HRE-Vorstände verlassen Bank mit üppiger Pension

Der personelle Aderlass bei der verstaatlichten Krisenbank Hypo Real Estate geht weiter. Wie die „Welt am Sonntag“ aus Finanzkreisen erfuhr, werden zwei Vorstände das Münchener Finanzinstitut schon bald verlassen – mit einem Anspruch auf üppige Pensionszahlungen. Beide Manager erhalten nach Berechnungen der Zeitung ab ihrem 60. Lebensjahr jeweils 186.000 Euro jährlich. HRE-Vorstände verlassen Bank mit üppiger Pension weiterlesen

Führungsriege: Die alte Garde der Londoner Banker tritt ab

Gebannt verfolgt die Londoner City, wie innerhalb weniger Tage eine ganze Schar von Bankern ihren Rücktritt ankündigt: Die Vorstandschefs von Barclays und Lloyds scheiden aus. Bei HSBC sortiert sich die ganze Führungsriege neu. Ein Zufall? Nicht ganz. Führungsriege: Die alte Garde der Londoner Banker tritt ab weiterlesen

Warnung vor Gewinnbriefen

Die Polizei warnt vor Gewinnbriefen, die mit der Post an Haushalte gesandt werden. In dem Schreiben wird dem Empfänger mitgeteilt, dass er den dritten Preis, Bargeld in Höhe von 2000 Euro, bei einem Rätsel-Gewinnspiel einer Katalog-Firma gewonnen hat. Das Preisgeld kann aber nur an den Gewinner direkt im Rahmen einer Ausflugsfahrt ausgezahlt werden. Warnung vor Gewinnbriefen weiterlesen

„Kreis ermöglicht Abzocke“ – Autohändler klagt gegen Landrat

Heinz Rolf ist Kaufmann, aber vielleicht wäre er auch ein guter Jurist geworden. Akribisch hat der Autohändler aus Warendorf Daten und Fakten gesammelt – und geht jetzt vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft Münster soll prüfen, ob Landrat Dr. Olaf Gericke illegale Ge-schäftspraktiken ermöglicht und freien Wettbewerb behindert hat. Genau das wirft Heinz Rolf der Kreisverwaltung nämlich vor. „Kreis ermöglicht Abzocke“ – Autohändler klagt gegen Landrat weiterlesen

Konten geplündert: Zwei Betrüger wegen „Skimming“ vor Gericht

Zwei Männer müssen sich wegen „Skimming“ vor dem Landgericht Dresden verantworten. Nikolai Petkov N. und Georgi Petkov T. wird banden- und gewerbsmäßige Fälschung von Zahlungskarten vorgeworfen. Das Duo soll im Juni 2009 in der Dresdner Innenstadt mehrere Geldautomaten manipuliert und mit den ausspionierten Kartendaten von 30 Kunden Geld-karten gefälscht und mehr als 25.000 Euro erbeutet haben. Konten geplündert: Zwei Betrüger wegen „Skimming“ vor Gericht weiterlesen

Anzeigenfirmen: kein Unterlassungsanspruch gegen im Internet veröffentlichte Äusserungen

In einem Rechtsstreit vor dem LG Köln (U. v. 30.06.2010 28 O 41/09) nahmen zwei Anzei-genfirmen aus Mönchengladbach, sowie deren Gesellschafter und Geschäftsfüher, A. K. und R. K. eine Privatperson auf Unterlassung in Anspruch. Ziel der Klage sollte es sein, dem Beklagten, als “faktischen” Domaininhaber es zu verbieten, bestimmte Äußerungen über die Kläger im Internet zu machen. Anzeigenfirmen: kein Unterlassungsanspruch gegen im Internet veröffentlichte Äusserungen weiterlesen

Vorwurf der Kursmanipulation: Razzia blamiert Anlegerschützer

Großrazzia der Staatsanwaltschaft München: Dutzende Ermittler durchsuchten in dieser Wo-che zig Büros und Privatwohnungen, unter anderem tauchten die Beamten bei der Schutz-gemeinschaft der Kapitalanleger auf. Die Organisation kann die Affäre überhaupt nicht gebrauchen. Vorwurf der Kursmanipulation: Razzia blamiert Anlegerschützer weiterlesen

Unfallflucht nach Horror-Crash: Böhse-Onkelz-Sänger steht vor Gericht

Heute beginnt in Frankfurt der Prozess gegen Böhse-Onkelz-Sänger Kevin Russell. Der 46-Jährige soll am Silvesterabend 2009 unter Drogeneinfluss einen Autounfall mit zwei Schwerverletzten verursacht haben – und geflüchtet sein. Russell drohen bis zu fünf Jahre Haft. Unfallflucht nach Horror-Crash: Böhse-Onkelz-Sänger steht vor Gericht weiterlesen

Bund und Länder wollen schärfer gegen Hass im Netz vorgehen

Im Bundesrat ist das Vorhaben der Bundesregierung, Hass im Internet stärker zu be-kämpfen, in der ersten Plenarsitzung nach der Sommerpause am heutigen Freitag auf keine Bedenken gestoßen. Das Bundeskabinett hatte im August zwei Gesetzentwürfe zur Rati-fizierung und Umsetzung des umstrittenen Zusatzprotokolls zur Cybercrime-Konvention des Europarats von Anfang 2003 beschlossen. Bund und Länder wollen schärfer gegen Hass im Netz vorgehen weiterlesen

Betreiber von EC-Kartennetzen: Datenklau im Supermarkt offenbar gängig

Wer mit der EC-Karte einkauft, gibt viel von sich Preis: Offenbar ist es gängige Praxis, dass die Betreiber von EC-Kartennetzen die Daten ihrer Kunden sammeln und Analysen zur Bonität anbieten. Nach dem Marktführer Easycash ist nun auch der zweitgrößte Anbieter Telecash in die Kritik geraten. Betreiber von EC-Kartennetzen: Datenklau im Supermarkt offenbar gängig weiterlesen