Den Nachfolger von RA Olaf Tank, RA Nikolai Fedor Zutz, hat es nach Darmstadt gezogen - das passt ja wunderbar. Allerdings hat er sein Aninos Anwaltsinkasso in Osnabrück gelassen und versendet nun, laut Angaben der Polizei Osnabrück, Zahlungsaufforderungen für top-of-software.de, softwaresammler.de und opendownload.de (Tropmi Payment, Antassia, Content Services) im Namen der neuen KFZ – Kanzlei für Forderungsmanagement. Mehr…
Der eine titelte “Die Tankstelle ist trockengelegt“, der andere “Zucker im Tank” oder “Justiz-Inkasso beim Inkasso-Anwalt” und auch die Verteidigung freut sich über die Zulassung der Klage gegen Olaf Tank. Wie schön, dass sich hier auch gleich so viele freuen – zusammen mit den Sicherungsmaßnahmen der StA Landshut ist die “Freude” dann doppelt so hoch. Mehr…
Während in der Politik die sogenannte Buttonlösung als das Nonplusultra im Kampf gegen Abofallen im Internet bejubelt wird, haben die Abzocker schon längst neue Möglichkeiten gefunden, um potentielle Opfer in die Falle zu locken. Mehr…
Viele Internetnutzer bekommen derzeit fragwürdige Rechnungen oder Mahnungen der Firmen “Tropmi Payment” oder “aninos Anwaltsinkasso Osnabrück” in Höhe von 96, 00 Euro. Begründung: Sie hätten sich vor zwei Jahren auf der Seite top-of-software.de angemeldet. Bereits seit 2010 erreichen die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz häufig Beschwerden über diese Internetseite und untergeschobene Abonnements. Mehr…
Hallo Herr Fuchs,
offenbar will die Tropmi Payment GmbH in Kürze auch für eine neue Abofallen-Seite den Gewerbetreibenden ans Portemonnaie. Die Seite heisst www.grosshandel-angebote.de und wird von einer Firma Vendis GmbH betrieben und befindet sich wohl gerade im Aufbau. Der Reputation-Management-Muck hat es aber schonmal rausposaunt: Mehr…
In dieser Reportage von Akte 2012 geht es um den Nachfolger des mittlerweile nicht mehr als Inkassoanwalt der Gebrüder Schmidtlein (früher auch Brian Corvers) tätigen Herrn Olaf Tank. Gemeint ist Nikolai Fedor Zutz und das Aninos – Anwaltsinkasso Osnabrück, der schon seit August 2011 für die bekannte Klientel seines Vorgängers aktiv ist. Mehr…
Vorsicht, eben noch gratis – jetzt sauteuer! Wie Internetseiten sich in Minuten verändern. Wir haben für sie die neusten Tricks der Online-Abzocker aufgespürt. Mehr…
Sie meldete sich mit ihren Adressdaten auf der Internetseite top-of-software.de an, um über einen Link ein Computerprogramm herunterzuladen. Der Hinweis, dass mit der Anmeldung ein zweijähriger Vertrag zustande kommt und pro Jahr 96 Euro zu zahlen sind, war für sie unscheinbar. Trotzdem zahlte sie nach Aufforderung 96 Euro für das erste Jahr. Aber jetzt verlangt der Rechtsanwalt Nikolai Fedor Zutz mit seinem „Aninos Anwalts-inkasso Osnabrück“ auch für das zweite Vertragsjahr Geld. Mehr…
Wieder einmal soll „eine noch offene Forderung“ eingetrieben werden. Sie beläuft sich auf 333,87 Euro. Ein Inkasso-Büro in Köln hat ingesamt zwölf Posten zu dieser Summe addiert. Davon entfallen nur 192 Euro auf ein Zweijahres-Abonnement, das der Empfänger angeblich beim Internet-Anbieter „opendownload.de“ abgeschlossen hat. Mehr…
Auch die Brüder Schmidtlein aus Büttelborn bilden mit ihrem Strohmann Alexander Varin da keine Ausnahme, obwohl es eine Zeit lang recht ruhig um sie war. Vor ein paar Tagen wurde uns der folgende Screenshot der Webseite software-und-tools.de zugesandt, die dem Schmidtlein-Clan zuzuordnen ist. Mehr…
Hannelore M. ist fassungslos, als sie am 1. März 2010 eine Rechnung im E-Mail-Fach findet. Sie soll 96 Euro bezahlen, und zwar für einen Zwölf-Monats-Zugang auf der Internetseite top-of-software.de. Dabei ist sie sich nicht bewusst, irgendwo einen Vertrag dieser Art abgeschlossen zu haben. Mehr…
Viele Internetnutzer bekommen derzeit Rechnungen einer Tropmi Payment GmbH ins Haus. Begründung: Sie hätten sich vor zwei Jahren auf der Seite top-of-software.de angemeldet. Zweifel, ob man diese Rechnungen wirklich zahlen sollte, sind allerdings angebracht.” Mehr…
Eine Zeitlang war es ruhig gewesen um das Büttelborner Gebrüderpaar Andreas und Manuel Schmidtlein und ihren vielen vielen Abofallen. So ruhig, dass man fast denken könnte, sie hätten sich eventuell anderen Geschäftsmodellen zugewendet. Doch die Ruhe war trügerisch und nur vorübergehender Natur. Mehr…
Mit neuen miesen Tricks und Abmahnungen machen Inkasso-Firmen bei ahnungslosen Usern Kasse. Mehr…
Die Verbraucherzentrale Torgau hat Bilanz gezogen. Mehr als 2400 Menschen haben dort im vergangenen Jahr Rat und Hilfe gesucht. Dazu kommen weitere 2600, die die Verbraucherzentrale auf anderen Wegen erreicht hat. Sei es über Vorträge, Aktionen oder Besuche von Schulklassen. In ihrem Jahresrückblick geht die Zentrale detailliert auf die Beratungsschwerpunkte für das Jahr 2010 ein. Im Folgenden können nur einige ausgewählte Punkte vorgestellt werden. Mehr…
Nach der Festnahme der Betreiber von Kino.to könnte es jetzt auch den Werbepartnern strafrechtlich an den Kragen gehen. Nach Presseberichten ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft Dresden auch gegen die Firmen, die durch ihre Werbung das Betreiben dieser Streamingseite so lukrativ machten, bzw. evtl. gar ermöglichten – und die Werbeeinahmen waren beachtlich. Mehr…
Beim stöbern bin ich zufällig über eine Reportage von ARD-Plusminus, wahrscheinlich aus Ende 2005 oder Anfang 2006, gestolpert, in welcher es um Abzocke mit Dialern geht, also das “innovative Geschäftsmodell” der Gebrüder Schmidtlein vor den Abofallen im Namen der Andreas & Manuel Schmidtlein OHG (GbR), Redcio OHG, Content Services Limited (bspw. Opendownload.de, Softwaresammler.de) und Antassia GmbH (Top-of-Software.de), deren “Geschäfte” wiederum von der Content Services Ltd. übernommen wurden. Mehr…
Rechtsanwälte, die Rechnungen für opendownload.de eintreiben, begehen Beihilfe zum versuchten Betrug und müssen Surfern, die sich mithilfe eines Anwalts wehren, dessen Honorar ersetzen (Amtsgericht Marburg, Az. 91 C 981/09 (81), ebenso AG Karlsruhe, Az. 9 C 93/09). Mehr…
Bereits im letzten Jahr warnte die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz vor dem Internetpor-tal “top-of-software.de” der Antassia GmbH mit Sitz in Mainz. Der Seitenbetreiber bat Inter-netnutzer für ein Abonnement zur Kasse, welches sie angeblich durch Registrierung auf sei-ner Seite geschlossen hatten. Mit der Weiterverbreitung von kostenlosen Programmen Dritter versuchten die Drahtzieher der Seite, unbedarfte Internetnutzer abzukassieren. Mehr…
Eine langjährige Forderung auch der Göttinger Verbraucherzentrale scheint jetzt erfüllt zu werden: Opfer von sogenannten Abo-Fallen im Internet können die Betreiber erfolgreich auf Schadensersatz verklagen. Mehr…
Von der Firma „Content4U“ hatte unsere Leserin noch nie gehört. Trotzdem erhielt sie eine Rechnung von ihr. Als unsere Leserin klugerweise nicht zahlte, folgte kurz darauf ein Mahn-schreiben. Nun wandte sie sich hilfesuchend an die SchwäPo-Redaktion, fragte, was zu tun sei. Und unser Rat war offenbar nicht schlecht, denn die Frau ist die Plagegeister tatsächlich los geworden. Mehr…
Das Amtsgericht Mainz hat den Betreiber von top-of-software.de zur Zahlung außergericht-licher Anwaltskosten verpflichtet, die einem Nutzer zur Abwehr einer unberechtigten Forde-rung entstanden sind. Mehr…
Tausend Menschen um ihr Geld gebracht haben. Um Gratis-Software herunterzuladen, sollen Benutzer auf diesen Seiten ein Zwei-Jahres-Abo eingehen. Mit Druck durch Mahnschreiben eines Anwalts sehen sich etliche gezwungen, schließlich 96 Euro zu bezahlen. Mehr…
Das AG Mannheim (Az: 17 C 433/10) hat in der mündlichen Verhandlung vom 1.3.2011 im Wege des Versäumnisurteils erkannt, dass die CSL (Anm.: Content Services Ltd.) dieses Geld … nebst Kosten und Zinsen zahlen muss. Mehr…