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Im Kieler Dauer-Prozess um Abzocke mit betrügerischen Flirt-SMS hat die Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen einen der drei Angeklagten beantragt. Der 44-Jährige war nach einer mehrwöchigen Verhandlungspause unentschuldigt nicht wieder vor dem Kieler Landgericht erschienen, bestätigte der Staatsanwalt am Dienstag. Mehr…
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Er hatte auf die Vergesslichkeit der alten Leute gesetzt, doch dann kamen die Ermittler ihm doch auf die Spur. Seit Montag muss sich ein 43-jähriger Kaffeefahrten-Veranstalter aus Lastrup vor dem Oldenburger Landgericht verantworten. Mehr…
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Wie kam der Angeklagte aus Rees, dem gewerbsmäßiger Betrug in mehr als 9000 Vorfällen vorgeworfen wird, an die Adressen für seine potenziellen Kunden? Mehr…
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Nach Einschätzung der Kanzlei Richter Berlin bedeutet das Urteil des Landgerichts Osnabrück faktisch eine Einladung an jedermann mit hinreichendem Defizit an Rechtstreue, es demnächst erneut wieder zu versuchen. Mehr…
Der Beschuldigte soll über den Versand per SMS-Nachricht in 53 Fällen die Potenzmittel Viagra und Cialis in 80er-Packungen zum Kaufpreis von jeweils 99 Euro angeboten haben – deutlich unter Marktwert. Mehr…
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Es ist ein spektakulärer Prozess, der in der nächsten Woche vor dem Landgericht Kleve eröffnet wird. Ein Reeser muss sich dort wegen “gewerbsmäßigen Betruges” verantworten. Hinter diesem juristischen Begriff verbergen sich mehr als 9.000 Fälle, in denen der 40-jährige Mann Personen betrogen haben soll. Mehr…
Nach 26 Verhandlungstagen vor dem Krefelder Landgericht hat sich der Krefelder Adressenhändler William F. für seine Geschäfte im Callcenter-Milieu eine Gefängnisstrafe von vier Jahren und zehn Monaten eingehandelt. Mehr…
Nach 26 Verhandlungstagen um den betrügerischen Handel mit Kundendaten aus der Callcenterbranche steht vor dem Krefelder Landgericht eines fest: Die Opfer wurden eingeschüchtert und abgezockt. Mehr…
Ex-Mobilcom-Chef Schmid vor Gericht? Da war was und da liegt was seit langem auf Eis. Drei Anklagen sind erhoben – doch das Kieler Landgericht tut sich schwer. Nun könnte sogar Verjährung drohen – die Staatsanwaltschaft ist höchst besorgt. Mehr…
Während der angeklagte Adressenhändler zu den Vorwürfen schweigt, betonen seine Anwälte, ihr Mandant habe nur Kundendaten aufgekauft, um den Menschen neue Produkte anzubieten. Viele Zeugen aus dem Callcenter-Milieu indes behaupten das Gegenteil. Mehr…
Für 2080 strafbare Handlungen muss sich ein Essener Rechtsanwalt vor dem Landgericht verantworten. Der Vorwurf: Er hatte eine Firma gegründet, die Angebote an Unternehmen verschickt, die so sehr einer Rechnung ähnelten, dass erst bei genauerem Hinsehen klar wurde, dass es sich nur um Angebote handelte. Mehr…
Die zwei Männer aus Deutschland und Österreich und eine Frau, die auf Mallorca lebt, sollen vor rund sechs Jahren gemeinsam eine solche sogenannte Pinging-Aktion… Mehr…
Im Betrugsprozess um die reiche Beute, die der Krefelder William F. (28) im Callcenter-Milieu bei tausenden geprellten Kunden gemacht haben soll, hat ein Ermittler vor dem Krefelder Landgericht die Inkasso-Einkünfte des Adressenhändlers aufgedröselt. Mehr…
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E. hat in der sogenannten Abofallen-Branche einen schillernden Ruf, wenn auch unter dem Nom de Guerre „Faustus“, seinem zweiten Vornamen. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass er mit seinem Partner Tausende Kunden betrogen habe. Mehr…
Ein 42-jähriger Deutscher ist am Mittwoch in Salzburg vor dem Landesgericht gestanden, weil er 3.830 falsche Mahnbriefe verschickt und damit 46.000 Euro kassiert haben soll. Er habe im Auftrag eines Filipinos gehandelt, rechtfertigte sich der Mann. Mehr…
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Durchsuchungsbeschluss und Beschlagnahme klingen schon so, als sei etwas Wichtiges kurz davor, zu verschwinden. Wenn aber der Staatsanwalt den Angeklagten nach der Verhandlung in sein Büro begleitet, um Akten mitzunehmen, ist das nur ein bisschen weniger offiziell, meint aber dasselbe: „Finger weg vom Beweismaterial.“ Mehr…
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