Der Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur (AK Zensur) hat die bisherigen Bemühungen des Bundeskriminalamts (BKA), Bilder des sexuellen Missbrauchs von Kindern aus dem Internet zu entfernen, als “inkonsequent und unkoordiniert” kritisiert. Jahrelang sei die internationale Zusammenarbeit mit privaten Beschwerdestellen und Strafverfolgungs-behörden schlecht gelaufen, bemängelt die Bürgerrechtsvereinigung. Mehr…
In Europa wendet nur Weißrussland die Todesstrafe an. Geht es nach dem Willen einer Volksinitiative, kommt bald ein weiteres Land hinzu: die Schweiz. Mehr…
Verschmutzte Kleider, eingedrückte Lippenstifte, getragene Ohrringe: Viele Käufer missbrauchen offenbar das Widerrufsrecht beim Online-Shopping. Laut einer DIHK-Umfrage wird jeder siebte Artikel zurückgeschickt, oft in katastrophalem Zustand. Die Kosten tragen die ehrlichen Kunden. Mehr…
EC- und Kreditkarten sind heute gängige Zahlungsmittel. Doch so bequem sie auch sind – wenn sie gestohlen werden, kann das große Probleme mit sich bringen. Wie sollten Sie sich bei Verlust oder Missbrauch verhalten? Mehr…
Es ist der Download des Tages: Eine Datei mit Infos von 100 Millionen Facebook-Nutzern ist binnen Stunden zu einem der beliebtesten Objekte im Web geworden. Datenschützer warnen vor Missbrauch, der verantwortliche Hacker sieht in seinem Tun nichts Illegales. Mehr…
Die drei geständigen Täter im Misshandlungs-Skandal von Ameland bereuen angeblich ihre Taten – und Zeugen belasten nun auch ihre Betreuer. Diese sollen davon unterrichtet worden sein, was in den Schlafsälen vor sich ging, hätten mit Begriffen wie „Fisting“ aber nichts anfangen können. Mehr…
Bayerns Justizministerin Merk hat einen Verantwortlichen für die Fälle sexuellen Missbrauchs in einem Ferienlager auf Ameland ausgemacht: den eigenen Koalitionspartner. Weil die Libe-ralen Kinderpornografie im Internet lieber löschen als sperren wollen. Mehr…
Die Abmahnung ist an sich ein legitimes Mittel, um für fairen Wettbewerb zu sorgen. Leider gibt es zahlreiche Händler und Anwälte, die dieses Instrument dazu missbrauchen, um ihre eigene Kasse aufzufüllen. In diesen Fällen des Rechtsmissbrauchs stellt sich die Frage, wer die Kosten des Abgemahnten zu zahlen hat. Das LG Bochum legte sie jetzt dem Abmahner auf. Mehr…
Das Bundeskriminalamt (BKA) ist weiterhin unzufrieden mit den eigenen Möglichkeiten zur Bekämpfung von Kinderpornographie im Web. Einschlägige Seiten “bleiben trotz aller Löschungsbemühungen eine zu lange Zeit abrufbar”, zitiert Die Welt aus einer Studie der Wiesbadener Polizeibehörde für das erste Halbjahr 2010. 40 Prozent der Webangebote, die Bilder sexuellen Kindesmissbrauchs zeigen, sind demnach eine Woche nach einem Hinweis der deutschen Ermittler noch abrufbar. Mehr…
Im Villinger Rotlicht-Prozess kündigen die Angeklagten Aussagen an. Dabei geht es auch um die Rolle eines Polizeibeamten, der vor einer Razzia gewarnt haben soll. Mehr…
Der rheinland-pfälzische Innenminister Karl Peter Bruch (SPD) und der Datenschutzbeauftragte des Landes, Edgar Wagner, haben am Montag in Mainz Maßnahmen vorgestellt, mit denen das Polizei-Informationssystem POLIS besser vor Missbrauch geschützt werden soll. Mehr…
Neue Methoden im Kampf gegen Verbrecherbanden haben in Oberösterreich in der ersten Jahreshälfte zu einem Rückgang der Kriminalität um 15,1 Prozent geführt. Gauner flüchten aber nun in die Cyberwelt. Denn Betrügereien durch Missbrauch des Internets stiegen um 3.433,33 Prozent an. Mehr…
Hat eine 43-jährige Ludwigshafenerin bei Geschäften im Internet mehr als 20 Menschen betrogen und für ihre Machenschaften sogar den Namen einer verstorbenen Verwandten benutzt? Diesem Verdacht geht derzeit die Staatsanwaltschaft Frankenthal nach. “In den letzten Monaten sind in dieser Sache rund zwei Dutzend Strafanzeigen eingegangen”, sagt der Leitende Oberstaatsanwalt Lothar Liebig. Mehr…
US-Medienberichten zufolge soll der Entwickler mit dem Namen Thuat Nguyen die Nutzer-daten mit Kreditkartenangaben missbraucht haben, um die von ihm präsentierten Comic-Apps zu kaufen. Wer ein iPhone, iPod touch oder iPad nutzt, sollte daher die letzten Abrechnungen der Kreditkarten detailliert prüfen. Mehr…
Das Kloster Ettal stand im Mittelpunkt des Missbrauchsskandals. Der Bericht des Vatikans kommt einer Rüge für Erzbischof Marx gleich. Mehr…
Ein professionell formulierter Brief erreicht derzeit viele Steirer. Unter dem Namen einer deutschen Anwaltskanzlei wird vorgegeben, die Interessen einer “Videorama GmbH” zu ver-treten. “Gegenstand unserer Beauftragung ist eine von Ihrem Internetanschluss aus begangene Urheberrechtsverletzung an Werken unseres Mandaten”, heißt es. Und weiter: “Für Ihren Anschluss sind mehrere Downloads von pornografischem Videomaterial und musikalischen Werken dokumentiert worden.” Mehr…
Vor einigen Tagen standen sie vor seiner Tür: In Absprache mit den Aargauer Kollegen durchsuchten Zürcher Polizisten die Wohnung von Michel François Kocsis. Als sie wieder gingen, war Kocsis um einige Akten und Computer ärmer. Er steht im Verdacht, fürs schnelle Geld diverse Gaunereien begangen zu haben. Recherchen der Redaktion a-z.ch zeigen: Erst reservierte sich Michel François Kocsis beim Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) Mehr-wertnummern (so genannte 0900er-Nummern), dann aktivierte er sie gleich selbst. Mehr…
Registrare sollen künftig nicht nur mit kryptographischen Signaturen das Domain Name System (DNS) sicherer machen, sondern dem potenziellen Missbrauch von Domains auch mit einer strengeren Administration entgegenwirken. Eine Arbeitsgruppe der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) hat während des 38. ICANN-Treffens in Brüssel einen 12-Punkte-Plan präsentiert, wie die Registrare die “schwarzen Schafe” aussortieren sollen. Mehr…
Der Regierungsbeauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs, Christine Bergmann, sind in den vergangenen zweieinhalb Monaten mehr als 1000 sexuelle Übergriffe gemeldet worden. “Das Ausmaß und die Massivität, mit der Kinder sexuelle Gewalt erleben, sind erschütternd”, erklärte Bergmann am Dienstag in Berlin. Etwa ein Drittel der ihr gemeldeten Fälle geschah demnach im Bereich kirchlicher Einrichtungen. Mehr…
Für Bewerber um neue Top-Level-Domains (TLD) wie “.berlin”, “.fussball” oder “.bayern” gibt es viel zu tun. Die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) hat die auf fast 400 Seiten angeschwollene vierte Fassung des Bewerberhandbuchs vorgelegt. Immer neue Regeln sollen Zulassung und späteren Betrieb der neuen Adresszonen gegen alle Arten von Missbrauch absichern. Mehr…
Durch Sperren auf DNS-Ebene sollen Webseiten mit kinderpornographischem Inhalt schwieriger erreichbar gemacht werden, wenn sie nicht leicht gelöscht werden könnten. Dafür haben sich Vertreter von SPÖ, ÖVP, FPÖ und BZÖ, also aller im österreichischen Parlament vertretenen Parteien mit Ausnahme der Grünen, ausgesprochen. Dies ist Teil einer Feststellung des EU-Unterausschusses des Nationalrats. Mehr…
Das Bundesministerium des Innern (BMI) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informations-technik (BSI) haben eine Studie zum Identitätsdiebstahl und -missbrauch im Internet veröffentlicht. Das mehr als 400 Seiten starke Dokument betrachtet Identitäts-diebstahl und Identitätsmissbrauch aus technischer und rechtlicher Perspektive und leitet daraus Handlungsempfehlungen ab. Mehr…
Der Bundesbeauftragte für Datenschutz, Peter Schaar, hat dringend vor Missbrauch bei der Ortung von Mobiltelefonen gewarnt. Bei der großen Zahl der Nutzer von Ortungssystemen könne nicht ausgeschlossen werden, dass auch Menschen geortet würden, “die weder davon wissen, noch damit einverstanden wären”, sagte Schaar. “Diese heimliche Ortung muss gesetzlich und technisch soweit wie möglich unterbunden werden.” Mehr…
Der Musik-Store von Apple ist ins Visier der US-Kartellbehörden geraten. Nach Medien-berichten prüft das Kartellamt, ob Apple seine Marktmacht beim Verkauf von Musiktiteln über iTunes missbrauche. Apple soll die Verwertung von Musiktiteln anderen Online-Händlern angeblich verwehren. Mehr…
Im Bundesanzeiger ist eine Kleine Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion zum “Abmahnmissbrauch im Onlinehandel” veröffentlicht worden. Die SPD-Abgeordneten sehen durch den herrschenden Rechtsrahmen kleine und mittelständische Betriebe benachteiligt. Mehr…