss die Apotheke 89 Euro pro Monat zahlen. Mehr…
Wer in diesen Tagen ein Fax der “Yellow Publishing Ltd.” erhält, sollte besonders auf der Hut sein. Was sich als “Datenmeldung ohne zusätzliche Kosten” bei Google. präsentiert, ist ein Wirklichkeit ein perfider Trick von Adressbuch-Abzockern, gutgläubigen Opfern mehrere Tausend Euro abzuknöpfen. Mehr…
In den vergangenen Tagen haben sich in verschiedenen Foren Betroffene zu Wort gemeldet und auf Offertenbetrüger hingewiesen. Zunächst hatten sie Faxe von einer Yellow Publishing Ltd. empfangen. Darin wurden sie aufgefordert ihre Unternehmensdaten zu verifizieren und zu melden. Angeblich soll das kostenfrei für die Firmen sein. Mehr…
Gerade habe ich ein Fax von einer Yellow Publishing LTD erhalten, welche mit der Überschrift “Datenmeldung an www.google.at” von einer anonymen Gegenstelle gesandt wurde. Dort werde ich mit Termin 18.01.2010 aufgefordert, meine Unternehmensdaten “an Google” zu melden und auch passende Suchbegriffe anzuführen, unter denen mein Unternehmen gefunden werden soll. Mehr…
Lange war es still geworden um die Domain Renewal Group aus Belgien, die bereits im Sommer 2007 mit dubiosen E-Mails versucht hat, ihre überteuerten Domain-Dienstleistungen an den Mann zu bringen. Nachdem allem Anschein nach etwas Gras über die Sache gewachsen ist, wendet sich die Domain Renewal Group nun per Telefax in einem rechnungsartig gestalteten Schreiben an Domaininhaber. Mehr…
Ein Bulgare namens Peter Nikolov aus Sofia versende derzeit die Faxe, in denen er sich als „Regionale-Gelbe-Seiten-AG“ ausgebe. Wer sich als Firma kostenlos eintragen lassen möchte, der solle einfach zurückfaxen – auch wenn er das nicht wünsche. Die Falle: Zehn Euro koste der Fax-Anruf in Sofia. Mehr…
Ein weiterer Adressbuchschwindler hatte dieser Tage einen von der Kanzlei Richter Berlin für eine Mandantin erwirkten Unterlassungstitel wegen Faxspammings in der Post. Zuvor war nach einer Zeugenmeldung die unter den identitätsverschleiernden Bezeichnungen “HR Datendienst” und “Gewerberegisterzentrale” agierende Versenderin von Telefaxen mit Werbung für Einträge auf der Webseite gewerbeverzeichnis-24.com enttarnt worden. Mehr…
Soll mal einer sagen, Fax wäre unmodern? Zumindest für’s schnelle Geld auf dem Adressenmarkt ist das gute alte Fax noch zu was nutze. Das weiß auch die GE-Zentrale Ltd. aus Bonn und versendet per Fax Infos zu Gewerbeeinträgen auf einer Homepage gewerbeeintrag-zentrale.info. Man muss nur die bereits richtig angegebene Adresse checken und zurück faxen. Mehr…
Wegen versuchten Leistungsbetrugs ermittelt die Kripo Ingolstadt derzeit gegen einen bislang unbekannten Täter. Bereits mehrere Personen im Raum Ingolstadt erhielten über Telefax ein Schreiben einer Firma „Historische Baustoffe S. Stoyanov“. Mehr…
Der E-Mail-Anbieter GMX sorgt derzeit für Unmut bei einigen seiner Kunden. Wer das kostenpflichtige ProMail- oder TopMail-Angebot – wie beworben – 30 Tage kostenfrei testen und anschließend wieder über das Online-Portal zum kostenfreien FreeMail-Dienst wechseln will, erlebt eine unangenehme Überraschung: GMX verlangt die Zusendung eines unterschriebenen Fax-Formulars innerhalb von 5 Tagen. Mehr…
Mit einer Kontonummer und einer Benachrichtigung per Telefax über eine angebliche Adressänderung haben Mitarbeiter des ARD-Fernsehmagazins Plusminus in Zusammenarbeit mit dem Tübinger Sicherheitsexperten Sebastian Schreiber zwei Banken dazu gebracht, EC-Karten, PIN und Kontoauszüge an eine neue Adresse zu verschicken, an der lediglich der Name des Kontoinhabers am Klingelschild angebracht worden war. Mehr…
Bereits Ende September erhielt eine 72-jährige Rödentalerin einen Anruf der Fa. InterTel. Im Gespräch wurde sie gefragt, ob sie Werbeanrufe oder Werbefaxe erhält. Weil sie tatsächlich regelmäßig solche erhält, bot ihr der Mann am anderen Ende der Leitung den Dienst dieser Firma an. Mehr…
Es war nur eine Frage der Zeit, wann sich die Connection Enterprises Ltd. (vorher netsolution FZE), die mit Ihren Nachbarschaftsabzocken mehrere Zehntausende Verbraucher geschädigt haben, eine neue Masche ausdenken. Jetzt ist es wohl so weit, denn den ersten Berichten zu Folge, wurden bereits mehrere Haushalte durch einen verbotenen Cold-Call eines Call-Center belästigt und auf die Seite Telefongewinn.com gelockt. Mehr…
Es ist die Schlagzeile des Tages. Lt. TAZ hat die Firma Eurochance aus Viersen eine CD mit über 17.000 Kontodaten an Call-Center verkauft, die wohl aus den Datenbeständen der SKL stammen sollen. Auf der CD sind neben Namen, Geburtsdaten, Adressen und Telefonnummern auch die jeweiligen Kontoverbindungen gespeichert. Datenschützer sprechen von einem Skandal, doch der Handel mit Daten ist nicht neu. Mehr…
Wenn sie ihre Faxnummer oder ihre Mailadresse veröffentlicht haben, sind sie selbst schuld: Unternehmen können sich dann nicht gegen Werbung per Fax oder E-Mail wehren, hat der Bundesgerichtshof entschieden. Mehr…
Mainland Rescoures, USA: „Hier ist ein Chart der Gasaktie, die sich genial entwickelt“, frohlockt ein anonymer Freund handschriftlich auf einem Fax. 2,60 Euro als aktueller Kurs. Und die Kurve zeigt steil nach oben, „bis auf sechs Euro bei guten Bohrergebnissen“ könne sie noch steigen. Mehr…